* Startseite     * Über...     * Archiv     * Gästebuch     * Kontakt     * Abonnieren



* Themen
     Erotische Stories


Webnews







Der LKW-Fahrer

An der Autobahn Koblenz-Ludwigshafen gibt es in Höhe von Rheinböllen einen Sexshop mit Kino,den ich mit Andrea immer einmal wieder besuchte.Wir kamen gerade an.als ein LKW-Fahrer sein Gefährt bestieg.Als er uns in den Shop gehen sah,überlegte er sich,doch nicht zu fahren und folgte uns.Ich sah dies im Augenwinkel ohne es aber nicht gleich auf uns zu beziehen.

Wir zahlten und verschwanden im Kino gleich in einer Kabine mit einem Bock in der Mitte.Andrea hatte nur einen Rock an und unten nichts drunter.Sie wollte geleckt werden,legte sich drauf und ich verwöhnte sie mit meiner schnellen  Zunge.Sie war wohl schon geil und entsprechend nass bevor wir angekommen waren.Veständlich,denn auf dem Weg zum Kino hatte sie ihre Muschi gefingert und ihre Liebesperle bearbeitet.So drehte und wendete sie sich als ich ihren zuckenden Kitzler berühte und intensiv leckte.Jetzt wollte sie gefickt werden.Doch in diesem Moment klopfte es an der Tür.Ich öffnete und davor stand der Trucker.

Willst Du.Sie nickte und der ca 40jährige blonde Typ durfte die kleine Kabine betreten. Andrea hatte ihren Rock nach oben geschoben und der Mannzögerte keinen Moment. Er stellte sich neben Andreas Kopf und holte seinen Schwanz heraus.Ein dickes hartes Teil richtete sich auf.Andrea zögerte nur kurz und begann zärtlich seine Vorhaut nach unten zu ziehen.Welch prächtige Eichel,die im faden Licht glänzte.Ich rieb weiter Andreas Kitzler und sie hielt es nicht aus.Voller Inbrunst lutschte sie an dem steifen Teil,während ich sie noch mehr antörnte.Wir stöhnten alle drei um die Wette.Ja lutsch ihn Du geile Sau, forderte ich Andrea.  

Jetzt wollte sie gefickt werden.Zum Glück hatte der Typ ein Kondom dabei.Mit aller Härte trieb er seinen Schwanz in ihre zuckende Votze.Sie schrie mehr mehr und nahm gleichzeitig meinen Schwanz in ihre Mundvotze.Der Trucker schaffte es ihr einen unbändigen Orgasmus zu bereiten während ich gleichzeitig meinen Saft in ihren Mund voller Geilheit in den Mund spritzte....

6.11.13 08:21


Werbung


Im Café

Wir saßen gemeinsam in einem Café in Antibes. Andrea  hatte ihr Sommerkleid an, die Augen geschlossen und genoss die Sonne. Welch ein wunderschöner Sommertag. S ie sah einfach faszinierend aus. Ihre drallen Brüste hoben sich bei jedem Atemzug und ihre strammen Schenkel machten mich immer wieder an. Sie hatte die Beine eng zusammengepresst und wirkte eher schüchtern, ja eher naiv und prüde.

Ich wusste jedoch mehr von ihr. Sie hatte heute keinen Slip an und ihre glatte rasierte Votze wurde durch den Stoff dank der Sonnenstrahlen noch heißer. Was dachte sie gerade? An andere Männer, an so manches perversen Praktiken?

Sie spürte sehr wohl, wie er sie beobachtete. Er war einige Jahre älter als sie, die Sonne machte ihm etwas zu schaffen und Schweißperlen standen auf seiner Stirn. Ein Mann, Anfang 60, unauffällig gekleidet und ruhig.

