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Der Mercedesfahrer Teil 2

"Ich halte es nicht mehr aus",f lüsterte ich in sein Ohr. Doch diese geile Sau forderte mich nur noch mehr heraus. "Gib mir Deinen Liebessaft",forderte er und knetete dabei meine dicken prallen Hoden.So hatte mich schon lange kein Mann mehr verführt. Ihm hätte ich das nie zugetraut. Im feinen Zwirn zeigte er sich als fordernde Drecksau. Er hätte mein Chef sein können und ich wollte nicht wissen, wie er in der normalen Welt lebte. In diesem verruchten WC  anderen Wände geile Sprüche zu lesen waren, zeigte er sein wahres Ich.

Ich wollte seinen dicken Schwanz spüren und mit einer Hand näherte ich seiner dicken Beule. Oh war das hart und meine zitternden Finger umschlossen sein ganzes Gemächt. Bisher hatte er dominiert, doch jetzt wollte ich diese Sau."Hol ihn raus", befahl ich dem Anzugmann. "Zeige mir Deinen Hammer.Und er öffnete seinen Reißverschluss und holte das dicke Ding heraus. "Nein ,so nicht", fauchte ich. "Ziehe Dich aus ich mag alles sehen",und er gehorchte. Sein nasser Schwanz sprang mir entgegen und ich ergriff ihn. Er hatte eine lange Vorhaut, die über seiner Eichel lag. Ich zog sie zurück und vor mir glänzte ein fast blauer Nillenkopf. Hart und fast so groß wie eine kleine Faust.

Dieser Typ hatte einen traumhaften Schwanz, den ich auf den ersten Blick nie bei ihm vermutet hatte und er war geil ohne Ende. Ich musste ihn schmecken,beugte mich nach unten. Ich brachte ihn nicht in meinen Mund, er war viel zu groß. Aber ich leckte seine glänzende Eichel,schmeckte seinen leckren Liebessaft. Mmmh lecker. Mit der Hand schob ich die Vorhaut über die Eichel, lutschte daran und dann wieder zurück.Er nahm meinen Kopf zwischen seine Hände und wollte mich nicht mehr loslassen. Ich öffnete meine Mundvotze und er drückte seinen Schwanz dagegen. Nein, es ging nicht. Doch ich wollte ihn zum spritzen bringe ,wie eine geile Schlampe....

Fortsetzung folgt

5.3.14 15:50


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Gleichgesinnte Säue Teil 5

Mein fremder Autofahrer schien  schon wieder geil zu werden. Sein dicker Schwanz wurde größer und größer beim Anblick dieses geilen aufregenden Films. Gemeinsam starrten wir auf das I-Pad und sahen wir jetzt der Novize von der heimlichen Wichserei so aufgegeilt wurde, dass auch er seine Hand zum älteren Mönch wandern ließ. Erst ganz zögerlich streichelte er mit einer zarten Hand über die Kutte des Alten. Ja sie spürte schnell die Beule des grauhaarigen Mönchs, der mit einen leichten Lächeln die wandernden Finger des Novizen quittierte.Der junge Klosterbruder wurde immer kecker je mehr der Alte den dünnen Schwanz des Jungen unter dem Tisch wichste.

Es war eine  skuriele Situation. Im Hintergrund waren gregoranische Musik zu hören. ein riesiger Speisesaal und mitten drin zwei Kirchenbrüder die sich unter dem Tisch aufgeilten. So einen Film hatte ich noch nie erlebt und ich spürte, dass auch mein  Nachbar im Auto von der Situation mehr als fasziniert war. Mit einer Hand wichste er meinen aufgeregten Schwanz, schaute immer wieder ob uns nicht jemand beobachtete und gleichzeitig hing sein Blick auf dem perversen Pornofilm.

Der alte Klosterbruder hielt es nicht mehr aus und zog seine Kutte hoch,damit der Junge seinen nackten Schwanz berühren könnte.

Für sein Alter,er war sicher schon an die 70,hatte er noch einen harten Schwanz .Ein dicker Prügel,der fast senkrecht stand. Etwas ängstlich griff der  Klosterschüler um den Schaft, rieb zögerlich die dicke Vorhaut nach unten um der Eichel die Freiheit zu zeigen.

"Oh ist das geil",stöhnte ich  und drängte gleichzeitig mein Becken gegen meinen neuen wichsenden Freund.

"Lass uns zu mir fahren", sagte er plötzlich und ich zögerte keine Sekunde.Hatte diese geile Sau noch mehr solcher Filme zu Hause zu bieten?Ich folgte ihm mit meinem Auto und hatte  es zuvor schwer meinen Pint in meinem Slip unterzubringen.

Wir hielten wenig später, als wir die Autobahn verließen  im nächsten Dorf vor einer Kirche. Was wollte er hier, frage ich mich. Doch neben dem Gebäude war ein Parkplatz und er stieg aus."Komm". sagte er und ich konnte es kaum glauben, öffnete er die Tür des Gemeindehauses. "Bist Du vielleicht hier der Pfarrer" ,fragtee ich ungläubig und er nickte. Damit hatte ich als allerletztes gerechnet,doch irgendwie machte dieses Szenario mich noch mehr an,ja erregte meine Phantasie. "Dann" ich zögerte etwas ,"ja dann möchte ich Dich in vollem Ornat sehen". "Setz Dich, warte" und er verschwand in der nächsten Tür.

Es dauerte einige Minuten und ich schaute mich in dem Gemeindehaus um. Nichts deutete auf die Heimlichkeiten des Kirchenmanns hin. Alles wirkte rein und unschuldig.Doch es öffnete sich die Tür und herein kam mein neuer Freund im schwarzen Talar.

Mitten drin beulte sich sein Schwanz wie ein kleines Zelt....

 

24.3.14 15:17


Der Schwiegervater Teil 3

Silkes Blick verklärte sich. Nie hätte sie gedacht, dass sie einmal ihren Schwiegervater verführen könnte. Sie näherte sich seinem Mund und küsste ihn wild. Ihre Zunge spielte mit ihm verführerisch und gleichzeitig öffnete sie ganz zaghaft den Reißverschluss seiner Jeans.Der Schlitz öffnete sich schwer, denn Gerds pulsierender Penis drückte dagegen und wollte die Freiheit spüren .Gerd hatte die Augen geschlossen. Er wollte nur spüren und  genoss  den ersten e Kuss von seiner Schwiegertochter. Sie küsste verführerisch und  gleichzeitig spürte er die zarten Hände von Silke.

Auch Silke erregte die Situation über die Maßen. Ihre Muschi kribbelte und sie spürte eine unendliche Feuchtigkeit, die bereits aus ihrer engen Votze strömte.Ihre zittrigen Finger spürten den Speer ihres Schwiegervaters der ins Freie katapultierte. "Oh, welch ein geiles Stück",dachte sie und konnte es nur spüren, denn noch immer küsste sie ihren Schwiegervater mit geschlossenen Augen. Sie wusste, dass es um Sie geschehen war. Sie wollte den Schwanz spüren egal wo. Ihre Geilheit wuchs von Minute zu Minute. Sie hatte kein schlechtes Gewissen. Sie brauchte jetzt einen harten Schwanz, der viel besser war als Dildos oder eine Gurke. Ein lebendes Stück Fleisch wollte sie zwischen ihren Beinen spüren, ganz tief drinnen.

Fortsetzung folgt

24.3.14 15:59





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