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Die polnische Putzfrau

Meine Frau hat eine neue Putzfrau bei uns zu Hause eingestellt. Sie heißt Babara, kommt aus Polen, dralle Figur und geschätztes Alter Mitte 50.Gestern war sie zum ersten Mal da und ich war alleine zu Hause.""Oh Sie sind wohl unsere neue Haushaltshilfe begrüßte ich sie" und lächelte ihr entgegen."Ja,Babara" erwiderte sie kurz und fragte wo sie die Putzmittel finden konnte. Keine große Begrüßung und schon fegte sie durchs Haus. Sie hatte sich umgezogen, trug eine farblose  Kittelschürze und ihre drallen Brüste passten kaum in den kleidähnlichen Dress. Ich hatte zu arbeiten und wurde ihr erst wieder gewahr,als sie in meinem Bürozimmer loslegte. "Störe ich", fragte sie schon etwas freundlicher und ich ließ sie gewähren. Beim Putzen bückte sie sich und ich konnte nicht anders als hinzuschauen. Als wollte sie es provozieren, streckte sie mir ihren breiten Po entgegen und ich konnte ihr unter der Schürze sehen. Sie trug einen weißen Slip und es zeichneten sich  dicke Schamlippen in ihrem Höschen ab. An den Rändern des Slips quollen die  dichten dunklen  Schamhaare.

Irgendwie war es aufregend. Diese schon ältere Frau mit ihrer verdeckten Votze zu beobachten. Mein Schwanz signalisierte, dass ihm dies gefiel und wuchs sofort in volle Größe. Doch noch glaubte ich an den Zufall, dass sie sich mir entgegenreckte und war eher verschämt, dass ich zum Spanner wurde.

Doch eigentlich hielt sie sich zu lange in dieser Stellung und den Hintern in meine Richtung gewandt auf,ja sie wackelte-Zufall oder nicht - etwas mit dem Po und die Schürze rutschte noch höher.

Welch geiler Anblick.Doch plötzlich stand sie auf und ging aus dem Zimmer. Nach wenigen Minuten kam sie wieder. Sie war auf der Toilette. Und wieder fing sie in der bückenden Haltung mich irgendwie zu provozieren.Jetzt sah ich ,dass ihr weißes Höschen einen großen nassen Fleck hatte.

Diese geile Sau dachte ich und überlegte ob es nur Pisse oder ihr geiler Votzensaft war, der in dem Slip seine feuchte heiße Spur hinterließ. Am liebsten hätte ich mit seinem Finger geprüft ob es sich um köstlichen Natursekt oder um den salzigen schleimigen Saft einer geilen Möse handelte .Es machte mich total an.

Heimlich knetete ich meinen dicken Schwanz, der vor Lust keine Ruhe gab.

Babara ließ sich nichts anmerken, verschwand aus meinem Büro und ging in die Küche.Nach zen Minuten kam sie und bat um meine Hilfe.Ich komme nicht an die oberen Fächer. Könnten Sie mir helfen. Dabei streckte sie sich und ich wollte von hinten ihr beim hochlangen helfen. Als ich hinter ihr stand, drückte sie sich mit dem Hinten gegen mich.

Ich stemmte mich dagegen und sie musste mein hartes Glied einfach an ihren Arschbacken spüren.

"Oh Entschuldigung" sprach sie und wollte sich zur Seite wenden, doch ich umschlag sie mit meinen Armen. Ich spürte, dass es ihr nicht unangenehm war, denn sie lehnte sich jetzt mit dem Rücken an meine Brust. Ich war wie vom Teufel gepackt und umschloss ihre dicken Brüste, die in ihrem BH kaum Platz fanden. "Oh, was machen Sie", fragte sie beinahe unschuldig und begann dabei sanft zu stöhnen. Es gefiel ihr wie ich immer intensiver ihre dicken Euter mit meinen Händen zu kneten begann.

Langsam wanderte meine Hand nach unten,knöpfe die Schürze auf und erreichte ihre buschige Votze. Oh, hatte sie einen dicken Pelz in dem sich ein kleiner Kitzler versteckte. "Oh ja",stöhnte die Alte und öffnete im stehen ihre Beine. Mein Mittelfinger drang in ihr Loch. Sie war ,wie ich vermutet hatte, schon klitschnass.