Gerade dachte sie an die vergangenen Stunden. Sie hatten sich ausgehungert und wild geliebt. Sie spürte immer noch seinen harten Schwanz , seine Hände die ihren Körper erforschten und seine fordernde Zunge - in ihrem Mund und an ihrer Möse. Es war heiß, es war angenehm ohne Slip unterwegs zu sein. Sein Blick ruhte immer noch auf ihr und sie wollte mehr. Sie wechselte Ihre Sitzhaltung und drehte sich etwas seitlich zum Tisch. Das Kleid schob sie etwas in die Höhe und öffnete ihre Beine. Seit geraumer Zeit hatte sie einen Mann im Visier, der zwei Tische neben ihnen saß. Seine Frau gegenüber schien schlechte Laune zu haben, denn sie starrte mürrisch an ihrem Mann vorbei. Andrea hatte einen Eisbecher vor sich stehen und fuhr mit dem Finger die kleinen Eisbällchen nach. Aufreizende steckte sie dann ihren "Eisfinger" in den Mund und leckte daran. Den Mann gegenüber nicht aus den Augen lassend fuhr sie wieder mit dem Finger durchs Eis um ihn dann langsam ihre Schenkel hinauf gleiten zu lassen. Ihr Partner am Tisch ließ sie nicht aus den Augen ....

 

Als ob die Augen grüßen könnten, spürte der Fremde die Blicke der Frau. Er schaute hinüber und sah ihr zu, wie sie an den Eisbällchen  spielte. Innerlich mußte er lächeln und seine Phantasie ließ ihn vorstellen ,dass diese Bällchen seine Hoden wären. Wie gerne hätte er diesen Eisfinger ein seinen Eiern gespürt. Schamlos  ist das schon, dachte er und entdecke, dass sie nicht alleine war-genau wie er. Andrea lächelte. Galt das ihm? Auch er lächelte, achtete aber darauf, dass es seine Frau nicht mitbekam. Ihre Blicke trafen sich. Andrea trieb das Spiel weiter. Leckte das Eis von ihrem Finger, Vanille,weiß, wie der Saft eines Mannes. Der Fremde traute seinen Augen nicht und gleichzeitig spürte er wie sein Schwanz zu wachsen begann.  

Andrea genoss das Spiel mit dem Fremden. Dieter, Ihr Partner hatte das Szenario beobachtet und Sie blickte ihn fragend an. Sie liebten beide dieses Spiel. Dieters Rolle war in diesem Falle, Angie zu befehlen, was sie als nächstes zu tun hatte. Sie wusste, das ihr Geliebter ebenfalls einen harten Schwanz hatte und wie sie ihn noch heißer machen konnte. Das kühle Eis auf ihrer Haut tat gut und sie fuhr mit dem Finger immer höher bis sie ihre nasse Möse erreichte. Ihr Kitzler zuckte vor Vorfreude und sie ließ den kühlen Eisfinger ihren Klit umkreisen. Ein Stöhnen entkam ihren Lippen das dem Fremden nicht entgangen war. Seine Hose zeigte eindeutig eine Reaktion seines Schwanzes an. Dieter nannte sie eine "geile Sau" und........

 

 

 

Dieter hauchte ihr liebevoll zu. Zeige ihm mehr und Andra wußte genau was ihr geiler Freund meinte. Ganz langsam ,wie eine Muschel öffnete sie ihre Schenkel. Obgleich der Fremde einige Meter entfernt saß, konnte er genau die blanke Möse von Andrea sehen. Noch waren ihre Lippen verschlossen und nur etwas Feuchtigkeit perlte ich an den Schamlippen.. Nur ein weißes Bändchen lag über ihrem Kitzler ,der aus der Spalte lugt.

 

Andrea  zog etwas daran und eine blaue Kugel schauten vorwitzig heraus. Der kleine Ball war klitschnass. Der Fremde traute seinen Augen nichtwas er sah und rieb sich heimlich unter dem Tisch sein hartes Glied. Seine Frau hatte von dem geilen Spiel bisher nichts mitbekommen.

Dieter befahl ihr die Beine mehr zu spreizen und die Kugeln ganz zu entfernen und dann wieder langsam einzuführen.

 

Andrea setzte sich besser in Position und zog langsam an dem Bändchen bis beide Kugeln aus ihrer nassen Möse kamen. Ungezwungen und mit einem Lächeln reichte sie die Kugeln Dieter über den Tisch. Dem Fremden fielen fasst die Augen aus dem Kopf  und mit hochroter Gesichtsfarbe rieb er wie wild seine Hose unter dem Tisch weiter. Dieter nahm die Kugeln und leckte sie genüsslich ab. Dann zog er die Kugeln durch das Eis von Angie und gab sie ihr wieder zurück. Mit einem Stöhnen und mit Wonne führte sie die vom Eis gekühlten Kugeln langsam wieder ein. Allerdings nur die erste blaue Kugel verschwand in ihre heiße Höhle. Die zweite ließ sie aufreizend zwischen ihren Schamlippen hervor schauen....

