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Der Schwiegervater

 

Als Silke an diesem Morgen alleine zu Hause war, überkam sie eine unbändige Lust. Ihr Mann, der längst bei der Arbeit war, hatte sie seit Tagen vernachlässigt. Sie saß in ihrem Bademantel am Kaffee-Tisch und spürte wie ihre Vagina zu jucken begann. Wie gerne hätte sie jetzt einen Schwanz zum Frühstück. Einen schönen dicken Prügel.

Schon seit Monaten hatte sie in ihrem Träumen von solch einem Prachtexemplar geträumt. Ihr 40jähriger Ehemann war ehe schmächtig gebaut und sie half oft mit zwei Fingern nach, um ihr feuchtes Loch aus zu füllen. Sie stellte sich in ihrer Phantasie einen gut gebauten  Neger vor, der an einem Traumstrand sie bearbeiten würde.

Bei ihrem letzten Urlaub in Kenia hatte sie so manchen Einheimischen gesehen, der ihr gefallen hatte.  Aber sie wollte nicht in Versuchung geraten. Heute morgen aber hätte sie wohl kein Rücksicht gekannt.

Sie spreizte ihre Beine und rieb sanft mit dem Mittelfinger über ihre Schamlippen. Sie war schon ganz feucht und es tat ihr gut. Aus ihrem kleinen süßen Löchlein liefen bereits erste Liebestropfen. Sie schloss die Augen  und stellte sich vor jetzt einen solchen Negerschwengel in ihrer Votze zu spüren. Immer heftiger rieb sie, stecke sich gleich drei Finger in ihr zuckendes Loch. “Ja fick mich“, schrie sie in ihrer unendlichen Gier nach einem geilen harten Prügel.

Obwohl sie fast ohnmächtig vor Geilheit war, entdeckte sie im Gemüsekorb eine riesige Saltatgurke. Ohne zu zögern griff sie danach. Passte das riesige Ding in ihre Muschi? Ganz vorsichtig trieb sie die Gurke in ihr klaffendes Loch. “Ja, komm schon“, stöhnte Silke. “Mach mich fertig“, sprach sie zu sich selbst und schob die Gurke in ihre enge Votze. Das mächtige Ding, drang immer tiefer in sie ein. Ihre Schamlippen umschlossen das Ding, das fast die Größe eines Pferdeschwanzes hatte.

Oh tat das gut. Silke dachte an die Neger in ihrem Urlaub. So groß´ mussten wohl deren Schwengel sein.

Plötzlich hörte sie ein Geräusch. Die Haustüre fiel ins Schloss. Wer kam? War es ihr Schwiegervater? Ihr Mann? Ihre Stiefschwester?

„Silke?“. Ja, sie kannte die Stimme, es war ihr Schwiegervater. Seit drei Jahren war sie mit Markus verheiratet, doch noch nie hatte  Gerd, so hieß ihr Schwiegerpapa an einem Morgen unter der Woche sie besucht.

Seltsam dachte sie und schloss schnell ihren Bademantel unter dem ihre heiße Muschi  nach mehr  zu schreien schien. Shit ,gerade war sie kurz davor zu kommen. Die nasse Salatgurke legte sie schnell zurück in den Gemüsekorb. Sie glänzte im fahlen Licht der Sonne.

Schon war ihr Schwiegervater im Wohnzimmer. Ohne zu Klingeln, mit dem  Schlüssel für alle Fälle, hatte er die Wohnung betreten.

„Bist Du erst aufgestanden?“, wunderte sich Gerd über den Aufzug von Silke, die etwas verschämt auf dem Sofa saß. Er beuge sich zu ihr herunter und küsste sie ur Begrüßung auf die Wangen, dabei konnte er die strammen Brüste seiner Schwiegertochter sehen....

Ihre großen harten Nippel standen noch steif vor Erregung, die noch vor Sekunden die Hitze in ihrem Körper brachte. Fast schmerzhaft rieben die an der Innenseite des Bademantels. Silke fühlte ich wie ein Vulkan vor dem Ausbruch und  sie spürte, wie ihr Schwiegervater den Blick kaum von ihrem Busen lassen konnte.

Eine ungeheure Geilheit erfasste sie und benebelte ihre Sinne. Er hat meinen Busen genau beobachtet, dachte sie und dies machte sie ungeheuerlich an. Sollte sie ihm mehr zeigen? Ihr Verstand sagte nein, doch eine brennende Sehnsucht liess ihre Möse zittern. Sie spüre, wie ihre aufgestaute Feuchtigkeit aus ihrer Vagina floss. So  heftig hatte sie noch nie erlebt und das bei ihrem Schwiegervater?

Nun, sie hatte schon das eine oder andere Mal gespürt, dass dieser wohl sich an ihrem Anblick erfreute und bei einem Fest von Freunden hatten sie miteinander getanzt. Eng hatte er sich an sie gepresst und sie spürte seine Erregung oder war es Zufall. Solche Gedanken schossen ihr in diesem Moment durch den Kopf. Ja, noch in der Nacht hatte sie sich neben ihrem schlafenden Mann gestreichelt und  hatte bei der Vorstellung einen heftigen Orgasmus. Sollte Sie sich jetzt ihm öffnen? Ihre klitschnasse Muschi juckte immer mehr.

