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Lust auf die Lust

Meine Lust ist allgegenwärtig.Ich liebe Erotik,spüre täglich Lust auf die Sinnlichkeit.Bin nach allen Seiten offen.Ob Frau,Mann oder Paar,nur der gleiche Gedanke ist die Triebfeder für sündige Genüsse
13.1.08 14:22


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Liebe in der kabine

 

„Karin ist noch unverdorben und etwas kindlich“. Wie oft hörte ich dies meine Mutter sagen, wenn sie mit Freunden über ihre fast erwachsene Tochter sprach. Karin schüttelte gelegentlich den Kopf und schmunzelte. Wenn die wüsste, dachte sie eines Abends wieder als sie sich in ihr Bett zurück- zog. Meine Mutter konnte doch nicht allen ernstes glauben, dass ich noch unschuldig bin. Im Gegenteil sie streichelte sich schon seit Jahren und konnte es auch heute nicht lassen. Sanft rieb sie mit ihrem Mittelfinger über ihre feuchte zuckende Spitze. Schon den ganzen Tag war sie geil. Beim  Bummel durch die Stadt war sie in einer Boutique gelandet und probierte gerade einen Rock an, als in der Nachbarkabine eine etwas ältere Dame ebenfalls ein Teil anprobierte.

Der Vorhang war nicht ganz geschlossen und sie konnte die etwa 40 Jahre alte dunkelhaarige Frau genau sehen. Sie stand in einem schwarzen BH und Tanga in der Kabine. Gut sah sie noch aus. Gepflegte braune Haut, kein Fettpölsterchen und unter dem Höschen bäumten sich dichte dunkle gekräuselte Haare. Karin schaute genauer hin. Hatte sich die Unbekannte eben nicht sanft mit der Hand über den Tanga gestreichelt?

Sie konnte es kaum glauben, aber Karin erregte der Anblick der Frau, obwohl sie viel älter und reifer war als sie .Ja und die Dame machte weiter, zog ihren Tanga zur Seite und drang mit ihrem Mittelfinger in ihre Muschi ein. Karin konnte es kaum glauben. Die Frau hatte die Augen geschlossen, leckte sich mit der Zunge über die Lippen und rieb immer heftiger. Karin starrte wie gebannt in die Nachbarkabine. Sie selbst spürte ein Jucken in ihren Leisten, spürte wie langsam sich Feuchtigkeit in ihrem weißen unschuldigen Höschen breit machte. Sie hob ihren Rock an und legte ihre Hand zwischen die Schenkel.

Die Dame in der Nachbarkabine schien in einer anderen Welt. Sie störte sich nicht mehr an der Umgebung, drang gleich mit mehreren Fingern in ihre mittlerweile klitschnasse Möse ein. Ein unterpresstes Stöhnen war zu hören, dass Karin vernahm und noch mehr antörnte. Jetzt hielt es auch sie nicht mehr aus, zog ihr Höschen zur Seite und begann sich  zu wichsen. Klitschnass war ihre noch unschuldige Muschi, die noch nie einen Schwanz gesehen hatte... Noch nicht...

Karin spürte wie ihre Liebestropfen langsam an ihren Schenkeln nach unten flossen. Pitschnass wurde sie beim Anblick der masturbierenden Frau. Zum ersten Mal erregte sie eine Frau dermaßen.

Sie öffnete ein wenig den Vorhang ihrer Kabine. Die Frau musste ihr Stöhnen gehört haben und blickte sie unvermittelt an. Sie erkannte sofort, was sich bei dem jungen Mädchen abspielte. Provokant zog sie ihren Tanga nach unten, um Karin ihre ganze Pracht zu zeigen. Sie öffnete weit ihre Schenkel, damit sie der jungen Frau ihre langen zuckenden Schamlippen und ihren großen Kitzler  zeigen konnte.

Karin störte die Offenheit der Frau überhaupt nicht. Im Gegenteil:Sie bewunderte die Offenheit und Geilheit der Nachbarin. Mit ihrem Mittelfinger drückte sie ihren Kitzler, der immer mehr juckte, dass sie es kaum mehr aushielt.

