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Im Schwimmbad Teil 2

Ich konnte in der Sauna die Geilheit meiner Frau förmlich riechen.  Der Geilsaft tropfte  aus ihrer bereits so hart bearbeiteten Votze mischte sich mit dem Schweiß, der aus allen Poren stieg. Sie hatte längst erkannt,dass der Fremde auf ihre Muschi stierte, während seine Frau eher teilnahmslos vor sich hin schwitze.

Mich erregte es wie meine Frau mit der aufkommenden Geilheit des Mannes spielte und dass dies die nötige Wirkung zeigte, war unverkennbar.Sein Penis wurde immer dicker und länger. Ich hatte sein Teil unterschätzt.Er versuchte die Erektion zu verdecken, doch seine Hände reichten nicht aus, ja er hatte einen riesigen Schwanz, der langsam wuchs und wuchs.

Ich beobachte dieses Szenario aus meinem Augenwinkel und es machte auch mich an.Da ich auch  geile Schwengel liebe, hätte ich am liebsten ihn berührt.Meine geile Drecksau wusste, dass es mich anmachen würde und provozierte den Saunagänger, der seinen Blick nicht mehr losreißen konnte. Sie offnete ein wenig ihre Schenkel um ihm ihre stark erregte Votze wie auf einem Altar darzubieten. Trotzdem achtete sie immer noch darauf, dass seine Frau dieses geile Spiel nicht mitbekam. Mehr zufällig strich sie über ihren Bauch und ihre Finger wanderten wie aus Versehen auf ihre dicken nassen Schamlippen.

Fortsetzung folgt

13.2.14 13:17


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Der Mercedesfahrer Teil 1

Der  kleine Parkplatz an der A 65 Richtung Ludwigshafen ist für mich immer wieder ein geiler Anziehungspunkt für nachmittägliche Sauereien.. Wenn ich  anhalte, dauert es selten länger als zehn Minuten, dass nicht auch eine andere geile Sau unendlich Sehnsucht nach einem leckeren Schwanz hat.

Diese geilen Typen, meist schon deutlich älter, wissen  so wie ich auch, ob sie einen zuckenden Schwanz finden. Schon am regionalen Autokennzeichen wird erkennbar, dass Derjenige auf Suche ist. Wer parkt schon vor seiner Haustür auf einem Autobahnparkplatz.

Heute stand schon ein dicker Benz mit einem örtlichen Kennzeichen etwas abseits der Toiletten. Ich parkte direkt neben ihm. Ein älterer Mann im gepflegten Anzug saß am Steuer und schien zu warten. Er machte zunächst keine Anstalten auszusteigen und auch ich blieb im Auto sitzen.Er schaute immer wieder zu mir rüber und unsere Blicke begegneten sich. Ich war mir aber ziemlich sicher , dass der Fahrer im Nachbarauto das gleiche wollte wie ich.

Mir schien es Ewigkeiten zu dauern, dann öffnete er die Wagentür und stieg aus.Mein Blick wanderte auf seine Anzughose . Alles war klar. Sie beulte sich schon verdächtig stark aus. Er blieb an seinem Fahrzeug stehen.Ich wollte ihn nicht mehr länger auf die Folter spannen, öffnete mit zittrigen Fingernd meinen Hosenschlitz und mein praller Schwanz suchte die Freiheit. Ich war aufgeregt und hatte unendliche Lust eine fremde weiche warme Hand zu spüren.

Ich zögerte keinen Moment, ließ meinen pulsierenden Schwanz draußen, zog aber meinen Pulli drüber und stieg aus. Ich tat als ob ich meinen Nachbarn und seine große Beule ignorierte. Spazierte in die etwa 50 Meter entfernte Toiletten-Anlage. Gezielt öffnete ich eine Tür und zögerte etwas.Der Fremde konnte dies genau beobachten.

Ich schloss das WC nicht ab und wartete was passieren würde. Käme ein ungebetener Gast hätte ich mich entschuldigt, dass ich vergessen hatte abzuschließen. Doch es dauerte keine zwei Minuten und der Türgriff senkte ich. Mein fremder Autofahrer kam in die enge Kabine.

Keiner sagte ein Wort. Ich zog meinen Pulli hoch und er ergriff sich sofort meinen gierigen Schwanz. Ich lehnte mich an die WC- Wand, ließ mich von seiner Hand verwöhnen, die  meine lange Vorhaut immer wieder über pralle Eichel stülpte. Er war ein begnadeter geiler Wichser.Immer wieder zart, dann härter bearbeitete er meinen erregten langen Piss-Schwanz.

Dieser so seriös aussehende Mann mit graumelierten Schläfen und schwarzem Anzug nahm meinen Schwanz in Besitz,bückte sich und umschloss mit seinem Mund, einer Votze gleich, meinen harten Schwanz aus dem bereits die gläsernen Fäden des Vorsaftes in seinen Mund tropften.Ich stöhnte wie schon lange nicht mehr.Diese geile Sau, dachte ich und schloss die Augen. Ich wollte nur den heißen Mund spüren, seine Zähne an meiner Eichel und seine Zunge die immer wieder versuchte in mein Nillenloch zu einzudringen. Mit einer Hand öffnete er endgültig meine Hose und zog sie mit samt meinem Slip nach unten. Ich fühlte mich total nackt und ihm trotz der Enge komplett ausgeliefert. Meine blanken Eier kochten und er strich mit einer Hand zärtlich über meine Hoden.

Fortsetzung folgt.

 

27.2.14 15:16





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