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Alter macht geil

Das Strandbad am Rande der Stadt war an diesem sonnigen Morgen noch relativ leer, als ich dieser Tage bei dem wunderschönen Wetter meine Bahnen ziehen wollte. Ich war gerade 60 geworden und hatte aufgehört zu arbeiten.Als ich ins Becken stieg, sah ich ein etwa gleichaltes Ehepaar, das ebenfalls das Bad genossen. Ich nickte ihnen freundlich zu und schwamm los.

Die ältere Frau, die für ihr Alter noch ein sehr jugendliches Gesicht hatte, lächelte mich an als wir uns im Wasser begegneten. Doch es war mehr als ein Lächeln.... das merkte ich erst, als  sie aus dem Wasser stieg und sich mir in ihrer vollen Größe zeigte. Auf ihrem schwarzen eng anliegenden Badeanzug zeichneten sich ihre fetten Brüste ab und dicke harte Nippel zeichneten sich auf dem nassen Stoff deutlich ab .Bei dem Anblick regte sich mein Schwanz  im Wasser und  mir wurde noch angenehmer als ich nach unten blickte. Es zeichnete sich ein dicker Schamhügel ab und man konnte trotz allem die Spalte sehen, die sich im Badeanzug abzeichnete.

Als sie einen Schritt nach vorne machte, sah ich, dass  einige dunkle Schamhaare  aus dem Dress herausspitzelten.Das machte mich an,weil ich Frauen mit einer starkbehaarten Votze besonders schätze.Ich wollte mehr sehen, doch ich konnte mit meinem jetzt schon harten Penis aus dem Wasser und  sie hatte einen Mann, der noch immer im Wasser schwamm.

Er hatte genau beobachtet, wie ich seiner Frau hinterher starrte."Gefällt Ihnen wohl", sprach er mich an und  stellte sich neben mich am Beckenrand. "Scheint Sie etwas zu erregen, was Sie da sehen",dabei starrte er auf meine Badehose, die sich nach vorne wie ein Zeltdach zuspitzte. Ohne nur eine Sekunde zu zögern griff er mit seiner Hand an meinen Schwanz.Mmmh fühlt sich gut an". Ich wollte protestieren, doch irgendetwas hielt mich davon ab. Ja, es erregte mich ,dass ein Mann mein Glied ergriff. Das kannte ich nur aus einem Erlebnis  als Student in einer Sauna. Damals ließ ich mich ein und noch heute zeigt mir ein Kopfkino wie ich von einem Kommilitonen geblasen wurde. Jetzt,im Alter erstmals wieder das gleiche Gefühl das mich so anmachte.

Und der Ehemann liess nicht los. Nein er streichelte über der Badehose meine Stange und es gefiel mir. Da wir die einzigen Gäste im Becken waren und mir das sehr gut tat, liess ich ihn gewähren. Er merkte wie es mir gefiel und wurde noch aktiver. Mit seinen Fingern wanderte er in meine Badehose und streichelte über meine harte Eichel.

Ich war völlig perplex. Ein Mann in meinem Alter schaffte es mich geil zu machen. Oh diese Drecksau. Und ich drängte mich an seinen Körper, wollte auch ihn spüren. Längst hatte auch sein Schwengel sich zu einer harten Stange entwickelt und  ich wollte auch ihn spüren.

Erinnerungen wurden wach. So hatte ich mit meinen Freunden als gewichst bis wir kamen.

Doch heute?Wir begannen uns wie einst ebenfalls die Schwänze zu verwöhnen.Seine Frau war längst zu ihrer Badedecke gelaufen und bekam nichts von diesem wahnsinnigen Spiel mit.

(Fortsetzung folgt)

 

1.7.14 15:00


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Alter macht geil Teil 2

Seine Frau genoss derweil die Sonnenstrahlen und hing ihren Träumen nach. Der Fremde im Schwimmerbecken hatte ihr gefallen und jetzt unterhielt sich ihr Mann mit ihm. Gut sah er aus und sie öffnete leicht ihre Schenkel, dass die warmen Strahlen auch zwischen ihren Beinen zu spüren waren. Silvia, so hieß die süße Träumerin, hatte trotz ihres Alters noch immer große Lust auf Sex und Erotik. Doch ihr Mann wollte nur selten ihren noch fast jugendlichen Körper genießen. So trieb sie es, wenn er sich mit Freunden traf oft selbst mit sich. Sie wählte sich im Laptop in heiße Sexseiten ein, las Geschichten oder schaute aufregende Filme. Oft saß sie nur im weißen Morgenmantel bekleidet vor dem Bildschirm, mit einer Hand auf der  Tastatur und mit der anderen rieb sie ihre buschige Votze, die meist schon nach wenigen Minuten feucht, ja klitschnass war. Sie surfte durch das Netz und Tabus gab es nur wenige, ja je älter sie wurde um so versauter wurden ihre schmutzigen Phantasien. Bis auf KV und SM  konnte sie sich alles zumindest in ihrer triebhaften Phantasie vorstellen ob auch trauen, war eine andere Frag - wenn auch mangels Gelegenheit. Oft ging sie auch noch ohne Höschen zum Einkauf und mit ihren strammen Schenkeln konnte es sie sich erlauben auch noch kürzere Röcke zu tragen ohne gleich nuttig zu wirken