In der Nachbarkabine reizte das Spiel die Frau umso mehr. Sie öffnete ihre Bluse und zeigte ihre strammen Brüste. Die Nippel ragten steil hervor. Sie hob einen Busen an und leckte ihre Brustwarze, kaute an ihren eigenen Nippel. Gleichzeitig schob sie gleich drei Finger in ihr nasses dunkles Loch.

Karin starrte auf die wunderschönen drallen Euter. Am liebsten hätte sie dran genuckelt wie einst als Kind bei ihrer Mutter .Doch  Karin traute sich nicht, zu dieser Frau hinüber zu gehen. Im Übrigen erschien ihr  eigner Busen viel zu klein, den sie mit einem BH etwas aufgepuscht hatte.

Doch  die ältere Dame hatte weniger Scheu. Sie blickte um sich und huschte halbnackt in Karins Kabine...

            

 

Komm meine kleine junge Frau“, flüsterte sie Karin ins Ohr und begann gleichzeitig ihre Klitoris zu streicheln. Ein wonniglicher Schauer ließ sie erzittern. Sie lag in den Armen einer fremden Frau, die vom Alter her ihre Mutter sein könnte. So fühlte sie sich auch und gab all ihre Zärtlichkeit zurück. Sie leckte an den drallen Brüsten und hoffte, dass sie wohl noch Milch geben. Wie ein hungriges Kind liebkoste Karin die Nippel der Frau. Karin drückte sich mit dem Becken gegen die flinken Finger der Frau, die sich tief in ihre triefende feuchte Vagina drückten. “Ja, ja, tiefer“, hätte sie gerne geschrieen und schon spürte sie einen gewaltigen nicht Ende wollender Orgasmus. Die gierige Frau drückte  Karin noch näher an sich. Karin hob ihren Kopf und küsste die Unbekannte zärtlich. Tief drang ihre Zunge in ihren Mund. Mit der anderen Hand  drückte sie die klaffende tropfende Spalte auseinander, um deren großen prallen Kitzler zu streicheln. Es dauerte keine Minute- ein Schrei ertönte. Die Frau schien fast bewusstlos zu werden und sackte in sich zusammen .Ein gewaltigere  Orgasmus schüttelte sie, viel stärker als zuvor Karin.

Für Karin war es fast wie ein Traum. Sie hielt die Fremde in den Armen und streichelte sie zärtlich. Liebevoll und zufrieden lächelte sie das Karin an. Sie küssten sich voller Inbrunst .Doch nur Momente später löste sich die Frau und verschwand aus Karins Kabine.

Karin spürte in ihrem Bett noch immer an die Berührungen der Frau. Sie wünschte sie sich in ihrer Nähe. Die Dame war gerade so alt wie ihre Paten- Tante Andrea und zum ersten Mal sah Karin sie mit anderen Augen...

 

14.1.08 11:54


IM Kino

Der Kinobesuch

                

Eigentlich wollte Andrea nicht so recht. "Lass uns doch in ein normales Kino gehen", insistierte sie gegenüber Dieter. Doch Dieter hatte andere Pläne. Direkt gegenüber dem Parkplatz gab es in Darmstadt einen Sexshop mit kleineres Kinos. Dieter kannte Andrea genau, die Gegenwehr würde nicht lange anhalten. Als das Türsignal ihnen den Weg freigab, mussten sich beide erst an die Dunkelheit gewöhnen. Ein mehrstimmiges Stöhnen kam aus den kleinen Kinos, die wie kleine Bretterhäuschen nebeneinander aufgereiht waren.

Dieter kannte die Location und schon Andrea in den größten Raum, wo ein leeres Sofa einladend leer stand. Auf der Leinwand streichelte gerade eine Nonne eine Kollegin und fuhr mit der Hand unter ihren Rock.“ Na Du kleine Nonne“ frozzelte Dieter seine Andrea an, die es sich bequem gemacht hatte. Sie trug ein leichtes aufknöpfbares Sommerkleid

Andrea kuschelte sich an ´Dieter und sie spürte seine Hände.

Dieter wanderte mit seiner anderen Hand unter ihr Kleid. Der Slip war bereits klitschnass. Er schob ihn zur Seite und streichelte über ihre rasierten Schamlippen. Fast einer Quelle gleich sprudelte die Feuchtigkeit über ihre rosanen Lippen.