Wahnsinn dachte der Fremde und starrte nur noch auf das süße Dreieck von Andrea.So etwas hatte er noch nie erlebt. Am liebsten wäre er über den Tisch gesprungen und hätte dieses geile Luder mit aller Härte gestoßen. D och neben ihm saß seine Frau und dachte an alles andere als Sex.

 

Dieter genoß es ,wie der Fremde immer wilder wurde und Andrea auch vor Erregung kochte. Sie liebe das Spiel mit dem Feuer und hätte jetzt lieber statt der Kugeln einen dicken Schwanz gespürt.Na, gefällt Dir das Spiel,fragte sie ihren Freund,dessen Schwanz ebenfalls zu platzen drohte. Wie zufällig streifte sie mit ihrer Hand unter dem Tisch Dieters Schwanz .Das konnte der Fremde aber nicht sehen, da das Tischtuch alles verbarg.

 

Willst Du mehr? Dieter wusste,was sie meinte. Ja flüsterte er und schon begann sie den Reissverschluss von Dieters Hose zu öffnen..,

Dieters Schwanz sprang ihr entgegen und Andrea fasste beherzt zu. Ein Stöhnen kam über die Lippen von Dieter. Das allerdings hörte nun auch die Frau des Fremden und die schaute irritiert zu uns. Das spornte nun Angie um so mehr an. Sie hob etwas die Tischdecke noch oben und zeigte der Frau Dieters geilen Schwanz. Sie starrte darauf und war wie gebannt. Andra schob Dieters Vorhaut zurück und fuhr mit der anderen Hand über seine pralle Spitze.Gleichzeitig fing sie an den Schwanz zu wichsen. Seine Eier hingen prall gefüllt nach unten. Sie nahm sie in die Hände und presste sie zärtlich nach oben. Die ersten Lustperlen zeigten sich auf der Spitze. Andrea streifte mit dem Finger darüber und schob den Finger in Dieters Mund. Gehorsam leckte er den Finger ab während er von Andrea  weiter gewichst wurde., Sie erhöhte das Tempo und schaute auf das fremde Pärchen. Die Frau hatte sich empört weggedreht. Der Mann allerdings konnte seinen Blick nicht von Andrea und Dieter wenden. Auch auf seiner Hose sah man bereits nasse Flecken. Andrea fuhr mit dem Finger wieder in ihr Eis und tippt mit dem Eisfinger direkt auf die geile nasse Spitze von Dieters Schwanz. Sie fühlte das Pochen der Eier und des Schwanzes, hörte Dietes stöhnen und wichste ohne Rücksicht. Dieters Samen schoß aus ihm heraus. Andrea, jetzt geil ohne Ende, ließ ihren Eislöffel fallen und beugte sich unter den Tisch. Sie nahm den nassen Schwanz gierig in den Mund und saugte noch die letzten Tropfen von Dieter heraus. Glücklich kam sie mit dem Eislöffel wieder unter dem Tisch hervor und küßte Dieter , damit auch er von seinem Sperma kosten konnte. .....

Die beiden Zungen trieben ihr eigenes Liebesspiel und man meinte sie würden sich selbst ficken.Dieter liebte die fordernden Küsse von Andrea und schmeckte sein eigenes Sperma.Er liebte den Geschmack von Sperma und genoss die Situation.

 

Der Fremde beobachte das Paar genau,konnte aber nicht ahnen,was Andrea Dieter mit ihrer Mundvotze bot. Angie war mittlerweile so geil,dass sie für alles zu haben war,nur um selbst befriedigt zu sein. Sollte sie es sich hier selbst machen, vielleicht mit dem langen Löffel .Wie oft hatte sie schon zu Hause harte Gegenstände in ihrer Muschi genossen. So manches hatte sie Dieter noch nicht verraten.

