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Gleichgesinnte Säue Teil 4

Ich wollte dieses geile fette Teil  unbedingt zum Spritzen bringen. Diese  unendlich  aufgeregte Drecksau  sollte gemolken werden wie  eine  Kuh .Ich wollte unbedingt seinen Saft  bis zum letzten Tropfen schlucken. Ich lutschte  an seinem  Schwanz, saugte und schob seine  zarte Vorhaut  rauf und runter. Langsam ,dann wieder schneller und ich merkte, dass seine Eier immer mehr kochten.

Meine Zunge wanderten an seinen glatten Sack, liebkosten seine drallen Bällchen. Er stöhnte, wollte zurückziehen um nicht gleich los zu spritzen. Doch gleichzeitig starrte er auf dem Film.Zwischen den bleichen  glatten Schenkeln des Novizen stand ein langer dünner Schwanz, der  auf Entleerung wartete. Der Verführer, ein grauhaariger  Mönch  lächelte während er mit der anderen Hand die Suppe auf dem Tisch löffelte. Ihm machte es sichtlich Freunde  den unschuldigen jungen Mann  vor Geilheit leiden zu sehen .Ja ,es regte auch ihn auf. Auf dem I-Pad sah man jetzt, dass  sich unter dem Tisch auch bei ihm die Kutte wie ein kleines Zelt ausgebeult war. Es erregte den  väterlichen wichsenden Glaubensbruder wie es ihm gelang  den Jungen  so aufzuregen, dass er nur mit zittriger Hand ebenfalls den Löffel zum Mund führen konnte.

Eine aufreizende Spannung strahlte der Film aus und ich spürte  wie es meinen Freund auf dem Autositz anmachte. Früher hatten ich einen Freund mit dem ich während des Studiums ebenfalls gemeinsam einen Porno schaute. Doch das in einer Studentenbude. Jetzt saß ich mitten auf einem Parkplatz und wir konnten vielleicht beobachtet werden .Aber auch das hatte seinen unbändigen Reiz.

 Sein Schwanz  bebte plötzlich, er  hielt es nicht mehr länger aus. Mit einem lauten „Jaaaaa“ ließ er sich gehen und spritze mir in meinen Rachen. Ich konnte gar nicht so schnell schlucken wie er in Schüben seinen warmen Samen aus seinen Eiern spritzte. Mir lief sein Saft den Mund herab und ich versuchte möglichst viel von dem wunderbaren Sperma zu kosten. Schade um jeden Tropfen, der mir das Kinn hinab lief. “Oh bist Du gut“, stöhnte er und fühlte sich sichtlich wohl in meiner  gierigen Mundvotze. Doch ich hatte das Gefühl, dass er viel lieber dem jungen Mönch seine Manneskraft gegeben hätte. Ich blieb noch in seinem Schoß und leckte den Schwengel blitzsauber, dann  wollte auch ich den Film wieder sehen. Noch nie hatte sich dieses Thema in einem Porno gesehen. Meist waren es Nonnen, die  in Filmen ihre Pussy befummelten.

Doch ich fand dies hier mindestens ebenso geil.

Fortsetzung folgt

 

22.1.14 15:27
 


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