"Wichse meinen Kitzler",stöhnte sie und ließ ihr Becken kreisen .Dabei rieb sie mit ihrem prallen hintern meinen harten Schwanz. Sie zog ihre Schürze hoch, damit ich ihren blanken drallen Arsch nackt spüren konnte.Schon klebten die ersten Lusttropfen von mir an ihrer Arschfalte."Reibe weiter,komm Du geile Sau", schrie sie in ihrem gebrochenen Akzent. "Ich will haben deinen fetten Schwanz" ,sprach sie und griff nach hinten um ihn ohne Vorankündigung srtamm zu wichsen. "Ich hatte schon seit Wochen keinen Prügel" ,sagte sie und  kraulte dabei meine Eier. Wir polnischen Frauen wollen ficken, aber unsere Männer wollen nur junge Dinger. Dabei habe ich immer solche Lust und suche einen harten Schwanz. Wenn kein Mann, nehme ich große grüne Gurke", verriet sie mir ohne Umschweife und wichste weiter meinen Schwengel.

Was hatte ich da für eine neue geile Putzfrau. Obwohl sie schon fast im Rentenalter war schien sie geil ohne Ende.Sie nahm mich an der Hand und zog mich ins Wohnzimmer. "Leck meine Votze" und hob die Schürze. Sie zog ihren Slip herunter und ich starrte auf eine dunkle Votze .Sie zog ihre Schamlippen auseinander und zwirbelte an ihrem Kitzler. Jetzt musst du mir meine verpisste Muschi sauber lecken", drängte sie mich und ich gehorchte ihr.Mit meiner Zunge umkreise ich ihren Liebesnippel und sie begann zu stöhnen."Jaaa" stöhnte sie laut, "das machst Du sehr gut"".Knabbere daran ,ich mag das so", befahl sie und zerrte an ihren fetten Schamlippen damit ich besser ran kam.

 

 

 

 

28.2.05 17:13


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Alter macht geil Teil 3

Doch jetzt lag Silvia in der Sonne und konnte nur die Köpfe ihres Mannes und des Fremden am Beckenrand sehen. Sie ahnte nicht, was sich  unter  dem Wasser bei den beiden Männern  abspielte. Längst hatte ich jede Scheu gelegt und  wir hatten gegenseitig  unsere  Schwänze im wahrsten Sinne des Wortes im Griff. Oh wie  gut wichste er meinen harten Speer, schob die Vorhaut immer wieder über meine pralle Eichel und ich musste mich sehr zurückhalten um nicht mein  fast kochendes Sperma ins Wasser zu spritzen. Plötzlich spürte ich wie er mit der anderen Hand meinen Hintern streichelte und  ohne Umschweife seinen Finger  in mein Poloch steckte. Bisher war diese Rosette noch völlig unschuldig obwohl ich schon einmal davon geträumt hatte bei  einem flotten Dreier gefickt zu werden. Ich war noch eine komplette Jungfrau und es tat gut wie zärtlich er mir immer tiefer seinen Zeigefinger in den  Anus steckte.

Ich tat es ihm gleich und suchte auch seine Arschvotze. Schon als ich mit dem Finger seine Rosette liebevoll umstreichelte,  wusst e ich, dass sie schon längst benutzt worden war .“Steck ihn tief rein“, stöhnte er und drückte sich gegen meine Hand,“ Ja ich Dich in meinem Arsch spüren“. Und ich mir war klar ,dass er gefickt werden wollte. Jetzt war ich nicht mehr zu halten. Damit seine  Frau nichts merkte, drehte er sich zur Seite, zog seine enge Badehose nach unten und präsentierte mir seinen Hintern. Ich öffnete seine Pobacken und  suchte mit meinem Schwanz sein kleines Arschvotzenloch.Noch nie hatte ich einem Mann gefickt, doch jetzt wollte ich ihn spüren. Meine Eichel drückte sich in sein Loch und er drängte:“Ja tiefer Du geile Sau“, fick mich, mach mich fertig“.Immer tiefer rammte mein Penis in den geilen fetten Arsch und seine Frau konnte nicht sehen was für ein geiles Spiel wir im leeren Becken des Freibades trieben.Ich hätte nie gedacht wie geil es ist einen Männerarsch zu ficken und nie hatte ich eine engere Votze in die mein Spieß eindrang.

Ich wollte diesen Badespaß genießen und stöhnte ihm ins Ohr:Ja gib es mir, ich mag dich vollspritzen Du gierige Sau". Er stöhnte, blieb aber leise, weil Silvia vielleicht etwas mitbekommen hätte.