Endlich den harten Schwanz spüren. Wie sehr hatte sie sich schon den Luststab ihres Schwiegervaters ausgemalt. Er musste einen mächtigen Kolben besitzen, das hatte sie beim Tanz gespürt, als er sich an ihr unrasiertes Schambein drückte. Immer und immer wieder hatte er dagegen gedrückt und ihren großen rosa  Kitzler stimuliert. Jetzt hatte sie die vielleicht einmalige Chance das  geile harte Prachtstück in voller Größe zu spüren.

„Möchtest Du etwas trinken?“ fragte sie sichtlich bemüht eine Distanz aufzubauen. “Setz Dich, ich hole Dir einen Tasse Kaffee“.

Als sie die Küche betrat, spürte sie wie der Saft ihrer Möse wie ein kleines Rinnsal die Beine hinter lief. Gewiss sie war schon vorher sehr feucht, aber jetzt in Anwesenheit ihres Schwiegervaters –unglaublich. Sie musste sich sehr zusammen reißen, um sich nicht mit ihren Fingern schnell zu befriedigen. Es hätte wohl nur Sekunden gedauert, um zu spritzen.

An der Kante der Spüle rieb sie ihr Schambein und drückte den Kitzler gegen das harte Holz. Es juckte fürchterlich und sie konnte ein Stöhnen kaum unterdrücken.

Währenddessen saß er im Wohnzimmer und wartete auf seine Schwiegertochter. Schon vom ersten Tag an, als sein Sohn sie der Familie vorstellte, hatte er sie gemocht. Erst nur väterlich, dann aber spürte er ihre aufregende Ausstrahlung. Schon vor der Hochzeit bei einem Essen der Familie saßen sie nach dem Dessert im Wohnzimmer. Silke hatte einen kurzen Rock an und er konnte, als er im Sessel gegenüber saß, ihren weißen Slip sehen. War es Zufall, dass sie ihre Beine etwas öffnete? Er konnte kaum mehr seinen Blick von den strammen Schenkeln wenden. Sein Glied wuchs unter der Hose, doch er versuchte die lüsternen Gedanken zu verdrängen.

Trotzdem waren sie in seinem Kopf. Als er bei der Hochzeit den traditionellen Tanz mit der Schwiegertochter begann, merkte er, dass sie seinem Druck nicht auswich und beim langsamen Walzer sein Schenkel gegen das Schambein von Silke drückte. Als die Stimmung schon hoch ging, tanzte er noch einmal mit Silke und er spürte wieder diesen geilen Druck.

Doch er wagte es nicht, das Mädchen anzumachen. Immerhin war sie mit seinem Sohn verheiratet.

Heute aber, nach gut einem Jahr, war das Gefühl wieder da. Als er  beim Begrüßungskuss die drallen Brüste seiner Schwiegertochter sah, schwellte sein  Schwengel an. Irgendwie schien ihm auch Silke verändert. Ihre rote Wangen zeigten ihre Erregung. Silke, wie oft hatte er schon von ihr geträumt? Fast jeden Tag wichste er sein Glied und dachte dabei an sie. Die frivolsten Spiele gingen ihm dabei durch den Kopf .Wie gerne wäre ihr heimlich in Urlaub gefahren? In seinen Vorstellungen fuhren sie mit seinem Auto in den Süden. Unterwegs musste Silke dringend. Doch  auf dem nächsten Parkplatz war keine Toilette.“Ich muss aber“ drängte sie und er hielt bei nächster Gelegenheit.Kien Parkplatz,aber ein Sicherheitsstreifen mit einem Busch.Silke  sprang aus dem Auto,setzte sich hinter den Busch,zog ihren Slip runter und ... Endlich rann der goldene Saft aus ihr.

Was sie nicht sah,war ihr Schwiegervater....

Doch in diesem Moment wurde er aus seinen Gedanken gerissen. Silke stand real vor ihm -im Bademantel mit einer Tasse Kaffee. Hallo, was denkst Du gerade, frage Silke und wußte, dass ihr Schwiegervater wohl nicht gerade über das Finanzamt nachdachte. Sie sah es an seiner Hose. Dort spannte sich über dem Schlitz ein kleines Zelt und es war deutlich erkennbar, dass sich da etwas regte.Silke wußte nicht wie sie mit dieser Situation umgehen sollte.Einerseits hatte sie gerade eine unbändige Lust und unter ihren Schamlippen kochte die Lust andererseits war es der Vater von Markus .Das war doch tabu. Trotzdem reizte es sie ihren Schwiegervater noch etwas mehr aus der Reserve zu holen.

