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Gleichgesinnte Säue Teil 3

Oh tat das gut .Seinen heißer Atem spürte ich an meiner Schwanzspitze und er saugte und saugte als wollte er mir meine Sahne direkt aus dem Eiern holen. Ein Genussmensch ,dachte ich und  gleichzeitig starrte ich auf das I-Pad. Der junge Mönch wurde unruhiger und konnte sich kaum mehr auf das Essen konzentrieren. Er spürte  wie geschickt sein Mitbruder über dem Stoff seinen Speer  rieb.Er  bewegte seine Hüfte nach vorne und schien  mehr zu wollen. Mit seinen beiden zittrigen Händen wanderte er unter den Tisch und schob die angefeuchtete  Kutte  schnell nach oben. Er signalisierte, ja greife nach meinem harten ausgehungerten Stab und streichle ihn mit deinen nackten Fingern. Und schon spürte er die filigranen Finger, die seinen pulsierenden Schaft umschlossen. Durfte auch er den älteren Nachbarn als Novize berühren? Gab es hier klare Spielregeln und Hierachien? Keiner seiner Mitbrüder schien diese geile Verführung mitzubekommen.

Oh tat das gut, wann hatte er zum letzten Mal selbst Hand gelegt. Und jetzt, endlich spürte er die Geilheit und die Leidenschaft, die er irgendwie doch vermisst hatte.

Mich machte die Szene im Film ungeheuer an. Wie gerne wäre ich jetzt der Novize gewesen. Dabei durfte ich mich nicht beklagen. Mein Nachbar im Auto hörte nicht auf meinem Schwanz zu verwöhnen. Ich wollte  aber noch nicht meinen heißen Schleim in seinen Rachen schießen.

Ich hob seinen Kopf aus meinem aufgewühlten Schoß und  signalisierte, dass auch ich ihn spüren wollte. Selbst  wenn ich nur noch den Ton vom Film hörte, ich musste ihn schmecken. Schon der Geruch nach Geilsaft und Pisse machte mich unendlich an und sein harter Schwengel mußte einfach gelutscht werden. Ich wollte seinen Saft schlucken, ja sein klebriges Sperma Tropfen und Tropfen wie einen guten Wein kosten.

Oh schmeckte das Teil so gut. Langsam strich meine  flinke Zunge den Schaft entlang, züngelte an seinem strammen Bändchen entlang um dann seine fast  Eichel zu umschmeicheln. Die glatte pralle bläuliche Knospe hatte einen unsagbaren Geschmack nach Salz und Pisse. Sie glänzte und ich sah wie immer mehr Tropfen aus seiner kleinen Nille drängten um von mir abgeschleckt zu werden. Ich wusste nicht was ihn mehr erregte. Meine Liebkosungen oder der geile Schwanz des Klosterschülers.

 

21.1.14 16:01


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Gleichgesinnte Teil 2

Der Film machte mich ungeheuer an und auch mein  Sitznachbar im Auto starrte aufmerksam auf das Geschehen im Film. Aus seiner drallen Eiche perlten schon die ersten  Liebestropfen, die ich  mit meinem Zeigefinger zärtlich auf dem Nillenkopf verrieb. Er stöhnte  und sein langer Schwanz  fühlte sich wohl in meiner Hand. Langsam zog ich ihm seine Vorhaut immer wieder über  die feuchte Eichel und das schmatzende Geräusch hörte sich gut an und zeigte welch Geilheit ihn erfasst hat.Doch auch er war nicht untätig.Mit einer Hand kraulte er meinen Sack und brachte meine dicken Eier zum Kochen .Mit  der anderen war er unter mein Hemd gedrungen und zwirbelte meine harten Nippel.Er wusste genau was gut tut und hatte wohl noch mehr  Erfahrung als ich in solchen Situationen. Obwohl wir auf einem Parkplatz standen, schien niemand unser geiles Spiel  zu registrieren. Die Scheiben fingen an sich langsam zu beschlagen.

Der Film mit dem Mönch lief weiter und man sah auf der schwarzen Kutte einen nassen Fleck.Der junge Mönch, der die zarte Hand spürte, schien sehr aufgeregt.Die Kamera zeigte in Großaufnahme die dicke Beule und die sanften  Hände des  Bruders ,der  völlig unbemerkt von allen anderen Tischnachbarn  den Novizen,wie die jungen Mönche heißen,verwöhnte.

Vielleicht lag es auch an der Art des Fimes,dass wir beiden Säue im Auto es kaum mir aushielten.Er  gab mir sein i-Pad in die Hände und beugte sich in meinen nackten Schoß.Ich spürte seine weichen Lippen,die meinen  erregten Schwanz umschlossen .Immer mehr umschloss seine gierige Mundvotze  meinen Penis und vollführte Fickbewegungen.Dieses Ferkel konnte perfekt blasen.Seine Zunge versuchte in das Loch meiner Eichel zu gelangen und kostete meinen salzigen Vorsaft.Seine Zähne fuhren entlang des Schwanzes und knabberten liebevoll an meinem pulsierenden Schaft.