Er liebte diese Fickerei unter geilgierigen Männern gleich welchen Alters.Heimlich fuhr er fast jede Woche auf Autobahnparkplätze und suchte nach geilen Fickern. Aber im Schwimmbad hatte er es auch noch nie getrieben. Und dann auch noch in der prickelnden Gefahr von seiner Frau oder  vielleicht gleich erscheinenden anderen Badegästen erwischt zu werden.

Ich hatte längst den Verstand ausgeschaltet, wollte nur noch ficken ,ficken, ficken. Oh wie tief konnte ich in seinen blanken Po eindringen, den er mir rhythmisch entgegenstieß. Mein Samen schien zu kochen, meine dicken Eier klatschten an die festen Pobacken. Und diese fickende Sau trieb es mit mir nur einen Steinwurf von seiner Frau entfernt. Ob sie von den Sauereien ihres Mannes wusste?

Silvia ahnte von den sexuellen Ausschweifungen ihres Mannes nichts. Sie hatte längst ihr eigenes Sexualleben auch wenn es sich weitgehend nur in ihrem Kopfkino bei ihrer aufregendenden Selbstbefriedigung eine Rolle spielte. Dabei war sie heute zu manchen tabulosen Sauereien bereit. Und allein der Gedanke ließ sich hier bei strahlender Sonne auf der Badedecke ganz nass werden.

3.7.14 11:03


Alter macht geil Teil 2

Seine Frau genoss derweil die Sonnenstrahlen und hing ihren Träumen nach. Der Fremde im Schwimmerbecken hatte ihr gefallen und jetzt unterhielt sich ihr Mann mit ihm. Gut sah er aus und sie öffnete leicht ihre Schenkel, dass die warmen Strahlen auch zwischen ihren Beinen zu spüren waren. Silvia, so hieß die süße Träumerin, hatte trotz ihres Alters noch immer große Lust auf Sex und Erotik. Doch ihr Mann wollte nur selten ihren noch fast jugendlichen Körper genießen. So trieb sie es, wenn er sich mit Freunden traf oft selbst mit sich. Sie wählte sich im Laptop in heiße Sexseiten ein, las Geschichten oder schaute aufregende Filme. Oft saß sie nur im weißen Morgenmantel bekleidet vor dem Bildschirm, mit einer Hand auf der  Tastatur und mit der anderen rieb sie ihre buschige Votze, die meist schon nach wenigen Minuten feucht, ja klitschnass war. Sie surfte durch das Netz und Tabus gab es nur wenige, ja je älter sie wurde um so versauter wurden ihre schmutzigen Phantasien. Bis auf KV und SM  konnte sie sich alles zumindest in ihrer triebhaften Phantasie vorstellen ob auch trauen, war eine andere Frag - wenn auch mangels Gelegenheit. Oft ging sie auch noch ohne Höschen zum Einkauf und mit ihren strammen Schenkeln konnte es sie sich erlauben auch noch kürzere Röcke zu tragen ohne gleich nuttig zu wirken

In dem Stadtteil in dem sie wohnten galten sie als seriöse Mitbewohner, gerngesehene Gäste und keiner der Freunde und  Bekannte ahnte welch unendliche Geilheit fast tagtäglich noch in Silvia schlummerte. Wenn sie sich verwöhnte kam es ihr oft nicht nur einmal sondern je mehr sie es trieb um so geiler wurde sie. Oft ging sie dann in die Stadt ,setzte sich in ein Café und  beobachtete die Nachbartische.So mancher Gast gefiel und und am liebsten hätte sie lauthals heraus geschrieen,“Ich bin so geil,fickt mich doch“. Doch stattdessen presste sie ihre Schenkel zusammen und ihre Feuchtigkeit tropfte auf den Stuhl.

Fortsetzung folgt

2.7.14 11:57


Alter macht geil

Das Strandbad am Rande der Stadt war an diesem sonnigen Morgen noch relativ leer, als ich dieser Tage bei dem wunderschönen Wetter meine Bahnen ziehen wollte. Ich war gerade 60 geworden und hatte aufgehört zu arbeiten.Als ich ins Becken stieg, sah ich ein etwa gleichaltes Ehepaar, das ebenfalls das Bad genossen. Ich nickte ihnen freundlich zu und schwamm los.

