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Gleichgesinnte Teil 1

Ich hatte gestern mein Auto auf einem Parkplatz an der A 65 geparkt und beobachtete die Toiletten-Anlage. Ich blieb im Auto sitzen , öffnete meinen Reissverschluss und wichste meinen Schwanz, der langsam eine stattliche Größe bekam. Ich war-wie meist geil – und suchte nach einer fremden Hand oder einer heißen Mundvotze, die  mich verwöhnt. Ich schob meine lange pulsierende  Vorhaut auf und ab und die ersten klaren Liebesperlen  machten meine pralle dicke  Eichel noch geschmeidiger. Ich war einfach nur geil und mein dicker  Samen kochte in meinen prallen Hoden. Noch im Büro hatte ich geile Geschichten gelesen und wollte jetzt die  Lippen eines  geilen Mannes um meinen pochenden Schwanz spüren.

Zunächst war es ruhig auf dem Gelände. Nur zwei Trucks parkten etwas entfernt. Ich hatte meinen Wagen etwas abseits gestellt. Es dauerte fast 10 Minuten bis endlich ein  Fahrzeug mit hiesigem Kennzeichen zwei Plätze neben mir parkte. Meine Erfahrung sagte mit, dass  Autos aus der Umgebung  meist nur hier hielten, wenn der Fahrer nicht mal nur auf die Toilette musste. Der Typ blieb zunächst in seinem Wagen sitzen und ich konnte unschwer ausmachen, dass es sich um einem grauhaarigen circa 50jährigen gutaussehenden Mann  handelte. Mein Schwanz reagierte ohne dass etwas passierte.Ob er auch geil war? Ich schlossschnell  meinen Schlitz  und stieg mit einer große Beule aus meinem Auto. Langsam lief ich an seinem Auto vorbei und rieb mit einer Hand meinen verdeckten Prügel.Als ich nur noch wenige Meter entfernt war, sah ich,dass er im Auto seinen Schwanz ausgepackt hatte und genüsslich wichste. Ich bleib stehen und schaute  ihm ohne Hemmungen zu. Das machte ihn nur noch mehr an und er zog seine Hose  herunter.Ich zitterte vor Geilheit als ich seinen blanken Schwanz und sein Gehänge genauer betrachten konnte.

Ich hatte meine Hände in meinen  Jeans und graulte meine Eier.Er sah zu mir rüber, lächelte und rieb mit seinem Finger über die Spitze seines Schwanzes.Am liebsten hätte ich gleich meinen Kolben aus der Enge befreit, doch vielleicht beobachteten mich ja die Trucker.

Ich lief direkt an das Fenster seines Wagens,dass er meinen Harten genau sehen konnte, wenn auch noch in der Hose. Er lies die Scheibe herunter und rieb mit der Hand meinen Schwanz während er gleichzeitig sich selbst wichste .Ich hoffte,dass er meinen Schlitz öffnete, doch er flüsterte,“komm in mein Auto“ .Ich ging auf die andere Seite und setzte mich auf den Beifahrersitz. “Bist Du auch so geil“fragte er und legte seine Hand gleich wieder auf meinen Oberschenkel .Ich zögerte keine Sekunde und zog von mir aus meine Hose bis auf die Knie. Jetzt konnte er auch meinen Schwanz komplett sehen und er griff sofort nach meinem Schwengel, der bereits in voller Kraft stand. Liebevoll zog er ,meine lange Vorhaut über meine Eichel und begann mich zärtlich zu wichsen. Ich tat es ihm gleich und streichelte seinen dicken Schwanz.

Wir waren fast gleich alt und  hatten das Gefühl. dass wir bereits als Jungs schon uns gegenseitig gewichst hatten. Er beugte sich nach unten und holte ein I-Pad hervor. “Wollen wir uns gemeinsam einen Film anschauen?“ fragte er.Ich war perplex. Er war bestens vorbereitet .Und schon hatte er das Video gestartet. Es zeigte einen jungen Priester mit langer Kutte, der  gemeinsam mit seinem älteren Mitbrüdern in einem Kloster beim Essen saß .Sein Tischnachbar hatte die linke Hand unter dem Tisch und streichelte  den Mitbruder, dessen  schwarze Kutte wie ein Zelt stand.