Sie reichte ihm den Kaffee und setzte sich neben ihn. Wie zufällig öffnete sich etwas ihr  Bademantel als sie ihre Schenkel leicht auseinander spreizte. Würde er hinschauen? Sie wollte ihm ihr buschiges Loch zeigen und vielleicht würde  er auch sehen wie nass sie bereits war. Sie konnte ihre Erregung nicht verbergen. Ihr Votzenschleim tropfte aus ihren so wenig berührten Schamlippen. Ihr kleiner Kitzler juckte unendlich und sie roch nach Geilheit. Der heutige Morgen war so aufregend und ihr Schwiegervater sollte etwas davon haben. Sie wollte die geile Sau provozieren.

 (Fortsetzung folgt)

 

 

28.2.05 17:13


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Mitternachtsspritzen

Der Club lag im Süden Frankreichs. Andrea liebte die Disco wie keine andere.Ich bevorzugte lieber den Platz an der Bar. Tanzen war nicht so mein Ding und so ging meine Frau alleine tanzend auf die Tanzfläche.Mir gefiel es wie sie ihren schlanken Körper bewegte.

Sie hatte eher kleine Brüste, aber ihre Nippel waren eher überdimensional. Durch den hochdünnen Stoff ihres Kleides  konnte man genau erkennen, ob sie erregt war.

Ich trank meinen nächsten Gin Tonic und unterhielt mich mit dem Barkeeper.So bekam ich es zunächst nicht mit, dass Andrea wohl nicht mehr alleine tanzte. Ein graumelierter Mann, in meinem Alter, bewegte sich mit ihr im gleichen Rhythmus. Meiner Frau schien es sichtlich zu gefallen wie er sie anzumachen versuchte. Da sie schon einige Glas getrunken hatte, war sie wohl  auch  gerne bereit das Spiel mitzumachen.

Als der DJ einen langsamen Titel spielte, ging sie nicht zu mir zurück sondern tanzte mit dem Unbekannten. Ich spürte in mir eine Mischung aus Eifersucht und gleichzeitiger Erregung. Je länger der Tanz dauerte um so mehr schmiegte sich Andrea an den Fremden. Er hatte sie eng umschlungen in den Armen und ich sah wie sie ihr Becken an ihn drückte.

Andrea hatte längst bemerkt, dass ich das Spiel beobachtete .Sie spielte bewusst mit dem Feuer. Sie wusste genau was ich empfand, hatte aber dann bisher immer es nur beim unverbindlichen Flirt belassen.

Vielleicht war es der Alkohol der ihre Sinne benebelte und gleichzeitig animierte. Der Grauhaarige hatte längst die Hände auf ihren strammen  Po gelegt und sie schmiegte sich mit ihrem Gesicht an seine Schulter.

Dieses Luder dachte ich und meine Schwanz wurde beim Anblick der Tanzenden härter und härter.

Andrea ahnte was in mir vorging und sie provozierte mich weiter.

Wie zufällig ging während des Tanzes ihre linke Hand nach unten und drückte sich zwischen die beiden Körper. Sie kraulte wohl den Schwanz des Tänzers. Sie wollte, dass ich das genau sehe um mich eifersüchtig zu machen. Und es gelang ihr perfekt.

Was sollte ich tun? Eingreifen? Nein, so verrückt es klingt,ich genoss den Schmerz den sie mir zufügte .Meinem Schwanz schien es  zu gefallen.Er wollte ins Freie und  konnte es nicht. Ich konnte den Blick auf das Paar nicht lassen und quälte mich damit um so mehr.

Er hatte längst sein Knie zwischen ihre Beine gedrängt und ich erahnte,was Andrea gerade spürte. Sie wurde immer geiler und vermutlich lief die Feuchtigkeit bereits aus ihren Schamlippen.

So gut kannte ich meine Frau. Wenn sie einmal Feuer gefangen hatte.ließ sie sich gehen und nur ihr Körper und ihre Geilheit trieben sie.Dann zuckte ihr blankes Vötzchen und aus der kleinen Spalte tropfe der Saft.Ich wollte es mir gar nicht ausmalen oder doch? Meine Frau hatte die Augen schlossen und rieb ihren Körper an seinem Schwanz. Der Typ genoss es und knetete weiter ihren strammen Po.

Als die Musik wieder schneller wurde, flüsterte er ihr etwas ins Ohr und sie verließ die Tanzfläche Richtung Toilette. Ich sah ihren Tänzer

Richtung Bar gehen. Er nahm einen Drink nur wenige Meter von mir entfernt. Ein Blick auf seine Hose sagte mir alles. Sein Schwanz beulte sich unter der  weißen Flanell-Hose .Oh  Gott was für ein mächtiges Glied! Da war mir klar, was meine Frau während des Tanzes gespürt hatte.

Doch er verweilte nur kurz und ging dann ebenfalls Richtung Toilette.

Hatten sie sich verabredet? Ich  konnte nicht von der Bar weg. weil  ich nicht bezahlt hatte.

Es dauerte 10 Minuten, dann kam meine Frau zu mir. Ich sah es schon aus der Ferne. Sie hatte es mit ihm auf der Toilette getrieben.