Die ältere Frau, die für ihr Alter noch ein sehr jugendliches Gesicht hatte, lächelte mich an als wir uns im Wasser begegneten. Doch es war mehr als ein Lächeln.... das merkte ich erst, als  sie aus dem Wasser stieg und sich mir in ihrer vollen Größe zeigte. Auf ihrem schwarzen eng anliegenden Badeanzug zeichneten sich ihre fetten Brüste ab und dicke harte Nippel zeichneten sich auf dem nassen Stoff deutlich ab .Bei dem Anblick regte sich mein Schwanz  im Wasser und  mir wurde noch angenehmer als ich nach unten blickte. Es zeichnete sich ein dicker Schamhügel ab und man konnte trotz allem die Spalte sehen, die sich im Badeanzug abzeichnete.

Als sie einen Schritt nach vorne machte, sah ich, dass  einige dunkle Schamhaare  aus dem Dress herausspitzelten.Das machte mich an,weil ich Frauen mit einer starkbehaarten Votze besonders schätze.Ich wollte mehr sehen, doch ich konnte mit meinem jetzt schon harten Penis aus dem Wasser und  sie hatte einen Mann, der noch immer im Wasser schwamm.

Er hatte genau beobachtet, wie ich seiner Frau hinterher starrte."Gefällt Ihnen wohl", sprach er mich an und  stellte sich neben mich am Beckenrand. "Scheint Sie etwas zu erregen, was Sie da sehen",dabei starrte er auf meine Badehose, die sich nach vorne wie ein Zeltdach zuspitzte. Ohne nur eine Sekunde zu zögern griff er mit seiner Hand an meinen Schwanz.Mmmh fühlt sich gut an". Ich wollte protestieren, doch irgendetwas hielt mich davon ab. Ja, es erregte mich ,dass ein Mann mein Glied ergriff. Das kannte ich nur aus einem Erlebnis  als Student in einer Sauna. Damals ließ ich mich ein und noch heute zeigt mir ein Kopfkino wie ich von einem Kommilitonen geblasen wurde. Jetzt,im Alter erstmals wieder das gleiche Gefühl das mich so anmachte.

Und der Ehemann liess nicht los. Nein er streichelte über der Badehose meine Stange und es gefiel mir. Da wir die einzigen Gäste im Becken waren und mir das sehr gut tat, liess ich ihn gewähren. Er merkte wie es mir gefiel und wurde noch aktiver. Mit seinen Fingern wanderte er in meine Badehose und streichelte über meine harte Eichel.

Ich war völlig perplex. Ein Mann in meinem Alter schaffte es mich geil zu machen. Oh diese Drecksau. Und ich drängte mich an seinen Körper, wollte auch ihn spüren. Längst hatte auch sein Schwengel sich zu einer harten Stange entwickelt und  ich wollte auch ihn spüren.

Erinnerungen wurden wach. So hatte ich mit meinen Freunden als gewichst bis wir kamen.

Doch heute?Wir begannen uns wie einst ebenfalls die Schwänze zu verwöhnen.Seine Frau war längst zu ihrer Badedecke gelaufen und bekam nichts von diesem wahnsinnigen Spiel mit.

(Fortsetzung folgt)

 

1.7.14 15:00


Angespannt Teil 1

Schon als junger Mann konnte ich es nicht lassen. Ich liebte es zu spannen. Dabei hatte ich eine sehr aufregende Methode entwickelt. Ich setzte mich in einem großen Modehaus Samstagsmorgen in der Damenabteilung  in einen Sessel  vor den Umkleidekabinen ,wo noch andere Männer dem Kleiderwechselspiel warteten.D och diese stöhnten eher ob der Langweile und der Interessenlosigkeit.

Anders bei mir.Ich nutzte die Chance Frauen beim Umkleiden zu beobachten .Nicht jede Dame nämlich verschloss mit dem Vorhang ihre Kabine ordentlich sondern ich hatte beste Einblicke. Mir war es gleich ob es sich um junge Mädchen handelte oder  schon leicht ergraute modebewusste Frauen, die sich ihre Schönheit in Form von teuren Kleidern erkauften.

Meist stand schon nach wenigen Minuten mein Schwanz, wenn eine Frau ihre Hüllen fallen ließ und nur noch mit Unterwäsche in der Kabine stand. Viele trugen kleine Slips oder Tangas und bei den BHs gab es eine breite Auswahl von zart bis kompakt. Zu Hause hatte ich mir in meine Hosentasche ein Loch gebohrt ,damit ich ungehindert meinen steifen Schwanz konnte.