Andrea stöhnte mit geschlossenen Auen, drückte ihr Becken hoch. Sie wollte mehr.

Was sie in ihrer Erregung nicht sah, war, dass zwei andere Kinobesucher den Raum betreten hatten und ihre Schwengel mit den Händen bearbeiteten. Dieter beobachte sie. Sein Schwanz beulte sich in der Hose. Um das Schauspiel weiter zu treiben, drückte er Andreas Schenkel auseinander, damit sie die feuchte Votze sehen konnten. Er schob den Rock nach oben. Andrea krümmte sich vor Geilheit. Ein Orgasmus erschütterte ihren schlanken Körper.

                                                                                                               

Erst jetzt sah sie die beiden Männer. Längst hatte sie ihren Scham verloren.

Während Dieter sie weiter streichelte starrte sie auf deren Schwänze. Der eine, gerade 18 Jahre alt, hatte einen mindestens 2o Zentimeter langen Penis, den er genüsslich vor ihr rieb, der andere graumeliert, hatte einen dicken Stumpen, der fast eine Faust dick war.

Beide Schwänze faszinierten sie. Ohne sich um Dieter zu kümmern streckte sie die Hand aus und berührte den Schwanz des Jungens, der mit seinem harten Glied nur wenige Zentimeter vor ihren Augen die Vorhaut auf und ab schob. Andrea kraulte seine Eier, beugte ich nach vorne, um mit der flinken Zunge die Spitze seiner prallen glänzenden Eichel zu berühren. Ein salziger Geschmack, den sie so sehr mochte, machte ihr noch mehr Lust. Mit Hingabe leckte sie seine schmale Eichel.

Wie sehr es sie erregte, spürte auch Dieter. Ihre Votze zuckte mehr und mehr

Der junge Mann, Peter, stöhnte auf als sich Andreas Lippen über seiner roten Eichel

schlossen,  sie kräftig zu saugen begann und dabei mit ihrer Zunge langsam an seinem Eichelkranz kreiste.

Der ältere Herr stand noch immer etwas im Hintergrund und massierte seinen dicken Schwanz und wurde dabei von Dieter beobachtet. Er winkte den Mann näher heran „Ich möchte jetzt sehr gern sehen wie du dein dickes Teil langsam in Andreas Fotze schiebst. Schau wie sie schon am zucken ist, sie braucht das jetzt.“

Das ließ sich Jochen nicht zwei mal sagen. notwendig. Andreas Muschi lief auch schon so über konnte er trotz der dämmerigen Beleuchtung des Kinos sehr gut sehen, zudem ihre Fotze einen verführerischen Duft verbreitete.

Jochen hockte sich vor Andrea nieder und rieb erst seine Eichel an ihren dicken nassen Schamlippen.

Auf und ab streifte er seine pralle Schwanzspitze, das leise feuchte Geräusch machte Dieter noch geiler. Er wollte endlich sehen wie dieser unglaublich dicke Schwanz seine Freundin aufbohrte und so weit dehnte wie er es zuvor noch nie gesehen hatte.

Die beiden Nonnen auf der Leinwand hatten derweil ihr geiles Spiel verschärft. Gerade rieb sich die ältere der beiden ihre linke Hand mit Gleitcreme ein und führte ihre Finger an die Muschi der jungen Nonne. Langsam teilte sie mit ihren Fingern deren Schamlippen und führte die Hand langsam ein .Das junge Mädchen stieß einen spitzen Schrei der Wolllust aus als die Hand immer tiefer in sie drang. Mit ein paar geschickten Drehungen wand sich die Hand immer tiefer in das geile klatschnasse Loch, und schon war auch der Daumen in ihm verschwunden.

Genau so muss sich Andrea gleichähnlich fühlen, wenn das Hammerteil sie zu ficken beginnt, dachte Dieter und blickte wieder auf den Schwanz von Jochen, der nun damit begann sein Glied in Andrea einzuführen.

Wie Dieter erwartet hatte schaute Andrea überrascht von Peters Schwanz auf, als der dicke Prügel ihre Fotze geil dehnte, lächelte geil und wand sich wieder dem Ständer zu den sie die letzten Minuten so geil geblasen hatte.