 

"Ich bin so geil",flüsterte Andres,"was soll ich tun? Geh auf die Toilette,befahl Dieter, der trotz der ersten Befriedigung durch die Situation immer noch wahnsinnig geil war.

 

Angdrea rückte ihr Kleid zurecht und achtete darauf, dass ihre zweite Liebeskugel ihr nicht aus der Votze rutschte. Sie stand auf und bewegte sich in das Café. Würde der Fremde ihr Folgen. Sie konnte ihm kein Zeichen geben, das wäre seiner Frau aufgefallen...

 

Andrea  suchte die Toiletten auf und hoffte, das entweder Dieter oder der Fremde ihr folgten. Sie war jetzt so geil, und wollte endlich einen Schwanz spüren. Etwas unschlüssig stand sie in dem kleinen Vorraum der Toiletten. Die Tür ging hinter ihr auf und der Fremde stand im Türrahmen. Er starrte sie an und schien sich noch unschlüssig zu sein. Andrea,geil ohne Ende, hob ihr Kleid und winkte den Fremden zu sich. Der ließ sich jetzt nicht lange bitten und griff ihr sofort in die triefende Möse. Andrea drängte sich an ihm. Die Zurückhaltung des Fremden war weg und er zog er mit einem Ruck die Kugeln aus der Votze. "Du geiles Luder, jetzt fick ich dich bis du schreist", flüsterte er ihr ins Ohr. Er drehte sie mit einem Griff um und warf sie so über das Waschbecken. Gierig suchte sein Schwanz ihren Eingang und stieß zu. Sein Schwanz war riesig und dick. Angie drängte ihren Hintern gegen ihn um jeden Stoß besser abfangen zu können. Er hämmerte ihr den Schwanz in ihre Möse und griff von hinten an ihre Brustwarzen. Beide Nippel presste er fest zusammen und knetete ihre Brüste. Andrea spürte schon die erste Welle kommen und spornte ihn noch mehr an. 'Fick mich, schrie sie ihn an, Fick mich wie ein Hund" Er rammelte los und ein Orgasmus lies Andrea los schreien. Sie spürte nun auch seinen Samen gegen ihre Gebärmutter spritzen und eine gewaltige Menge füllte ihre Muschi aus. Die beiden waren so in Rage, dass sie nicht gemerkt hatten, wie die Tür zum Toilettenvorraum geöffnet wurde. Dieter war gekommen und hatte die beiden beobachtet....

 

Dieter ahnte schon, welch geiles Spiel sein geliebter Schatz treiben würde.I rgendwie lagen Geilheit und Eifersucht sehr nahe. Doch immer mehr überwog die Geilheit als er sah wie sehr Andra die Situation aufregte.

 

 

 

Er liebte es,wenn sie sich komplett fallen ließ und einfach nur die Lust auslebte. Er liebte das Stöhnen ,ihren heißen Atem, den Schweiss und das Zittern ihres Körpers, wenn ein Orgasmus den anderen jagte. Der Fremde war ein guter Ficker. Er nahm sie hart und Dieter wußte,d ass sie dies genau mochte. Sie hätte wohl auch nichts dagegen gehabt, wenn er sie gefesselt hätte.A ngie war naturgeil so wie er auch und beide konnten nicht genug bekommen.

 

Sein Samen tropfte auf den Boden, viel zu schade dachte Dieter, denn er mochte es Andrea  spätestens zu Hause nach einem Fick  aus der Votze schlürfen.

 

Aber ihm gefiel auch der harte Schwanz des Fremden, der jetzt aus der Muschi  rutschte und noch kleine Tropfen wie ein Springbrunnen sprudeln ließ. A m liebsten hätte er sich nach unten gebeugt und die Reste seiner Liebesbezeugung ausgelutscht.

 

Nein das sollte Andrea  machen. Bück dich, forderte er seine Freundin auf und sie beugte sich zum Schoss des Fremden, der sichtlich genoss, dass Andrea  noch einmal seinen wunderschönen Prügel verwöhnte. Andreas  Po lag völlig frei.  Dieter wollte jetzt nur noch stoßen. Er setze seine blanke Eichel direkt an der Rosette an. Die Eichel war noch völlig feucht und gleichzeitig zeigten sich die Samenreste des Fremden, die die Poritze herunter liefen.