Doch vor wenigen Wochen hatte ich ein Erlebnis, das ich wohl nie vergessen werde. Es war gegen elf Uhr als eine türkische Familie mit ihrer Tochter die Abteilung betrat und nach einem Hochzeitskleid für die ca. 19jährige suchte. Das Mädchen mit dunklen Haaren, üppigen Brüsten, die sich auf ihrem T-Shirt abzeichneten war eine Augenweide .“Eine tollen Braut“,dachte ich und hoffte insgeheim,dass ich sie beim Umkleiden beobachten konnte.Und es dauerte nicht lange bis sie das erste Kleid mit in die Umkleide nahm.Zu meinem Missfallen zog sie jedoch den Vorhang komplett zu und ich sah sie erst wieder im traumhaften Kleid. Ihre Eltern schien jedoch das Kleid nicht ganz zu gefallen. Sie erhaschte jedoch von mir einen anerkennenden Blick und für einen Augenblick trafen sich unsere Augen.

Erneut verschwand sie mit einem neuen Stück in der Kabine. Doch dieses Mal war er Vorhang nicht ganz verschlossen. Durch den Spalt sah ich wie sie dem ersten Kleid entstieg. Welch wunderschöner Körper .In zarten weißen Dessous stand sie da. Sie trug nur einen kleinen Slip und ich sah wie sich der dünne Stoff zischen die Schamlippen drückte. Oh welch geiler Anblick .Ich rieb meine Schwanz und erster Vorsaft tropfte aus meiner Eichelspitze. Wie gerne hätte ich mehr von ihr gesehen ,doch das nächste Kleid musste vorgeführt werden.

Die Eltern schienen im Gegensatz zu ihrer Tochter angetan und ihr Blick wanderte erneut zu mir. Ich schüttelte leicht den Kopf und sie schenkte mir ein Sekundenlächeln. Als sie mit einem neuen Kleid  wieder verschwand, glaubte ich meinen Augen nicht  zutrauen. Sie hatte den Vorhang noch ein Stück weniger geschlossen .Wie ein Schleier  fiel ihr Kleid. Doch statt das Neue gleich anzuziehen, drehte sich  ihren Dessous als prüfe sie den Sitz .Das kleine Biest wusste wohl genau, dass ich ihr Spiel beobachtete. Sie begann sich mit den Händen über den BH zu streicheln und rieb mit den Zeigefinger über die Nippel, die schnell wuchsen. Fast unschuldig blickte sie verstohlen aus der Kabine und sah genau, dass ich verdeckt meinen Schwanz wichste. Sie musste es einfach sehen, denn über meiner Hose hatte sich eine große Beule gebildet. Mit einer Hand streichelte sie jetzt ihren Bauch und fuhr langsam mit den Fingern in den Slip .Sie wusste genau, dass ich sie beobachte. Oh dieses kleine geile Biest, dachte ich und rieb meine Eichel noch schneller.

Fortsetzung  folgt

23.4.14 14:15


Andreas Spielereien Teil 2

Erst jetzt sah ich was Andrea so wahnsinnig erregte. Sie schaute sich gerade im Fernsehen einen Film über eine erst jetzt entdeckte Eingeborenen Sippe in Afrika an. Die  Buschmänner hatten sich ihre Blöße nur durch einen Lendenschurz verdeckt. Doch Andreas Phantasie reichte aus um sich vorzustellen, welch riesige Gemächte sich dahinter verbargen. "Ja, ja, fick mich, "schrie sie aus voller Inbrunst und rammte sich die Gurke noch tiefer in ihre heiße Vagina. Ihre  große Schamlippen klebten an der grünen Haut und der Saft lief ihr aus der zuckenden Spalte. Dieses schmatzende Geräusch-einfach traumhaft.Immer wieder versank das Gemüse in ihrer heißen Möse.Die Gurke war wenigstens ellenlang. Sie stellte sich wirklich vor von einem Einheimischen gefickt zu werden. Diese geile Drecksau, dachte ich und wichste meinen pulsierenden Schwanz, der durch die Szenerie noch größer wurde. Und es dauerte nicht lange bis Andrea sich erlöste."Guuut",schrie sie und man hatte das unbändige Gefühl,dass sie gerade im Geiste wirklich mit dem starken muskulösen Afrikaner gefickt hatte.