Mit einem Lächeln in ihrem errötetem Gesicht gab sie mir einen Kuss auf die Wangen. Und? Mir geht es sehr gut, flüsterte sie und ich wusste nicht wie ich reagieren sollte. Doch mein Schwanz  sprach eine andere Sprache. Er  pulsierte und blieb steinhart. Meine Frau sah es und provozierte weiter. "Willst Du mal unter meinen >Rock langen?Mit zittriger Hand griff ich drunter und langte an ihre Votze.

Sie war dick geschwollen und aus der Spalte lief Saft, sein Sperma...

Der die weiße Sahne war so heiß wie ihre unersättliche Möse und klebte zwischen meinen Fingern. Je tiefer ich eindrang um so mehr spürte ich sein Sperma.Diese alte Sau hatte wohl Jahre gespart um meine Frau in einer Flut geilem Sperma fast zu ertränken. Und je tiefer ich kam um so mehr erregte es meine stöhnende Frau. "Ja, er war gut", flüsterte sie," sehr gut -ich bin drei Mal gekommen".

Ich  roch an der Hand und wusste, dass sich sein Saft mit den Säften einer Frau gemischt hatte. Es roch betäubend -ich liebte ebenfalls Sperma,das ich mir gelegentlich auf meinen Solotouren auf Parkplätzen holte. Wie gerne lutschte ich große Schwänze mit langer Vorhaut, ergötzte mich am Vorsaft und dann jeden Spermaschub wie köstlichen Champagner zu genießen.

Sie drückte sich an meinem Schwanz. Sie merkte, dass auch ich Feuer gefangen hatte. " Er wartet draußen auf dem Parkplatz", auf mich willst Du mit? Vielleicht mag er auch einen Schwanz? Ich werde das herausfinden. Komm in einigen Minuten nach" Mein Nimmersatt wollte mehr Schwanz und so einen Riesenkolben hatte sie wohl noch nie in ihrer verfickten Muschi.

Ich war wie benebelt. Was machte meine Frau draußen mit dem Typen?Ich  wartete nur kurz und lief zum Ausgang. Ich sah sie zunächst  nirgendwo. Doch  in einem Mercedes etwas entfernt vom Eingang brannte die Innenbeleuchtung. Langsam näherte ich mich dem Fahrzeug und sah wie meine Frau eng umschlungen mit dem älteren Mann sich leidenschaftlich küsste. Und je näher ich kam um so mehr sah ich. Meine Frau hatte das Top hochgezogen und er knetete ihre Brüste.Sie hatte ihre Hand an seinem Schwanz und wichste den Kolben, der schon wieder in voller Größe stand. Das machte mich ungeheuerlich an. So verrückt es  klingen mochte, aber ich hätte ihr gerne geholfen diesen geilen Schwengel zu bearbeiten.

Ich konnte nicht anders. Trat an die Fahrerseite und holte meinen Schwanz aus der Hose und begann zu wichsen. Sie waren so mit sich beschäftigt,dass sie mich zunächst nicht entdeckten. Oh wie  liebevoll bearbeitete meine Frau den Liebesspeer. Sie beugte sich rüber und  lutschte seinen Stachel voller lüsterner Wonne.

Er drückte sein Becken nach oben und fickte sie in den Mund wie ein Hengst eine Stute.Sie wollte sein heißes Sperma bis zum letzten Tropfen und er wehrte sich so schnell schon wieder zu spritzen.

Ich wichste und an meiner Eichel liefen die Liebestropfen aus der Nille.Plötzlich drehte er sich um und sah mein hartes erigiertes Glie

d und die glänzende pralle Eichel. Er leckte sich die Lippen und während Andrea ihn noch blies beugte er sich zu meinem Schwanz und seine Zungenspitze liebkoste meine Eichel.

Diese Sau war bi so wie ich.

Ein Wonnegefühl durchzuckte meinen Körper.

(Fortsetzung folgt)

28.2.05 17:13


In der Sauna

Heute Nachmittag war ich in Karlsruhe  in der Sauna. Schon vor dem Eintreten war ich total geil. Im I phone hatte ich gerade noch eine geile Geschichte gelesen wo auf einem Parkplatz  zwei Männer einen sehr jungen Mann verführten.

Ich stehe eigentlich mehr auf ältere versaute Typen.So hatte ich Hoffnung dort vielleicht einen zu finden,der wie ich keine Tabus kennt.

Es sollte schneller passieren als ich dachte. Ich hatte kaum den Whirlpool bestiegen als mein Sitznachbar meine Schenkel zärtlich berührte und langsam mit seinen Fingern sich meinem Gehänge näherte.Mein Schwanz spürte die Erregung und wuchs unter Wasser zu einer gigantischen Größe. Ich schloss die Augen und wollte nur noch geniessen.Er wurde mutiger und begann meine Latte hart zu wichsen, ich atmete, stöhnte und ließ mich vor Wollust gehen. Er flüserte mir ins Ohr wie geil er meinen Schwanz findet und fragte, ob ich mit ihm in eine dunkle Kabine verschwinde.

