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Andreas Spielereien

Für Andrea war in unserer Beziehung Sex ein Dauerthema und auch wenn wir einmal nicht zusammen waren konzentrierte sich ihre Lust auf ihre so erregbare Vagina. Männer haben ja häufig am Tag einen harten Schwanz,doch Andrea war zumindest ebenso häufig feucht, da nass zwischen den Beinen. Schon am Anfang unserer Liäson gestand sie mir,dass sie es sich seit ihrer frühen Jugend mindestens einmal am Tag selbst machte und  nicht nur heimlich vor dem Schlafengehen.

Mich machte es furchtbar geil, wenn Sie mir beichtete, wann es ihr im Laufe eines Tages gekommen war oder an welch einem Ort sie heimlich ihre Votze verwöhnte. Ihr fielen dabei immer neue Ideen ein sich orgiastisch zu stimulieren. 

So verriet sie mir, dass sie gerne beim Einkauf mit dem Fahrrad in die Stadt fuhr.Sie zog züchtig einen langen Rock an, aber darunter war sie nackt und blank. Sie hatte sich einen schmalen Fahrradsattel gekauft um  damit den malen Teil an ihrer nackten Votze während der Fahrt zu reiben. Dieses Gefühl sich damit heimlich vor allen Leuten zu wichsen, schilderte sie mir als unbeschreiblich geil. Ja sie musste sehr aufpassen nicht vom Rad zu fallen, wenn plötzlich ein Orgasmus in ihr aufstieg.

 Bei einer Sonntagsausfahrt hatte ich es selbst mitbekommen. Sie radelte und stöhnte -nicht wegen der Strecke und plötzlich schrie sie "ja ich komme" und konnte sich kaum auf dem Fahrrad halten. Das machte mich so an, dass wir anhielten und mitten auf einer leeren Strecke durch den Wald fickten. Sie hatte den Rock hochgezogen und ich drang in die heiße Muschi ein. Es dauerte keine Minute bis ich sie mit meinem Samen löschte.

Als ich eines Abends früher als erwartet nach Hause kam, traute ich meinen Augen nicht. Meine geile Drecksau Andrea saß in der Küche und hatte eine Salatgurke in ihrer Möse. Dagegen wirkte mein Schwanz wie ein kleiner Pimmel. Mit zwei Händen  trieb sie das Gemüse zwischen ihre schmatzenden Schamlippen. Tier und tiefer und ich konnte kaum glauben, dass ihr Loch solch eine Gurke fast vollkommen  verstecken konnte.Ich beobachte sie und holte meinen Schwanz aus der Hose.Nein ich wollte sie bei ihrem Wichs nicht stören...

Fortsetzung folgt.

 

 

2.4.14 14:39


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Andreas Spielereien Teil 2

Erst jetzt sah ich was Andrea so wahnsinnig erregte. Sie schaute sich gerade im Fernsehen einen Film über eine erst jetzt entdeckte Eingeborenen Sippe in Afrika an. Die  Buschmänner hatten sich ihre Blöße nur durch einen Lendenschurz verdeckt. Doch Andreas Phantasie reichte aus um sich vorzustellen, welch riesige Gemächte sich dahinter verbargen. "Ja, ja, fick mich, "schrie sie aus voller Inbrunst und rammte sich die Gurke noch tiefer in ihre heiße Vagina. Ihre  große Schamlippen klebten an der grünen Haut und der Saft lief ihr aus der zuckenden Spalte. Dieses schmatzende Geräusch-einfach traumhaft.Immer wieder versank das Gemüse in ihrer heißen Möse.Die Gurke war wenigstens ellenlang. Sie stellte sich wirklich vor von einem Einheimischen gefickt zu werden. Diese geile Drecksau, dachte ich und wichste meinen pulsierenden Schwanz, der durch die Szenerie noch größer wurde. Und es dauerte nicht lange bis Andrea sich erlöste."Guuut",schrie sie und man hatte das unbändige Gefühl,dass sie gerade im Geiste wirklich mit dem starken muskulösen Afrikaner gefickt hatte.

Langsam zog sie sich die triefende Gurke aus ihrer Votze. Der schleimige  Saft tropfte auf den Teppich- Boden. Wenn Andrea kam wusste man nie genau ob es nur der Orgasmus war oder auch Pisse. Bisher hatte ich nie eine solch stark spritzende Frau erlebt, die gerade zu süchtig war sich täglich mehrfach Befriedigung zu suchen.

Ihre nackte Muschi hatte sich wieder etwas beruhigt und sie begann die Gurke für das Abendessen zu schneiden. Sie wusch sie nicht ab ,ich sollte noch etwas von dem leckeren Liebenssaft schmecken.

Bewusst hatte ich mich Andrea nicht gezeigt und versuchte meinen drallen Penis wieder in die Hose zu packen. Ich wollte mir meinen Saft für später aufheben. Der Abend war noch lang.

