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Angespannt Teil 1

Schon als junger Mann konnte ich es nicht lassen. Ich liebte es zu spannen. Dabei hatte ich eine sehr aufregende Methode entwickelt. Ich setzte mich in einem großen Modehaus Samstagsmorgen in der Damenabteilung  in einen Sessel  vor den Umkleidekabinen ,wo noch andere Männer dem Kleiderwechselspiel warteten.D och diese stöhnten eher ob der Langweile und der Interessenlosigkeit.

Anders bei mir.Ich nutzte die Chance Frauen beim Umkleiden zu beobachten .Nicht jede Dame nämlich verschloss mit dem Vorhang ihre Kabine ordentlich sondern ich hatte beste Einblicke. Mir war es gleich ob es sich um junge Mädchen handelte oder  schon leicht ergraute modebewusste Frauen, die sich ihre Schönheit in Form von teuren Kleidern erkauften.

Meist stand schon nach wenigen Minuten mein Schwanz, wenn eine Frau ihre Hüllen fallen ließ und nur noch mit Unterwäsche in der Kabine stand. Viele trugen kleine Slips oder Tangas und bei den BHs gab es eine breite Auswahl von zart bis kompakt. Zu Hause hatte ich mir in meine Hosentasche ein Loch gebohrt ,damit ich ungehindert meinen steifen Schwanz konnte.

Doch vor wenigen Wochen hatte ich ein Erlebnis, das ich wohl nie vergessen werde. Es war gegen elf Uhr als eine türkische Familie mit ihrer Tochter die Abteilung betrat und nach einem Hochzeitskleid für die ca. 19jährige suchte. Das Mädchen mit dunklen Haaren, üppigen Brüsten, die sich auf ihrem T-Shirt abzeichneten war eine Augenweide .“Eine tollen Braut“,dachte ich und hoffte insgeheim,dass ich sie beim Umkleiden beobachten konnte.Und es dauerte nicht lange bis sie das erste Kleid mit in die Umkleide nahm.Zu meinem Missfallen zog sie jedoch den Vorhang komplett zu und ich sah sie erst wieder im traumhaften Kleid. Ihre Eltern schien jedoch das Kleid nicht ganz zu gefallen. Sie erhaschte jedoch von mir einen anerkennenden Blick und für einen Augenblick trafen sich unsere Augen.

Erneut verschwand sie mit einem neuen Stück in der Kabine. Doch dieses Mal war er Vorhang nicht ganz verschlossen. Durch den Spalt sah ich wie sie dem ersten Kleid entstieg. Welch wunderschöner Körper .In zarten weißen Dessous stand sie da. Sie trug nur einen kleinen Slip und ich sah wie sich der dünne Stoff zischen die Schamlippen drückte. Oh welch geiler Anblick .Ich rieb meine Schwanz und erster Vorsaft tropfte aus meiner Eichelspitze. Wie gerne hätte ich mehr von ihr gesehen ,doch das nächste Kleid musste vorgeführt werden.

Die Eltern schienen im Gegensatz zu ihrer Tochter angetan und ihr Blick wanderte erneut zu mir. Ich schüttelte leicht den Kopf und sie schenkte mir ein Sekundenlächeln. Als sie mit einem neuen Kleid  wieder verschwand, glaubte ich meinen Augen nicht  zutrauen. Sie hatte den Vorhang noch ein Stück weniger geschlossen .Wie ein Schleier  fiel ihr Kleid. Doch statt das Neue gleich anzuziehen, drehte sich  ihren Dessous als prüfe sie den Sitz .Das kleine Biest wusste wohl genau, dass ich ihr Spiel beobachtete. Sie begann sich mit den Händen über den BH zu streicheln und rieb mit den Zeigefinger über die Nippel, die schnell wuchsen. Fast unschuldig blickte sie verstohlen aus der Kabine und sah genau, dass ich verdeckt meinen Schwanz wichste. Sie musste es einfach sehen, denn über meiner Hose hatte sich eine große Beule gebildet. Mit einer Hand streichelte sie jetzt ihren Bauch und fuhr langsam mit den Fingern in den Slip .Sie wusste genau, dass ich sie beobachte. Oh dieses kleine geile Biest, dachte ich und rieb meine Eichel noch schneller.

Fortsetzung  folgt

23.4.14 14:15
 


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