Ihre Lippen schlossen sich wieder um Peters Glied und sie schaffte es, ihn sich fast komplett in den Mund zu stecken. So etwas hatte Peter noch nicht erlebt, eine Frau die fast seine ganze, recht enorme Länge im Mund aufnehmen konnte ohne sich zu übergeben. Fasziniert schaute er diesem geilen Schauspiel zu.

 

Andrea konnte es kaum fassen als der dicke knallharte Penis in ihre klitschnasse vor Lust zuckende Votze eindrang. Immer tiefer schob sich der geile Schwengel in ihr heißes Loch und stieß mit der Eichel an ihre Gebärmtter.

„Du geiler Sack schrie sie ihn an, fick mich zu Tode“, schrie sie und stöhnte wie es Dieter noch nie erlebt hatte.Andrea war wie in einer anderen Welt. Immer wieder klatschten seine Eier an die rasierten dicken Schamlippen. Der Schwanz spießte sie fast auf. Voller Geilheit drückte sie sich die lange Latte in ihre Votze. Dabei spürte sie wie der Votzensaft über den dicken Stamm rann und die Eier benässte.

Oh war das gut. So etwas hatte sie noch nie in ihrem Leben gespürt.

Dabei war sie bereits in sehr jungem Alter mit Sex aufgewachsen. Schon zu Hause hatte sie mit ihren Geschwistern zunächst mehr aus Neugierde ihr Geschlechtsorgan gemeinsam begutachtet. Sie spürte eines Tages wie schön es ist, sich selbst zu streicheln. Jeden Abend machte sie  es sich mit ihren Fingern. Sie rieb ihre kleine unschuldige Spitze und steckte sich einen Finger in ihre jungfräuliche Möse.

Sie musste oft schon nach wenigen Minuten gewaltig spritzen. Im Laufe der Jahre und sie hatte sich beim Sport selbst die Unschuld genommen, reichte ihr nicht mehr nur ein Finger. Im Kühlschrank entdecke sie eine lange Wurst, die sie sich in ihre Möse führte. Immer tiefer rammte sie sich das Ding in ihre Votze.

Schon damals träumte sie davon, einmal eine ganze Hand in sich zu spüren. Doch dieser Schwanz im Kino war die Krönung. Er war fast so groß wie der Schwanz ihres Hengstes, den Dieter und Andrea in ihrem Bauernhof hatten.

Schon immer hatte sie sich vorgestellt, solch ein Kaliber in sich zu spüren

 

Peter hielt es kaum mehr aus. Andrea knabbert, lutsche, streichelte mit dem Mund und ihrer Zunge den riesigen Schwanz. Seine Eier kochten .Liebevoll knetete Andrea die dicken prallen Hoden. Sie spürte, dass er kurz davor war, seinen Saft loszuschießen.

Derweil hielt es Dieter nicht mehr aus .Sein Schwanz stand steil nach oben und wurde mit der anderen Hand von Andrea bearbeitet.

„Ich kann nicht mehr“, schrie er und in einer hohen Fontäne spritze das Sperma aus dem kleinen Loch seiner prallen Eichel. Bis auf den Oberarm reichte seine heiße Ladung. Bei diesem Anblick hielt es auch Peter nicht mehr aus. “Ich komme“, schrie er Andrea entgegen. Sie spürte wie der Saft gegen ihren Gaumen klatschte und sie konnte gar nicht so schnell schlucken, wie Peter aus seinem Glied spritze.

Andrea liebte es den Saft von Schwänzen zu schlucken. Doch dies war eindeutig zu viel.

Für sie war es jedoch nur die Vorspeise. Jetzt hatte Andrea Feuer gefangen. Ihre Vagina klaffte auseinander und suchte nach einem heißen Schwanz. Doch ohne Kondom wollte Sie ihre tropfnasse Muschi für keinen Fremden öffnen.

Bei all dem geilen Spiel hatten sie ihre Regeln. Wenn die Männer wüssten, wer hinter dem Gesicht dieser geilen Frau sich verbarg.