Wie in Trance folgte ich ihm. Obwohl er ein Handtuch umgewickelt hatte,sah ich seinen Schwanz,der wie ein Zelt das Tuch bog.

Ich war in Versuchung das Zelt zu öffnen. Doch ich wartete  bis wir die Kabine betraten und verriegelten .Du geile Sau" flüsterte ich und langte ihm an seinen harten Schwanz. Ich griff unter sein  umschlungenes Handtuch als ob es der Rock einer Frau wäre. Sein  Schwanz zuckte bei der Berührung. Seine Eichel  war feucht, der Vorsaft hatte längst Lust signalisiert. Ich musste ihn schmecken und beugte mich nach unten und holte mir seinen geilen Schwengel. Mit der Zunge leckte ich an seiner prallen Spitze. Oh schmeckte er salzig. Geile Fäden seines Schleimes berührten meine Lippen und ich umschloß seinen Kolben mit meiner Mundvotze. Schon ergiff er meinen Kopf und drückte seinen heißen Schwanz in meinen Mund. "Ich ficke Dich zu Tode", schrie er und schon  wenige Sekunden spuckte er mir ohne  Vorwarnung seinen Samen in den Mund. Schub um Schub. Ich konnte kaum so schnell schlucken, Der Saft lief mir aus dem Mund. Ich kam mir vor wie eine geile dreckige Maulhure, die benutzt wurde.

Ich stand auf und wusste, dass ich von ihm nicht mehr viel zu erwarten hatte, also suchte ich mir ein neues Opfer, obwohl noch Sperma auf meinem Gesicht zu sehen war.

28.2.05 17:13


Mutters Slip

Ich erinnere mich noch gerne an meine Zeit zu Hause. Obwohl ich längst relativ abgeschlossen  im Hause meiner Eltern wohnte, lebte ich bei ihnen.Meine Mutter, schon Ende 50,eine blonde Frau mit einer drallen Figur ,war bis dato ein Neutrum. Doch das änderte sich eines Tages schlagartig, als ich im elterlichen  Schlafzimmer die Unterwäsche meiner Mutter entdeckte und überrascht war, dass sie noch immer  seidene Slips und Korsagen wohl anzog.

Mich machte die Wäsche an und ich nahm mir einen Slip um ihn an meinen Schwanz zu spüren. Es regte mich auf, die Seide an meinem Schwanz zu spüren. Bis dato waren es stets fremde Frauen, die in meiner Wichsfantasie eine Rolle spielten. Erstmals hatte ich den Slip meiner Mutter und ich malte mir aus, dass dieses  kleine Kleidungsstück  eigentlich in absehbarer Zeit von meiner Mutter getragen wird. Die Vorstellung machte mich an, dass sie vielleicht den vollgespritzten Slip trug ohne dass sie wusste, dass dieser seine Unschuld quasi verloren hatte, da das Sperma von ihm direkt an ihrer behaarten Votze, wenn auch getrocknet, rieb.

Bei dieser Vorstellung hielt er es nicht lange aus und spritzte  seinen geilen Saft auf Muttis Höschen. Sein Saft durchnässte den Slip und er zögerte  nicht ihn wieder in den Schwanz fein geordnet zu legen, da seine Mutter erst wieder am nächsten Tag nach Hause kam und der Slip bis dahin trocknete.

Und tatsächlich am nächsten Tag hatte meine Mutter den Slip angezogen.Früher als ich dachte. War er noch feucht durch meinen Saft? Meine Gedanken waren gespalten. Hatte sie gemerkt was passiert war  und andererseits das Wissen, dass ihre Schamlippen jetzt meine Samenfäden berührten .Ein geiles Gefühl.

Und meine Geilheit überwog. Ich wollte jetzt den genutzten Slip riechen und schmecken. Wann würde sie ihre Wäsche wechseln.

Am nächsten Morgen entdeckte ich den Slip im Wäschekorb. Ich nahm ihm und spürte, dass er noch etwas feucht war.War es noch mein Sperma-wohl kaum-war es ihr Natursekt oder gar  ihre eigene Geilheit,die den Saft in ihr Höschen schießen ließ?

Ich roch,schmeckte und wichste. So schnell hatte ich soviel Saft schon lange nicht mehr gespritzt. Es machte mich unendlich geil.

Es drängte mich dazu am nächsten Morgen erneut im Schlafzimmer mir einen Slip meiner Mutter zu holen. Ich schloss die Augen und stellte mir vor wie sie den Slip demnächst anzieht. Ich malte mir aus,dass ihre buschige Votze  noch von Spermaresten durchsetzt ist.Dass ihr Kitzler vielleicht ebenfalls das Sperma spürte.

Ich  legte den Slip vor mich und spritzte meine Manneskraft auf das zarte seidene Dessous.

Und ich wusste, dass sie ihn in nächster Zeit tragen wird . Würde sie es merken?Wie würde sie reagieren?