Ich hielt es kaum mehr auf dem Autositz aus und druckte mein Becken gegen ihn um noch mehr seine heiße Mundvotze zu spüren. So kann nur ein Mann blasen,der weiss wie ein Schwanz tickt und was er wirklich will.Schin lange hatte ich nicht mehr solch einen zärtlichen,geilen Bläser, der meinen Schwanz  unendlich verwöhnte.

Vielleicht lag es aber auch an der Situation: Mitten auf einem Parkplatz  trieben wir es ohne große Rücksicht,was um uns passierte,dann der geile Film,der mit der Klosteratmosphäre mehr war als nur ein normaler Porno und dann die Qualitäten meines Sitznachbars, der wirklich wusste mich komplett fertig zu machen. Doch ich wollte noch nicht spritzen.

Fortsetzung folgt.

16.1.14 09:10


Gleichgesinnte Teil 1

Ich hatte gestern mein Auto auf einem Parkplatz an der A 65 geparkt und beobachtete die Toiletten-Anlage. Ich blieb im Auto sitzen , öffnete meinen Reissverschluss und wichste meinen Schwanz, der langsam eine stattliche Größe bekam. Ich war-wie meist geil – und suchte nach einer fremden Hand oder einer heißen Mundvotze, die  mich verwöhnt. Ich schob meine lange pulsierende  Vorhaut auf und ab und die ersten klaren Liebesperlen  machten meine pralle dicke  Eichel noch geschmeidiger. Ich war einfach nur geil und mein dicker  Samen kochte in meinen prallen Hoden. Noch im Büro hatte ich geile Geschichten gelesen und wollte jetzt die  Lippen eines  geilen Mannes um meinen pochenden Schwanz spüren.

Zunächst war es ruhig auf dem Gelände. Nur zwei Trucks parkten etwas entfernt. Ich hatte meinen Wagen etwas abseits gestellt. Es dauerte fast 10 Minuten bis endlich ein  Fahrzeug mit hiesigem Kennzeichen zwei Plätze neben mir parkte. Meine Erfahrung sagte mit, dass  Autos aus der Umgebung  meist nur hier hielten, wenn der Fahrer nicht mal nur auf die Toilette musste. Der Typ blieb zunächst in seinem Wagen sitzen und ich konnte unschwer ausmachen, dass es sich um einem grauhaarigen circa 50jährigen gutaussehenden Mann  handelte. Mein Schwanz reagierte ohne dass etwas passierte.Ob er auch geil war? Ich schlossschnell  meinen Schlitz  und stieg mit einer große Beule aus meinem Auto. Langsam lief ich an seinem Auto vorbei und rieb mit einer Hand meinen verdeckten Prügel.Als ich nur noch wenige Meter entfernt war, sah ich,dass er im Auto seinen Schwanz ausgepackt hatte und genüsslich wichste. Ich bleib stehen und schaute  ihm ohne Hemmungen zu. Das machte ihn nur noch mehr an und er zog seine Hose  herunter.Ich zitterte vor Geilheit als ich seinen blanken Schwanz und sein Gehänge genauer betrachten konnte.

Ich hatte meine Hände in meinen  Jeans und graulte meine Eier.Er sah zu mir rüber, lächelte und rieb mit seinem Finger über die Spitze seines Schwanzes.Am liebsten hätte ich gleich meinen Kolben aus der Enge befreit, doch vielleicht beobachteten mich ja die Trucker.

Ich lief direkt an das Fenster seines Wagens,dass er meinen Harten genau sehen konnte, wenn auch noch in der Hose. Er lies die Scheibe herunter und rieb mit der Hand meinen Schwanz während er gleichzeitig sich selbst wichste .Ich hoffte,dass er meinen Schlitz öffnete, doch er flüsterte,“komm in mein Auto“ .Ich ging auf die andere Seite und setzte mich auf den Beifahrersitz. “Bist Du auch so geil“fragte er und legte seine Hand gleich wieder auf meinen Oberschenkel .Ich zögerte keine Sekunde und zog von mir aus meine Hose bis auf die Knie. Jetzt konnte er auch meinen Schwanz komplett sehen und er griff sofort nach meinem Schwengel, der bereits in voller Kraft stand. Liebevoll zog er ,meine lange Vorhaut über meine Eichel und begann mich zärtlich zu wichsen. Ich tat es ihm gleich und streichelte seinen dicken Schwanz.