Andreas Lebensgeschichte mit der Lust auf die Lust begann bereits in der Schule. Mit 18 besuchte sie das örtliche Gymnasium und stand kurz vor dem Abitur. Sie war ein wohlerzogenes Mädchen aus gutem Haus. Meist trug sie Rock und Bluse. Kurz vor den Osterferien fiel ihr auf, dass ihr Mathe-Lehrer , ein graumelierter Mann um die 5o,sie etwas aufmerksamer im Unterricht behandelte. Bei Klassenarbeiten lächelte er sie an und sie freute sich, dass er die Aufmerksamkeit schenkte.

Bei einer dieser Arbeiten kam er an ihre Schulbank und beugte sich über ihr Heft. Dabei berührte er sie mit der Schulter. War es Absicht? Andrea erschauderte. Sie spürte seinen Atem. Mehr war nicht.

Doch Andrea ging der Mathe-Lehrer nicht mehr aus dem Kopf. Als sie am Abend zu Hause in ihrem Bett lag ,dachte sie noch einmal an den Morgen. Sie spürte ihre Aufregung .Ohne es richtig wahrzunehmen, streichelte sie ihre unschuldige Muschi. Sie schloss die Augen und stellte sich vor, dass der Lehrer  sie zärtlich küssen würde. In solchen Gedanken rieb sie immer mehr ihren Kitzler und erlebte einen unbeschreiblichen Orgasmus.

Am nächsten Morgen dachte sie noch an den Abend und freute sich auf Mathe. Wollte Gerd, so hieß der Lehrer mit Vorname, etwas von ihr oder war die Berührung nur Zufall. Schon wieder juckte es bei diesem Gedanken zwischen ihren Schenkeln und sie spürte eine leichte Feuchtigkeit.

Andrea wollte es wissen. Als der Unterricht begann, stellte sie ihren Stuhl so, dass der Lehrer direkt auf ihren Rock und Beine sehen konnte. Ohne, dass es ihre Kolleginnen sehen konnten, schob sie langsam , mehr zufällig den Saum nach oben. Konnte es Gerd sehen? Andrea war sichtlich erregt. An ihrem Slip zeigte sich schon die Feuchtigkeit. Sie war vorsichtig, sie wollte nicht entdeckt werden

.Gerd traute seinen Augen nicht, als er Andreas hochgeschobenen Rock entdeckte. Er musste zwei Mal schauen. War es Zufall? Nein sicher nicht, denn Andrea lächelte ihm ganz bewusst zu. Bei Gerd wuchs eine Beule, die aber nur sie wahr nahm. Sie hatte es geschafft. Bewusst provozierte sie ihn weiter während er eine Aufgabe etwas unkonzentriert erläuterte.

Sie schob den Rock weiter nach oben und legte eine Hand auf den Slip.Langsam begann sie sich zu streicheln..

Andrea beobachte Gerd genau. Immer wieder schielte er in ihre Richtung. Immer mehr wuchs seine Beule. Andrea steckte den Finger in ihren dicken nassen Schlitz, zog ihn heraus und steckte ihn in den Mund. Genüsslich begann sie daran zu lutschen, leckte ihren eigenen Votzensaft. Gerd  beobachtete das alles voller Geilheit und Gier. “Du dreckiges Luder“, dachte er bei sich und  hätte am liebsten seinen Schwanz herausgeholt. Doch in dieser Situation war er völlig Andrea ausgeliefert.

Andrea nutze dies aus. Aus ihrem Schulranzen holte sie ein langes Lineal und schob es heimlich vorsichtig in ihre klaffende Vagina. Sie saß so geschickt, dass ihre Schulkameradinnen dieses Spiel nicht sehen konnten. Sie wichste sich genüsslich mit dem runden Holzlineal und unterdrückte ihr Stöhnen.

Kein bisschen interessierte sie der Unterricht, nur ihre Votze und der Schwanz von Gerd.. Sie hielt es nicht mehr länger aus, zog das Lineal heraus und hob den verwichsten Finger. “Ich muss mal, darf ich auf Toilette“.

Gerd nickte. Am liebsten wäre er diesem Biest gefolgt.