In dem Stadtteil in dem sie wohnten galten sie als seriöse Mitbewohner, gerngesehene Gäste und keiner der Freunde und  Bekannte ahnte welch unendliche Geilheit fast tagtäglich noch in Silvia schlummerte. Wenn sie sich verwöhnte kam es ihr oft nicht nur einmal sondern je mehr sie es trieb um so geiler wurde sie. Oft ging sie dann in die Stadt ,setzte sich in ein Café und  beobachtete die Nachbartische.So mancher Gast gefiel und und am liebsten hätte sie lauthals heraus geschrieen,“Ich bin so geil,fickt mich doch“. Doch stattdessen presste sie ihre Schenkel zusammen und ihre Feuchtigkeit tropfte auf den Stuhl.

Fortsetzung folgt

2.7.14 11:57


Alter macht geil Teil 3

Doch jetzt lag Silvia in der Sonne und konnte nur die Köpfe ihres Mannes und des Fremden am Beckenrand sehen. Sie ahnte nicht, was sich  unter  dem Wasser bei den beiden Männern  abspielte. Längst hatte ich jede Scheu gelegt und  wir hatten gegenseitig  unsere  Schwänze im wahrsten Sinne des Wortes im Griff. Oh wie  gut wichste er meinen harten Speer, schob die Vorhaut immer wieder über meine pralle Eichel und ich musste mich sehr zurückhalten um nicht mein  fast kochendes Sperma ins Wasser zu spritzen. Plötzlich spürte ich wie er mit der anderen Hand meinen Hintern streichelte und  ohne Umschweife seinen Finger  in mein Poloch steckte. Bisher war diese Rosette noch völlig unschuldig obwohl ich schon einmal davon geträumt hatte bei  einem flotten Dreier gefickt zu werden. Ich war noch eine komplette Jungfrau und es tat gut wie zärtlich er mir immer tiefer seinen Zeigefinger in den  Anus steckte.

Ich tat es ihm gleich und suchte auch seine Arschvotze. Schon als ich mit dem Finger seine Rosette liebevoll umstreichelte,  wusst e ich, dass sie schon längst benutzt worden war .“Steck ihn tief rein“, stöhnte er und drückte sich gegen meine Hand,“ Ja ich Dich in meinem Arsch spüren“. Und ich mir war klar ,dass er gefickt werden wollte. Jetzt war ich nicht mehr zu halten. Damit seine  Frau nichts merkte, drehte er sich zur Seite, zog seine enge Badehose nach unten und präsentierte mir seinen Hintern. Ich öffnete seine Pobacken und  suchte mit meinem Schwanz sein kleines Arschvotzenloch.Noch nie hatte ich einem Mann gefickt, doch jetzt wollte ich ihn spüren. Meine Eichel drückte sich in sein Loch und er drängte:“Ja tiefer Du geile Sau“, fick mich, mach mich fertig“.Immer tiefer rammte mein Penis in den geilen fetten Arsch und seine Frau konnte nicht sehen was für ein geiles Spiel wir im leeren Becken des Freibades trieben.Ich hätte nie gedacht wie geil es ist einen Männerarsch zu ficken und nie hatte ich eine engere Votze in die mein Spieß eindrang.

Ich wollte diesen Badespaß genießen und stöhnte ihm ins Ohr:Ja gib es mir, ich mag dich vollspritzen Du gierige Sau". Er stöhnte, blieb aber leise, weil Silvia vielleicht etwas mitbekommen hätte.

Er liebte diese Fickerei unter geilgierigen Männern gleich welchen Alters.Heimlich fuhr er fast jede Woche auf Autobahnparkplätze und suchte nach geilen Fickern. Aber im Schwimmbad hatte er es auch noch nie getrieben. Und dann auch noch in der prickelnden Gefahr von seiner Frau oder  vielleicht gleich erscheinenden anderen Badegästen erwischt zu werden.

Ich hatte längst den Verstand ausgeschaltet, wollte nur noch ficken ,ficken, ficken. Oh wie tief konnte ich in seinen blanken Po eindringen, den er mir rhythmisch entgegenstieß. Mein Samen schien zu kochen, meine dicken Eier klatschten an die festen Pobacken. Und diese fickende Sau trieb es mit mir nur einen Steinwurf von seiner Frau entfernt. Ob sie von den Sauereien ihres Mannes wusste?

Silvia ahnte von den sexuellen Ausschweifungen ihres Mannes nichts. Sie hatte längst ihr eigenes Sexualleben auch wenn es sich weitgehend nur in ihrem Kopfkino bei ihrer aufregendenden Selbstbefriedigung eine Rolle spielte. Dabei war sie heute zu manchen tabulosen Sauereien bereit. Und allein der Gedanke ließ sich hier bei strahlender Sonne auf der Badedecke ganz nass werden.

3.7.14 11:03





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