Fortsetzung folgt

13.1.14 16:03


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Gleichgesinnte Teil 2

Der Film machte mich ungeheuer an und auch mein  Sitznachbar im Auto starrte aufmerksam auf das Geschehen im Film. Aus seiner drallen Eiche perlten schon die ersten  Liebestropfen, die ich  mit meinem Zeigefinger zärtlich auf dem Nillenkopf verrieb. Er stöhnte  und sein langer Schwanz  fühlte sich wohl in meiner Hand. Langsam zog ich ihm seine Vorhaut immer wieder über  die feuchte Eichel und das schmatzende Geräusch hörte sich gut an und zeigte welch Geilheit ihn erfasst hat.Doch auch er war nicht untätig.Mit einer Hand kraulte er meinen Sack und brachte meine dicken Eier zum Kochen .Mit  der anderen war er unter mein Hemd gedrungen und zwirbelte meine harten Nippel.Er wusste genau was gut tut und hatte wohl noch mehr  Erfahrung als ich in solchen Situationen. Obwohl wir auf einem Parkplatz standen, schien niemand unser geiles Spiel  zu registrieren. Die Scheiben fingen an sich langsam zu beschlagen.

Der Film mit dem Mönch lief weiter und man sah auf der schwarzen Kutte einen nassen Fleck.Der junge Mönch, der die zarte Hand spürte, schien sehr aufgeregt.Die Kamera zeigte in Großaufnahme die dicke Beule und die sanften  Hände des  Bruders ,der  völlig unbemerkt von allen anderen Tischnachbarn  den Novizen,wie die jungen Mönche heißen,verwöhnte.

Vielleicht lag es auch an der Art des Fimes,dass wir beiden Säue im Auto es kaum mir aushielten.Er  gab mir sein i-Pad in die Hände und beugte sich in meinen nackten Schoß.Ich spürte seine weichen Lippen,die meinen  erregten Schwanz umschlossen .Immer mehr umschloss seine gierige Mundvotze  meinen Penis und vollführte Fickbewegungen.Dieses Ferkel konnte perfekt blasen.Seine Zunge versuchte in das Loch meiner Eichel zu gelangen und kostete meinen salzigen Vorsaft.Seine Zähne fuhren entlang des Schwanzes und knabberten liebevoll an meinem pulsierenden Schaft.

Ich hielt es kaum mehr auf dem Autositz aus und druckte mein Becken gegen ihn um noch mehr seine heiße Mundvotze zu spüren. So kann nur ein Mann blasen,der weiss wie ein Schwanz tickt und was er wirklich will.Schin lange hatte ich nicht mehr solch einen zärtlichen,geilen Bläser, der meinen Schwanz  unendlich verwöhnte.

Vielleicht lag es aber auch an der Situation: Mitten auf einem Parkplatz  trieben wir es ohne große Rücksicht,was um uns passierte,dann der geile Film,der mit der Klosteratmosphäre mehr war als nur ein normaler Porno und dann die Qualitäten meines Sitznachbars, der wirklich wusste mich komplett fertig zu machen. Doch ich wollte noch nicht spritzen.

Fortsetzung folgt.

16.1.14 09:10


Gleichgesinnte Säue Teil 3

Oh tat das gut .Seinen heißer Atem spürte ich an meiner Schwanzspitze und er saugte und saugte als wollte er mir meine Sahne direkt aus dem Eiern holen. Ein Genussmensch ,dachte ich und  gleichzeitig starrte ich auf das I-Pad. Der junge Mönch wurde unruhiger und konnte sich kaum mehr auf das Essen konzentrieren. Er spürte  wie geschickt sein Mitbruder über dem Stoff seinen Speer  rieb.Er  bewegte seine Hüfte nach vorne und schien  mehr zu wollen. Mit seinen beiden zittrigen Händen wanderte er unter den Tisch und schob die angefeuchtete  Kutte  schnell nach oben. Er signalisierte, ja greife nach meinem harten ausgehungerten Stab und streichle ihn mit deinen nackten Fingern. Und schon spürte er die filigranen Finger, die seinen pulsierenden Schaft umschlossen. Durfte auch er den älteren Nachbarn als Novize berühren? Gab es hier klare Spielregeln und Hierachien? Keiner seiner Mitbrüder schien diese geile Verführung mitzubekommen.

Oh tat das gut, wann hatte er zum letzten Mal selbst Hand gelegt. Und jetzt, endlich spürte er die Geilheit und die Leidenschaft, die er irgendwie doch vermisst hatte.