Langsam zog sie sich die triefende Gurke aus ihrer Votze. Der schleimige  Saft tropfte auf den Teppich- Boden. Wenn Andrea kam wusste man nie genau ob es nur der Orgasmus war oder auch Pisse. Bisher hatte ich nie eine solch stark spritzende Frau erlebt, die gerade zu süchtig war sich täglich mehrfach Befriedigung zu suchen.

Ihre nackte Muschi hatte sich wieder etwas beruhigt und sie begann die Gurke für das Abendessen zu schneiden. Sie wusch sie nicht ab ,ich sollte noch etwas von dem leckeren Liebenssaft schmecken.

Bewusst hatte ich mich Andrea nicht gezeigt und versuchte meinen drallen Penis wieder in die Hose zu packen. Ich wollte mir meinen Saft für später aufheben. Der Abend war noch lang.

Ich ging zur Wohnungstür und tat so als ob ich gerade erst nach Hause gekommen war. "Hallo Schatz", grüßte ich und küsste sie zärtlich auf den Mund. "Na wie war Dein Tag", fragte ich eher gleichgültig und sie  berichtete von ihren Alltagsangelegenheiten.

Von ihrem phantasievollen Fick mit der Gurke-kein Wort. Ich wusste, dass sie unter ihrem  blauen Rock keinen Slip trug und ihr warme Freudensaft langsam noch ihre  strammen Schenkel hinunter lief.Sie hatte selten ein Höschen an, nicht nur zu Hause auch wenn sie alleine unterwegs war.

Sie erregte es,wenn auf der Rolltreppe ihr unter den Rock schaute und das waren nicht nur Männer wie sie mir erst vor einigen Tagen gestand.

(Fortsetzung folgt)

 

8.4.14 11:22


Andreas Spielereien

Für Andrea war in unserer Beziehung Sex ein Dauerthema und auch wenn wir einmal nicht zusammen waren konzentrierte sich ihre Lust auf ihre so erregbare Vagina. Männer haben ja häufig am Tag einen harten Schwanz,doch Andrea war zumindest ebenso häufig feucht, da nass zwischen den Beinen. Schon am Anfang unserer Liäson gestand sie mir,dass sie es sich seit ihrer frühen Jugend mindestens einmal am Tag selbst machte und  nicht nur heimlich vor dem Schlafengehen.

Mich machte es furchtbar geil, wenn Sie mir beichtete, wann es ihr im Laufe eines Tages gekommen war oder an welch einem Ort sie heimlich ihre Votze verwöhnte. Ihr fielen dabei immer neue Ideen ein sich orgiastisch zu stimulieren. 

So verriet sie mir, dass sie gerne beim Einkauf mit dem Fahrrad in die Stadt fuhr.Sie zog züchtig einen langen Rock an, aber darunter war sie nackt und blank. Sie hatte sich einen schmalen Fahrradsattel gekauft um  damit den malen Teil an ihrer nackten Votze während der Fahrt zu reiben. Dieses Gefühl sich damit heimlich vor allen Leuten zu wichsen, schilderte sie mir als unbeschreiblich geil. Ja sie musste sehr aufpassen nicht vom Rad zu fallen, wenn plötzlich ein Orgasmus in ihr aufstieg.

 Bei einer Sonntagsausfahrt hatte ich es selbst mitbekommen. Sie radelte und stöhnte -nicht wegen der Strecke und plötzlich schrie sie "ja ich komme" und konnte sich kaum auf dem Fahrrad halten. Das machte mich so an, dass wir anhielten und mitten auf einer leeren Strecke durch den Wald fickten. Sie hatte den Rock hochgezogen und ich drang in die heiße Muschi ein. Es dauerte keine Minute bis ich sie mit meinem Samen löschte.

Als ich eines Abends früher als erwartet nach Hause kam, traute ich meinen Augen nicht. Meine geile Drecksau Andrea saß in der Küche und hatte eine Salatgurke in ihrer Möse. Dagegen wirkte mein Schwanz wie ein kleiner Pimmel. Mit zwei Händen  trieb sie das Gemüse zwischen ihre schmatzenden Schamlippen. Tier und tiefer und ich konnte kaum glauben, dass ihr Loch solch eine Gurke fast vollkommen  verstecken konnte.Ich beobachte sie und holte meinen Schwanz aus der Hose.Nein ich wollte sie bei ihrem Wichs nicht stören...

Fortsetzung folgt.

 

 

2.4.14 14:39


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