Sie lebte alleine.Hatte Sie in ihrem Alter noch Lust, wusste Sie noch wie sich Geilheit anfühlt? Immerhin trug sie noch attraktive Slips in vielen Farben,hatte halterlose Nylonstrümpfe und ich hatte als Kind einmal beobachtet,wie sie im Beisein meines Vaters im Wohnzimmer einen fremden Mann heftig küsste. Mein Vater betrachtete die Szene,a ber ich nahm damals nicht wahr wie er  darauf reagierte.

Einen Tag später aßen wir zu Abend. Sie hatte sich schon fürs Bett  fertig gemacht und saß mit Morgenmantel am Wohnzimmertisch. Wir tranken  ein Glas Wein und führten ein lockeres Gespräch. Als sie mir ein Stück Brot reichte, öffnete sich ihr Bademantel und was ich sah ließ mir den Atem stocken. Ihre fetten Brüste standen noch und aus den großen Brustwarzen ragten dicke harte Nippel. Solch ein Größe hatte ich bisher nur bei stillenden Müttern gesehen. Wie Stifte standen sie und zeigten, dass meine Mutter wohl erregt war. Was machte sie an? Mein Schwanz wuchs und ich hatte Angst, dass sie es merkte. Hatte  extra den Mantel  zur Einsicht freigegeben? Leider konnte ich keinen Blicknach unten erhaschen. Doch das sollte sich bald ändern.

Doch schon die Titten meiner Mutter ließen mich schnell in mein Zimmer verschwinden. Der Druck wuchs und wuchs...

Ob meine Mutter etwas ahnte?

Irgendwie benahm sie sich in den letzten Tagen etwas anders. Häufig lief sie bis in die Mittagszeit mit Bademantel durch die Wohnung und abendlich bei Fernsehen konnte ich zum ersten Mal ihre Votze sehen.Nicht wirklich. Sie hatte einen durchsichtigen Slip an und am Rande  lugten die Schamhaare heraus. Lang und buschig. So wie ich es noch nie gesehen hatte. Durch den Slip fühlte sie sich geschützt und öffnete deshalb für mich ihre drallen Schenkel.Ich musste aufpassen,um nicht dauernd das weiße Dreieck anzuschauen.

Auf dem seidenen Fleck hatte sich ein feuchter Fleck gebildet. War es Pisse oder Liebessaft? War  Mutter ob der Situation vielleicht geil? Ich starrte zwischen ihre Beine und mein Schwanz wuchs und wuchs.

Hatte die alte Frau noch sexuelle Gefühle?Machte es sie an neben ihrem Sohn zu sitzen und sich zu öffnen oder war es reiner Zufall.

 Wann hatte sie zum letzten Mal einen richtigen Schwanz in ihrer verwilderten Votze. Machte sie es sich selbst? Mein geagter Blick auf ihr Höschen zeige mir, dass sich hinter den Haaren dicke Schamlippen   verbargen und jeden Schwanz festumklammerten. Kochte noch der Votzensaft in ihrer drallen Möse?

In meinem Kopf rasten Frage um Frage und mein Schwanz schien fast zu platzen.Hatte sie nicht eben auf meinen dicken Prügel geschaut?Nur so wäre es zu verstehen, dass Feuchtigkeit aus ihrer Möse drang und den dünnen Slip benetzte.

Ich setzte mich so, dass sie jetzt meine fette Beule genau sehen konnte.Ich wollte Sie provozieren. Würde sie ihrem Sohn sich offenbaren?

 

Fortsetzung folgt

 

 

28.2.05 17:13


Im Club

In der Nähe von Düsseldorf gibt es einen Pärchenclub, der bereits an einem Tag in der Woche nachmittags offen hat. Ich liebe diese Atmosphäre weil alle eigentlich das Gleiche wollen. Ficken bis der Orgasmus kommt. Meine Freundin hatte ich überzeugt, dass auch sie auf ihre Kosten kommt und sie wiederum wollte unbedingt erleben ob ich wirklich einen Männerschwanz verwöhnen kann. "Lass uns doch gemeinsam einen Mann und dann gemeinsam eine Frau verwöhnen",animierte sie und ich wußte, dass wenn sie mal im Club ist, nicht mehr zu halten war.

Schon auf der Fahrt in den Club, die immerhin zwei Stunden dauerte,machte sie mich an.Sie hatte einen weiteren Rock an und begann mit ihrer Muschi zu spielen. Sie hatte sich komplett rasiert und ihre Votze hätte auch von einem ganz jungen Mädchen stammen können.Blank und geschlossen wie eine Auster.

ich konnte mich kaum auf die Fahrt konzentrieren. Zärtlich strich sie mit dem Zeigefinger über ihre Votze und rieb den kleinen Kitzler. "Willst Du meinen kleinen Schwanz sehen", fragte sie und öffnete weit ihre  rosaroten Schamlippen. "Er ist schon ganz hart" und zwirbelte mit zwei Fingern  die kleine zuckende Knospe. Man spürte wie sehr sie die Berührung erregte. Ich wusste ,dass ihr Kitzler sehr sensibel war.Um mich aufzuregen, benutze sie zu Hause in meinem Beisein immer wieder die elektrische Zahnbürste und wichste sich damit bis zum Orgasmus. Ich beobachte das gerne und wichste oft ebenfalls bis ich spritzte.

Das geile Luder machte es sich offenkundig fast täglich auch dann,wenn ich nicht zu Hause war und hatte da ihre Techniken...

Die geile Sau  machte es aber nicht heimlich sondern turnte mich an in dem sie via Face-Time im Büro anrief und mich zuschauen ließ.

Sie liebte es  sich selbst darzustellen und ich war sicher, dass dies ihr nicht nur bei mir Freude bereitete. Sie hatte mir einmal in ihrer Geilheit verraten, dass sie auch mit ihrer älteren Freundin via Face-Time kommunizierte ohne mir jedoch Details zu verraten. Seit diesem Zeitpunkt drängte ich sie dazu dies doch einmal in meinem Beisein zu machen.

(Fortsetzung folgt)

 

 

28.2.05 17:13


Meine Drecksau

Ich traf mich mit Andrea in einem Lokal  in der Nähe von Darmstadt. Sie hatte,wie so oft einen langen Rock an und wirkte  schüchtern wie eine artige Tochter. Mit ihren 5o Jahren wirkte sie noch immer sehr jung,doch ihre Reife ließ sie noch sexuell aktiver sein als früher. Längst ergriff auch sie oft die Initiative als wir beim Essen saßen." Ich bin so nass"flüsterte sie mir zu und fragte geraderaus "willst du mal schmecken" .Ja natürlich und mir würde ganz anders.Sie griff unter ihren Rock und steckte sich zwei Finger in ihre Möse.Sie reichte mir ihre Hand:"Leck Du geile Sau". Sie schmeckte besser als jede Sauce auf dem Teller. Salzig, leicht verpisst. So wie ich es liebte.

Mein Schwanz stand in meiner Hose und animierte mich: "Ich will mehr" und schon tauchte sie erneut ihre Finger unter den Rock. Ich saß ihr gegenüber und konnte deshalb nur das Ergebnis ihrer Geilheit schmecken.Mit dem Fuß versuchte ich zwischen ihre Schenk zu gelangen um ihre tropfende Votze zu streicheln. Sie öffnete sich und schob ihr Becken nach vorne. Ja drück ihn rein, stöhnte sie und  und nahm mit beiden Händen den Fuß um Ihne noch weiter zwischen ihre Schamlippen zu führen.I hre Wangen glühten, sie war geil ohne Ende.

Keiner im Lokal bemerkte unser geiles Spiel. "Ich mag auch schmecken",forderte sie und verlangte, dass ich ihr die ersten Liebesperlen auf der Eichel meines Schwanzes zum kosten gebe. Ich öffnete meinen Schlitz. Ja ,ich war schon feucht. Ich rieb mit dem Finger über meine Nille und  gab ihr dann meinen Finger. Sie lutschte den klebrigen durchsichtigen Saft und gab mir das Gefühl.dass gerade ihre Mundvotze meinen Schwanz bearbeitet. Das Lutschen durchfuhr all meine Glieder.

Ihre andere Hand wanderte unter ihren Rock. Ich wusste, dass sie sich wichste und mein Fuß wie ein kleiner Dildo an ihrem nassen Loch rieb.Es regte sie ungeheuerlich auf. Sie war mur noch geil...

Wollen wir nach Hause oder gehen wir noch in den Sexshop. "Du musst mich heute nicht überreden", sagte sie unumwunden. Wir fuhren nach Darmstadt in die Videoworld. Doch statt ins Kino wollte sie in die Einzelkabinen. "Lass uns da rein gehen",meinte sie und steuerte auf eine Kabine mit einem faustgroßen Loch. "Da gehst Du doch als alleine hin", meinte sie verschmitzt .Sie wusste  genau, dass ich gelegentlich meinen Schwanz durch ein solches Loch steckte um gemolken zu werden. Sie war nicht eifersüchtig, aber ich musste ihr auch erzählen wie es war. Jetzt wollte sie es selbst erleben.

Wir schlossen die Tür und warfen Münzen ein.In den Programmen suchten wir uns  einen Film in dem eine Frau von zwei Männern benutzt wurde.Sie saß auf meinem Schoß ,ich hatte die Arme um sie gelegt und rieb ihren geilen Kitzler.

Es dauerte nicht lange, als ein Zeigefinger aus der Nachbarkabine am Loch entlang rieb-ein deutliches Zeichen, dass jemand Kontakt suchte.Ich kannte das Signal.

"Los mach schon", animierte mich Andrea und packte meinen harten Prügel aus.Ich steckte meinen Schwanz durch das Loch und spürte,dass mein Nachbar  gar ich lange wartete sondern meinen Schwanz sofort in seinen Mund schob. Ich spürte die heiße schleimige Mundvotze, die gierig meinen Prügel lutschte. Es machte mich geil wie Andrea das versaute Spiel genoss.

Sie zog den Rock nach oben und wichste sich ihre  buschige Möse.Ob der Mann im Nachbarraum wusste, dass bei mir eine geile Frau war.?