In der Toilette riss sich Andrea den Slip vom Leib. Stieß sich gleich drei Finger in Ihre Votze. “Ja fick mich“ schrie sie ganz laut und masturbierte bis der Saft aus ihrer Muschi quoll. Schweratmend und völlig erschöpft saß sie auf der Toilette.

Plötzlich hörte sie, dass jemand den Raum betrat. Andrea hielt den Atem an. Wer konnte während des Unterrichts jetzt auf die Toilette kommen.Sie hörte eine Tür schlagen, direkt neben ihrer Kabine. Sie hörte wie jemand seine Hose herunterzog und sich auf die Brille setzte. Andrea atmete auf, schon glaubte sie, dass vielleicht doch ihr heissbegehrter Lehrer...

Doch sie verwarf den Gedanken, der konnte nicht einfach aus dem Klassenzimmer laufen, was würden die Schülerinnen denken?

Andrea hörte den Pisstrahl in der Nachbarkabine. Noch  nie hatte ein solches Geräusch sie animiert. Doch heute in ihrer Geilheit machte es sie sogar an. Ja es juckte schon wieder ihre Muschi und sie legte zärtlich den Zeigefinger auf ihren kleinen süßen Kitzler, der  noch immer gierig aus den Schamlippen ragte.

Welch wunderbares Geräusch. Es animierte sie selbst freien Lauf zu lassen. Ihr goldener Saft spritzte aus ihrer klitschnassen Votze. Das tat gut.

Doch plötzlich traute sie ihren Augen nicht. War da nicht ein kleines Loch in der Wand zur Nachbarkabinen? Hatte sich nicht dahinter etwas bewegt? Jetzt war es ihr klar .Von der anderen Kabine aus wurde sie beobachtet. Ein Spanner oder eine Spannerin? Irgendwie war es ihr egal, ja es animierte sie mehr zu zeigen. Andrea stand ,drehte sich wie rein zufällig zur Seite der Wand und begann zu wichsen.Es regte sie wahnsinnig auf,dass sie dabei beobachtet wurde, doch sie presste ihre Lippen zusammen und blieb ganz still.

Es fiel ihr schwer nicht zu stöhnen, sie merkte wie sich ihre Muskeln immer mehr verkrampften und ein Orgasmus kurz bevorstand.

Plötzlich hörte sie ein Stöhnen in der Nachbarkabine.....

 

14.1.08 16:19


Reales Tagebuch

Gestern abend traf ich Andrea gemeinsam mit unserem Sohn.Schon als Sie auf dem Parkplatz  bei Alzeymit ihrem Sohn zum Treffen im Restaurant kam,sah ich,dass Sie  einen Rock an hatte.So wie ich sie mit einer SMS zwei Stunden zuvor gebeten hatte.

Zunächst ein zärtlicher Kuss,eine kleine Umarmung.Wir saßen uns im völlig leeren Raum des Restaurants so,dass unser Sohn es nicht sehen konnte.Ich legte unter am Tisch meine Hand auf ihre Schenkel und störte mich auch nicht als die Bedienung kam.Ich spürte es.Sie hatte keinen Slip an,nur schwarze Stümpfe.

Mein Schwanz wuchs,die Beule sah niemand.Wir spielten bis das Essen kam Karten.Je länger es dauerte,um so unruhiger wurde ich.B. mußte auf die Toilette.

Die Gelegenheit.Andrea öffnete die Schenken.Mit drei Fingern stieß ich in die klitschnasse Muschi.Sie stöhnte auf.Immer schneller drückte ich ihr meine Hand in ihre triefende Votze.Sie biß auf die Lippen um nicht zu schreien.

Leider ging dies nur wehr kurz.B. erschien und ich konnte gerade noch schnell meine Hand aus der Scheide ziehen.Klitschnass.Sie roch nach Pisse und Votzenschleim.Geil.

Beide hatten wir rote Backen vor Aufregung.Sa unser Sohn und wir geil ohneEnde.Ich spürte geradezu wie ihre blanke Möse Spuren auf dem Stuhl hinterließ

Was tun?

Leider mußten wir uns wenig später verabschieden,da wir nicht zusammen leben.