 

Dieter stieß zu und rammt ihr den Schwanz in den Po. Andrea stöhnte laut auf. Der Fremde stieß ihr seinen Schwanz immer tiefer in den Mund. Jetzt wurde sie von vorne und von hinten gefickt. Was besseres konnte sich Andrea  nicht vorstellen. Dieter immer noch heiß ,fickte gnadenlos in ihren Po und klopfte ihr auf beide Hinterbacken .Sie liebte diese Mischung aus Lust und Schmerz. Der Fremde hielt sie an den Haaren und Angie blies seinen Schwanz und leckte die restlichen Spermareste gehorsam ab. Die beiden Männer blieben im Takt und trieben Andrea einem gewaltigen Orgasmus entgegen. Dieter war kurz davor zu kommen und presste seinen Schwanz so tief wie möglich in ihren Po und pumpte seinen Samen tief in ihren Darm. Der Fremde angetörnt von noch nie Erlebten , spritze seinen Samen tief in ihren Mund und befahl ihr zu schlucken.

 

Ein geiles Erlebnis für alle Beteiligten. Dieter zog seinen Schwanz nun aus Andrea und fing an, den Schwanz des Fremden gemeinsam mit Andrea  sauber zu lecken.  Der ließ sich das gerne gefallen und Andrea  und Dieter waren nun wieder genau da, wo sie hin wollten. Beide nahmen sich genau das was sie wollten. Sie leckten gemeinsam einen Schwanz.........

 

Der Fremde war offenkundig auch nach allen Seiten offen. Das gefiel Andrea  und Dieter,die schon immer eine solche Situation gesucht hatten und leider nur gelegentlich fanden.

 

Doch die Zeit drängte..Lass uns wieder sehen ,sagte der Fremde und schrieb Andrea seine Telefonnummer auf .Im Gehen sagt er nur noch: Meine Frau ist sonst nicht so abweisend, aber sie hat heute starke Kopfschmerzen und keinen Sex im Kopf.

 

Er kehrte zurück und bestellte noch ein Bier. Andrea und Dieter beobachteten das Paar. Jetzt schaute sie herüber und ihr Gesicht wirkte wesentlich freundlicher .Ahnte sie was gerade passiert war?

(Fortsetzung folgt)

12.11.13 10:38


Mein erster Mann

Wir waren in einem Pärchenclub im Westerwald.Es waren an einem späten Donnerstag nachmittag nur wenige Pärchen bereits da.Es war FKK-Tag.Alle waren nackt und konnten sich nicht durch einn Handtuch oder Dessous "schützen".

An der Bar lernten wir ein  älteres Paar kennen und wir plauderten über das schöne Ambiente des Clubs.Was ich zunächst nicht merkte war,dass der ältere graumelierte Herr während des Gesprächs bereits seine Finger hatte wandern lassen...Sie steckten in der nassen Möse von Andrea.Dies merkte  ich alles erst,als Andrea immer wieder die Augen verdrehte und leise zu stöhnen begann.

Es machte mich rasend eifersüchtig,weil sie es heimlich zugelassen hatte.Ich wollte das nicht und erklärte,dass wir jetzt wieder wandern wollten.Andrea war schon gut drauf und wollte eigentlich weiter den Mann spüren,dessen Glied jedoch nicht zeigte,dass es ihn extrem erregt hatte.

Wir gingen an eine Wand mit großen Löchern und beobachteten die Paare,die bereits ihr Liebensspiel voll Geilheit und Freude trieben.Plötzlich spürte ich in der Höhe meines Schwanzes eine Hand,die mein Schwanz wichste und wenig später mit dem Mund meinen Schwengel umschloss.Es fühlte sich gut an,doch in der Dunkelheit konnte ich nicht erkennen,wer die Frau war,die mich so verwöhnte.

Andrea beugte sich nach vorne und genoß es wie mein Glied verwöhnt wurde.Ich stöhnte vor Lust und spritzte  ab.Es war einfach zu viel.

Andrea umarmte mich und lächelte:"Eben hat dich ein Mann verwöhnt".Es war der ältere Herr an der Bar....

16.11.13 10:03





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung