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Andreas Spielereien Teil 2

Erst jetzt sah ich was Andrea so wahnsinnig erregte. Sie schaute sich gerade im Fernsehen einen Film über eine erst jetzt entdeckte Eingeborenen Sippe in Afrika an. Die  Buschmänner hatten sich ihre Blöße nur durch einen Lendenschurz verdeckt. Doch Andreas Phantasie reichte aus um sich vorzustellen, welch riesige Gemächte sich dahinter verbargen. "Ja, ja, fick mich, "schrie sie aus voller Inbrunst und rammte sich die Gurke noch tiefer in ihre heiße Vagina. Ihre  große Schamlippen klebten an der grünen Haut und der Saft lief ihr aus der zuckenden Spalte. Dieses schmatzende Geräusch-einfach traumhaft.Immer wieder versank das Gemüse in ihrer heißen Möse.Die Gurke war wenigstens ellenlang. Sie stellte sich wirklich vor von einem Einheimischen gefickt zu werden. Diese geile Drecksau, dachte ich und wichste meinen pulsierenden Schwanz, der durch die Szenerie noch größer wurde. Und es dauerte nicht lange bis Andrea sich erlöste."Guuut",schrie sie und man hatte das unbändige Gefühl,dass sie gerade im Geiste wirklich mit dem starken muskulösen Afrikaner gefickt hatte.

Langsam zog sie sich die triefende Gurke aus ihrer Votze. Der schleimige  Saft tropfte auf den Teppich- Boden. Wenn Andrea kam wusste man nie genau ob es nur der Orgasmus war oder auch Pisse. Bisher hatte ich nie eine solch stark spritzende Frau erlebt, die gerade zu süchtig war sich täglich mehrfach Befriedigung zu suchen.

Ihre nackte Muschi hatte sich wieder etwas beruhigt und sie begann die Gurke für das Abendessen zu schneiden. Sie wusch sie nicht ab ,ich sollte noch etwas von dem leckeren Liebenssaft schmecken.

Bewusst hatte ich mich Andrea nicht gezeigt und versuchte meinen drallen Penis wieder in die Hose zu packen. Ich wollte mir meinen Saft für später aufheben. Der Abend war noch lang.

Ich ging zur Wohnungstür und tat so als ob ich gerade erst nach Hause gekommen war. "Hallo Schatz", grüßte ich und küsste sie zärtlich auf den Mund. "Na wie war Dein Tag", fragte ich eher gleichgültig und sie  berichtete von ihren Alltagsangelegenheiten.

Von ihrem phantasievollen Fick mit der Gurke-kein Wort. Ich wusste, dass sie unter ihrem  blauen Rock keinen Slip trug und ihr warme Freudensaft langsam noch ihre  strammen Schenkel hinunter lief.Sie hatte selten ein Höschen an, nicht nur zu Hause auch wenn sie alleine unterwegs war.

Sie erregte es,wenn auf der Rolltreppe ihr unter den Rock schaute und das waren nicht nur Männer wie sie mir erst vor einigen Tagen gestand.

(Fortsetzung folgt)

 

8.4.14 11:22
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


SIE_ER / Website (11.7.14 11:05)
sehr heiss!

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