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Lustlutschen

Heute Morgen kurz vor 10 Uhr Parkplatz an der A 61.Jetzt musste es sein.Schon auf der Fahrt dorthin, hatte ich meinen Schwanz nicht mehr unter Kontrolle.Ich war geil ohne Ende und brauchte Befriedigung. Mir es während der Fahrt selbst zumachen-nein. Ich brauchte einen fremden Mann,der auch gerade Lust.

Die Toiletten-Anlage ist optimal. Löcher in der Wand und eine Kabine,die für einen flotten Treff genügend Platz bietet. Ich blieb zunächst im Auto sitzen, kein "Einheimischer " in Sicht. Die Erfahrung lehrt,wenn es heimische Kennzeichen sind, dann ist eine Chance groß,dass auch er will.10 Minuten warten, mein Schwanz wurde ungeduldig.Sollte ich ins Pissoir gehen und mich wichsen? Sollte ich im Auto abspritzen?-Ohne fremde HIIfe? Ich wartete, neben mir hielt ein Benz mit Heidelberger Kennzeichen. Er, ein älterer Herr im Sacko, blieb sitzen. Er  schaute zu mir, lächelte. Und es dauerte nur kurze Zeit und ich sah ihn wie er unruhig wurde. Er musste gerade wichsen. Doch ich konnte es nicht sehen. Ich tat es ihm gleich. Holte meinen Schwanz aus der Hose und streichelte meinen heißen Schwanz. Die ersten Tropfen Vorsagt glänzten auf meiner Eichel.

Doch ich wollte mehr, schloss meinen Schlitz und stieg aus. Vom Bordstein aus konnte ich es sehen. Er wichste seinen Penis und hatte die Augen geschlossen. Er genoss es, dass er von mir beobachtet wurde.

Ich rieb jetzt unauffällig meine Beule und lief Richtung Toiletten.

Die linke Tür war offen. Ich ging in die Kabine. Kurze Zeit später klopfte es. Der geile Wichser kam rein. Ohne ein Wort zu sagen öffnete er meine Hose, zog sie herunter und stülpte seinen Mund über mein total erigiertes Glied. Er lutschte als hätte er seit Wochen keinen Sex mehr.

Ich stöhnte,so wurde ich schon seit langer Zeit  nicht  mehr von einer Mundvotze verwöhnt. Ich fickte ihn in seinen Mund, spürte seine heiße Mundhöhle,seine Zähne, seine Zunge, die um meine Eichel tanzte.Meine Eier kochten, als er mit zwei Fingern gleichzeitig mein Poloch fickte.

Ich hielt es nicht mehr aus. Mein Saft spritzte in wenigstens 5 Schüben in seinen Rachen. Ich stöhnte auf und gab ihm alles was in meinen Eitern so sehr auf Befreiung gewartet hatte.

Er lächelte."Mmmmh schmeckt lecker" und schon war er wieder Richtung Auto unterwegs.Mein Arbeitstag konnte beginnen...

10.12.13 13:08


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