Ihre Finger glitten über ihren zuckenden Kitzler und an ihren Schamlippen hatten sich erste Tropfen gebildet.Sie war ganz nass und man konnte nur erschmecken ob es Pisee oder ihre Geilsauce war.

Mit einer Hand melkte sie meinen Sack und drückte mich gegen die Wand, damit der andere leichtes Zungenspiel hatte. Ich stöhnte immer lauter und ich merkte wie mein Ficknachbar meinen Schwanz kaute. Er machte es besser wie fast jede Frau. Der Anblick meiner Frau und das Spiel mit meinem Schwanz waren traumhaft aufregend.

"Jetzt mag ich", schrie meine Frau  und verlangte, dass ich das Loch freigebe. Und kaum war er frei, lugte der Schwanz unseres Nachbarn durch das Loch. Andrea  erstarrte solch einen großen Schwengel hatte sie schon lange nicht mehr gesehen. Seine pralle fast blaue Eichel hatte fast die Größe einer Kinderfaust. Sie bückte sich und musste ihren Mund weit aufreißen um das Monstrum in ihrem Mund überhaupt blasen zu können.

Oh schmeckte der Schwanz meiner Andrea. Wohl hatte er noch einige Lusttropfen parat, die sie jetzt liebevoll aus seinem Penissaugte. Jetzt war sie in ihrem Element. Sie kniete auf dem Boden, wichste mit einer Hand ihre Möse und gleichzeitig  verwöhnte sie den dicken Prügel. Man höre aus der Nachbarzelle das Stöhnen.

Er wusste nicht, dass plötzlich eine Frau als Mundvotze diente. Mit einem Schrei spritzte er seinen Saft in mindestens fünf Schüben in den Mund meiner Frau, sie schluckte und versuchte möglichst viel von dem Sperma zu schmecken. Dann liess sie den Schwanz aus dem Mund, stand auf und küsste mich.Wir schmeckten beide den Saft und fanden ihn besser als jeden Champagner....

 

 

28.2.05 17:13


Wichsfreundschaft

Wir lernten uns im Chat kennen. Er, schon über 60,verriet mir, dass er von Jahr  zu Jahr  geiler werde und seine Gedanken immer tabuloser. Nachdem seine Frau nur noch selten ihn verwöhnte, hatte er vor über 10 Jahren gespürt, dass eine feste Männerhand oder Männermund ihn durchaus  noch viel intensiver verwöhnen konnten. Immer mehr suchte er das Abenteuer im Kino, auf Autobahnparkplätzen oder in den Darkrooms einer Gaysauna. Er sandte mir Fotos von seinem ansehnlichen Schwanz, ich wiederum von meinem Prügel. Über wenigstens zwei Wochen geilten wir uns an Phantasien auf, die oft grenzwertig waren , aber wir merkten, dass unsere  Phantasien durchaus in der gleichen Richtung waren. Kein SM und kein KV, darin waren wir uns einig. Was uns reizte, war möglichst an öffentlichen Plätzen  zu wichsen oder es auch einmal zugleich zu tun.

Da wir feststellten relativ nah zu wohnen, beschlossen wir uns zu treffen.Um uns gegenseitig kennenzulernen, verabredeten wir uns auf einem Autobahnparkplatz in der Nähe von Mannheim, der auch als Treff für geile Typen einen guten Ruf hatte. Ich selbst  liebte den Platz und hatte dort schon manchen Mann verwöhnt oder wurde verwöhnt.

Als ich ankam, erkannte ich schon sein Auto, ich lief zu ihm und setzte mich ohne Umschweife auf den Beifahrersitz. Er sah noch gut aus für sein Alter und schon von der ersten Sekunde an wussten wir ,dass es passen wird. "Na du geile Sau empfing er mich mit einem Lächeln und zog seinen Pulli hoch um mir gleich sein Prachtstück zu präsentieren. Welch ein geiles Stück Schwanz. Prall und die Eichel durch eine Vorhaut noch fast bedeckt.Die ersten Liebesperlen kullerten aus dem kleinen Löchlein. "Ich habe schon gewichst", sprach er und zog die Vorhaut von den Eichel. Sitze schon seit einer halben Stunde hier und habe mir auf meinem I-Pad einen Lieblingsporno angeschaut. Ein Dreier  im Wald.Willst Du mal sehen?

Der Anblick seines Schwanzes und die gesamte Situation machten mich  ungeheuer an. Mein Schwanz schwoll an und schon spürte ich seine Hand an meinem Penis. "Mach schon ,ich will ihn sehen," stöhnte er und reichte mir das EI-Pad. Darauf waren drei ältere Männer mit grauen Haaren zu sehen, die sich gegenüber standen und jeder seinen Schwanz genussvoll wichste.

Oh hatten die geile Schwengel .Doch mich interessierte viel mehr der Schwanz des anderen.Ich beugte mich zu ihm nach unten und stülpte meinen Mund  über sein Stück Fleisch,das nach Pisse schmeckte.Oh das liebte ich.

Fortsetzung folgt.

28.2.05 17:13


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