Ich ging zur Wohnungstür und tat so als ob ich gerade erst nach Hause gekommen war. "Hallo Schatz", grüßte ich und küsste sie zärtlich auf den Mund. "Na wie war Dein Tag", fragte ich eher gleichgültig und sie  berichtete von ihren Alltagsangelegenheiten.

Von ihrem phantasievollen Fick mit der Gurke-kein Wort. Ich wusste, dass sie unter ihrem  blauen Rock keinen Slip trug und ihr warme Freudensaft langsam noch ihre  strammen Schenkel hinunter lief.Sie hatte selten ein Höschen an, nicht nur zu Hause auch wenn sie alleine unterwegs war.

Sie erregte es,wenn auf der Rolltreppe ihr unter den Rock schaute und das waren nicht nur Männer wie sie mir erst vor einigen Tagen gestand.

(Fortsetzung folgt)

 

8.4.14 11:22


Angespannt Teil 1

Schon als junger Mann konnte ich es nicht lassen. Ich liebte es zu spannen. Dabei hatte ich eine sehr aufregende Methode entwickelt. Ich setzte mich in einem großen Modehaus Samstagsmorgen in der Damenabteilung  in einen Sessel  vor den Umkleidekabinen ,wo noch andere Männer dem Kleiderwechselspiel warteten.D och diese stöhnten eher ob der Langweile und der Interessenlosigkeit.

Anders bei mir.Ich nutzte die Chance Frauen beim Umkleiden zu beobachten .Nicht jede Dame nämlich verschloss mit dem Vorhang ihre Kabine ordentlich sondern ich hatte beste Einblicke. Mir war es gleich ob es sich um junge Mädchen handelte oder  schon leicht ergraute modebewusste Frauen, die sich ihre Schönheit in Form von teuren Kleidern erkauften.

Meist stand schon nach wenigen Minuten mein Schwanz, wenn eine Frau ihre Hüllen fallen ließ und nur noch mit Unterwäsche in der Kabine stand. Viele trugen kleine Slips oder Tangas und bei den BHs gab es eine breite Auswahl von zart bis kompakt. Zu Hause hatte ich mir in meine Hosentasche ein Loch gebohrt ,damit ich ungehindert meinen steifen Schwanz konnte.

Doch vor wenigen Wochen hatte ich ein Erlebnis, das ich wohl nie vergessen werde. Es war gegen elf Uhr als eine türkische Familie mit ihrer Tochter die Abteilung betrat und nach einem Hochzeitskleid für die ca. 19jährige suchte. Das Mädchen mit dunklen Haaren, üppigen Brüsten, die sich auf ihrem T-Shirt abzeichneten war eine Augenweide .“Eine tollen Braut“,dachte ich und hoffte insgeheim,dass ich sie beim Umkleiden beobachten konnte.Und es dauerte nicht lange bis sie das erste Kleid mit in die Umkleide nahm.Zu meinem Missfallen zog sie jedoch den Vorhang komplett zu und ich sah sie erst wieder im traumhaften Kleid. Ihre Eltern schien jedoch das Kleid nicht ganz zu gefallen. Sie erhaschte jedoch von mir einen anerkennenden Blick und für einen Augenblick trafen sich unsere Augen.

Erneut verschwand sie mit einem neuen Stück in der Kabine. Doch dieses Mal war er Vorhang nicht ganz verschlossen. Durch den Spalt sah ich wie sie dem ersten Kleid entstieg. Welch wunderschöner Körper .In zarten weißen Dessous stand sie da. Sie trug nur einen kleinen Slip und ich sah wie sich der dünne Stoff zischen die Schamlippen drückte. Oh welch geiler Anblick .Ich rieb meine Schwanz und erster Vorsaft tropfte aus meiner Eichelspitze. Wie gerne hätte ich mehr von ihr gesehen ,doch das nächste Kleid musste vorgeführt werden.

Die Eltern schienen im Gegensatz zu ihrer Tochter angetan und ihr Blick wanderte erneut zu mir. Ich schüttelte leicht den Kopf und sie schenkte mir ein Sekundenlächeln. Als sie mit einem neuen Kleid  wieder verschwand, glaubte ich meinen Augen nicht  zutrauen. Sie hatte den Vorhang noch ein Stück weniger geschlossen .Wie ein Schleier  fiel ihr Kleid. Doch statt das Neue gleich anzuziehen, drehte sich  ihren Dessous als prüfe sie den Sitz .Das kleine Biest wusste wohl genau, dass ich ihr Spiel beobachtete. Sie begann sich mit den Händen über den BH zu streicheln und rieb mit den Zeigefinger über die Nippel, die schnell wuchsen. Fast unschuldig blickte sie verstohlen aus der Kabine und sah genau, dass ich verdeckt meinen Schwanz wichste. Sie musste es einfach sehen, denn über meiner Hose hatte sich eine große Beule gebildet. Mit einer Hand streichelte sie jetzt ihren Bauch und fuhr langsam mit den Fingern in den Slip .Sie wusste genau, dass ich sie beobachte. Oh dieses kleine geile Biest, dachte ich und rieb meine Eichel noch schneller.

Fortsetzung  folgt

23.4.14 14:15





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