Heute morgen schickte Sie mir eine Mail.Sie hatte es sich noch in der Nacht mehrfach mit ihrem Dildo gemacht...Warum konnte ich sie nicht ficken.Aber vielleicht morgen....

15.1.08 13:01


Reales Tagebuch

Sie macht mich einfach fertig.Gemeinsam mit ihrem Sohn waren wir mittags mit dem Wohnmobil am Rhein.Sie trug ihren weiten dunkelbraunen Rock und ich ahnte schon,was passiert.Kaum war das Essen fertig,öffnete sie heimlich ihre schlanken Schenkel.Se war völlig nackt.Ihre rasierte Musci glänze vor Geilheit.Mit dem Finger strich sie übert den kleinen Kitzler und leckte dann den Saft ab. Sie war geil,konnte aber nur sich selbst heimlich streicheln,da unser Sohn natprlich es nicht sehen sollte.

Mein Schwanz war steinhart und auch ich hielt es kaum aus.Eine dicke Beule und Saft in den Hoden. Am Nachmittag fanden wir dann noch Zeit in ein Cafe zu gehen.Als ish mal mußte,kam sie Minuten später nach.Die Toiletten im Keller waren leer.Wir verschwanden in der Damentoilette.Sie zog ihren Rock hoch,präsentierte ihre blanke süßeVotze und holte mein harten Schwanz aus der Hose.Wir fickten mit aller Gewalt. Stoß um Stoß trieb ich in ihre geile Möse.Sie wollte schreiben,hatte jedoch Angst das es jemand hört.Oh diese geile Sau.Ja spritz,schrie ich sie an und rieb gleichzeitig ihren Kitzler Dann setzte sie sich,um zu pissen.Sie zog das klitschnasse hösen endgültig herunter,öffnete ihre Schenken und ein goldener schauer rann über ihre Schamlippen.

Mein Schwanz verwand in ihrem Mund und schon Sekunden später schoß ihr mein Samen in den Rachen. Ihre Fotze war schon leer,doch sie trpfte noch immer vor Geilheit.Selten war ich so geil...

17.1.08 12:17


Reales Tagebuch

Es ist kaum zu glauben.Am Abend ging Andrea noch zu ihrem älteren Freund,wie fast immer mittwochs.Der fast 70jährige,der in einem Herrenhaus wohnt,hat sie schon seit Jahrzehnten als Gespielin.Es ist eher wie ein Vater .Tochter-Verhältnis.Sie liebt es ihn zu verwöhnen.Erst ein schönes Essen,dann als Nachspeise ein Fick. Heute hatte sie etwas anderes vor.Sie wollte mit eifersüchtig machen.Ganz harmlos zeigte Andrea ihrem Freund ihr neues Handy und fotografierte seinen Schwanz. Und was was passierte.Heute morgen bekam ich ein Handyfoto mit seinem Schwanz.Ein geiles Teil.Der hat mich gestern verwöhnt,schrieb sie mir.Verrückt,einerseits war ich eifersüchtig,andererseits geilte es mich auf. Wie gerne hätte ich sie beobachtet. In einer sms schrieb sie mir,wie sie es getrieben hat,von hinten auf dem Bauch,damit sie ihren Kitzler an der Decke reiben konnte bis es ihr kommt. Leider mag R.keinen Dreier.Schade.Ich glaube ich hätte mit gemacht.
17.1.08 14:50


Reales Tagebuch

Wir haben seit gestern unsere MSS-Kontakte intensiviert.Heute Nacht schickte mir Andrea heimlich,als meine Frau schlief ein Foto auf der ihre geile Muschi zu sehen war.Ich hatte durch Zufall auf mein stummgeschlatetes Handy geschaut und das geile Bild gesehen."Ich habe Lust" schrieb sie als Botschaft.

Leider konnte ich nicht weg.Also rieb ich meinen Schwanz neben ihr.Es dauerte nicht lange.Geil wie ich warmspritzte ich meinen Saft auf den geilen Arsch meiner Frau.Sie merkte es nicht.

Heute hoffe ich,dass ich Andrea sehen kann.Ich will schon wieder...

Das Wetter ist so gut...fast frühlingshaft und das macht noch mehr Lust...

18.1.08 10:42


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