Mich machte die Szene im Film ungeheuer an. Wie gerne wäre ich jetzt der Novize gewesen. Dabei durfte ich mich nicht beklagen. Mein Nachbar im Auto hörte nicht auf meinem Schwanz zu verwöhnen. Ich wollte  aber noch nicht meinen heißen Schleim in seinen Rachen schießen.

Ich hob seinen Kopf aus meinem aufgewühlten Schoß und  signalisierte, dass auch ich ihn spüren wollte. Selbst  wenn ich nur noch den Ton vom Film hörte, ich musste ihn schmecken. Schon der Geruch nach Geilsaft und Pisse machte mich unendlich an und sein harter Schwengel mußte einfach gelutscht werden. Ich wollte seinen Saft schlucken, ja sein klebriges Sperma Tropfen und Tropfen wie einen guten Wein kosten.

Oh schmeckte das Teil so gut. Langsam strich meine  flinke Zunge den Schaft entlang, züngelte an seinem strammen Bändchen entlang um dann seine fast  Eichel zu umschmeicheln. Die glatte pralle bläuliche Knospe hatte einen unsagbaren Geschmack nach Salz und Pisse. Sie glänzte und ich sah wie immer mehr Tropfen aus seiner kleinen Nille drängten um von mir abgeschleckt zu werden. Ich wusste nicht was ihn mehr erregte. Meine Liebkosungen oder der geile Schwanz des Klosterschülers.

 

21.1.14 16:01


Gleichgesinnte Säue Teil 4

Ich wollte dieses geile fette Teil  unbedingt zum Spritzen bringen. Diese  unendlich  aufgeregte Drecksau  sollte gemolken werden wie  eine  Kuh .Ich wollte unbedingt seinen Saft  bis zum letzten Tropfen schlucken. Ich lutschte  an seinem  Schwanz, saugte und schob seine  zarte Vorhaut  rauf und runter. Langsam ,dann wieder schneller und ich merkte, dass seine Eier immer mehr kochten.

Meine Zunge wanderten an seinen glatten Sack, liebkosten seine drallen Bällchen. Er stöhnte, wollte zurückziehen um nicht gleich los zu spritzen. Doch gleichzeitig starrte er auf dem Film.Zwischen den bleichen  glatten Schenkeln des Novizen stand ein langer dünner Schwanz, der  auf Entleerung wartete. Der Verführer, ein grauhaariger  Mönch  lächelte während er mit der anderen Hand die Suppe auf dem Tisch löffelte. Ihm machte es sichtlich Freunde  den unschuldigen jungen Mann  vor Geilheit leiden zu sehen .Ja ,es regte auch ihn auf. Auf dem I-Pad sah man jetzt, dass  sich unter dem Tisch auch bei ihm die Kutte wie ein kleines Zelt ausgebeult war. Es erregte den  väterlichen wichsenden Glaubensbruder wie es ihm gelang  den Jungen  so aufzuregen, dass er nur mit zittriger Hand ebenfalls den Löffel zum Mund führen konnte.

Eine aufreizende Spannung strahlte der Film aus und ich spürte  wie es meinen Freund auf dem Autositz anmachte. Früher hatten ich einen Freund mit dem ich während des Studiums ebenfalls gemeinsam einen Porno schaute. Doch das in einer Studentenbude. Jetzt saß ich mitten auf einem Parkplatz und wir konnten vielleicht beobachtet werden .Aber auch das hatte seinen unbändigen Reiz.

 Sein Schwanz  bebte plötzlich, er  hielt es nicht mehr länger aus. Mit einem lauten „Jaaaaa“ ließ er sich gehen und spritze mir in meinen Rachen. Ich konnte gar nicht so schnell schlucken wie er in Schüben seinen warmen Samen aus seinen Eiern spritzte. Mir lief sein Saft den Mund herab und ich versuchte möglichst viel von dem wunderbaren Sperma zu kosten. Schade um jeden Tropfen, der mir das Kinn hinab lief. “Oh bist Du gut“, stöhnte er und fühlte sich sichtlich wohl in meiner  gierigen Mundvotze. Doch ich hatte das Gefühl, dass er viel lieber dem jungen Mönch seine Manneskraft gegeben hätte. Ich blieb noch in seinem Schoß und leckte den Schwengel blitzsauber, dann  wollte auch ich den Film wieder sehen. Noch nie hatte sich dieses Thema in einem Porno gesehen. Meist waren es Nonnen, die  in Filmen ihre Pussy befummelten.

Doch ich fand dies hier mindestens ebenso geil.

Fortsetzung folgt

 

22.1.14 15:27





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