Wir waren fast gleich alt und  hatten das Gefühl. dass wir bereits als Jungs schon uns gegenseitig gewichst hatten. Er beugte sich nach unten und holte ein I-Pad hervor. “Wollen wir uns gemeinsam einen Film anschauen?“ fragte er.Ich war perplex. Er war bestens vorbereitet .Und schon hatte er das Video gestartet. Es zeigte einen jungen Priester mit langer Kutte, der  gemeinsam mit seinem älteren Mitbrüdern in einem Kloster beim Essen saß .Sein Tischnachbar hatte die linke Hand unter dem Tisch und streichelte  den Mitbruder, dessen  schwarze Kutte wie ein Zelt stand.

Fortsetzung folgt

13.1.14 16:03


Ehebett beschmutzt

Für Andrea war meine Frau ein Buch mit sieben Siegeln. Einerseits kannte sie die Konstellation und akzeptierte sie anderseits war es für sie der Reiz,dass sie mich steuerte und damit mich sexuell  von ihr abhängig machte. Als meine Frau über ein Wochenende verreiste wollte die -so formulierte es Andrea -mein Ehebett entehren und mit mir darin ficken.

"Lass uns zu Dir heute Abend gehen", drängte sie und ich konnte ihr nicht widerstehen. Irgendwie geilte  es auch mich auf in meinem intimsten  ehelichen Umfeld mit einer fremden Frau zu vögeln, ja das Bett zu beschmutzen.

Kaum waren wir bei mir zu Hause wollte sie an den Wäscheschrank und fischte sich die schwarzen Dessous meiner Frau heraus. Sie entkleidete sich und der Slip und die schwarzen Netzstrümpfe passten perfekt. Ich muss mal,sagte sie und verschwand auf der Toilette .Als sie kam, führte sie meine Hand an den durchsichtigen Slip. Fühle einmal und ich spürte,dass sie geile Sau ihn vollgepisst hatte .Damit deine Frau etwas von mir hat",schmunzelte sie schelmisch und verkündete, dass er später angetrocknet wieder im Schrank landen werde.

Sie legte sich auf das Bett, das noch nach meiner Frau roch und verlangte dass ich ihre verpisste Votze auslecken sollte. Es turnte mich an wie sie sich in unserem Ehebett räckelte und lauter den je den ersten Orgasmus heraus schrie. Ja ihr Saft tropfte auch die Bettdecke als es ihr kam.

Doch jetzt war Andrea erst richtig heiß. Hat Deine Frau einen Vibrator?und schon wollte sie auf die Suche gehen .Doch ich holte ihn schnell aus der Schublade. Meine Frau hatte einen Gummischwanz mit noppen und einem starken Motor. Andrea betrachte sich das lange dicke Teil und leckte daran ."Mmmh, Deine Frau schmeckt gut." und mit ihrer Zunge umstrich sie den Gummischwanz. Sie merkte, dass er nach dem letzten Gebrauch  ungereinigt im Fach gelandet war und daher der trockene Votzensaft zu riechen und schmecken war. Lass mich auch und gemeinsam lutschen wir das Ding.

So etwas hätte ich von Andrea nicht erwartet und es dauerte nicht lange bis sie den Vibrator einschaltete und mit ihm an ihre Votze wanderte."Macht das Deine Frau auch in Deinem Beisein, wollte sie wissen,Zeige es mir wie sie sich mit dem Schwanz wichst. Sie öffnete ihre Schenkel und teilte mit der Gummieichel ihre nassen Schamlippen. Soll ich mich damit ficken? Ohne auf eine Antwort zu warten drang sie mit dem elektronischen Stab in ihre Muschi. Tiefer und tiefer drang der vibrierende Stab in Andreas Vagina.Die harten Noppen störten sie nicht im Gegenteil. Der Votzenschleim ließ den Liebesknüppel sanft in sie hineingleiten. Immer tiefer drang er in ihre zitternde Muschi.25 Zentimeter war er lang und sie schaffte s ihn bis zum Anschlag in ihre Vagina hineinzustecken. Viel tiefer als meine Frau...

Als sie den Vibrator anmachte, schien  sie zu explodieren. Sie fickte sich,stöhnte wie ich sie noch nie gehört hatte und schrie: So jetzt habe ich ihn und ich wusste, dass sie damit  meine Frau meinte. Ein Orgasmus schüttelte ihren zarten Körper und wollte nicht mehr ändern. Sie hörte nicht auf, das riesige Ding aus und einzufahren und ich wichste meinen Schwanz vor ihren Augen. An ihren Schenkeln tropfte den Muschisaft  und rann auf die Bettdecke. Und der Bezug wurde immer feuchter. "Das ist für Dich als Erinnerung, wenn Deine Frau zurückkehrt". meinte das teuflische Biest, der es eine geile Freude bereitete unser Ehebett zu entehren . Und das Schlimme: Ich genoss dies und ich freute mich auf den Moment an dem meine Frau in dem beschmutzten Laken lag. Nur ich wusste, welche tabulose Ficksau das gemacht hatte.

Der Dildo glänzte vor nasser Lust. Eine Mischung aus Pisse und Votzensaft.  Es roch nach schmutziger Geilheit. "Lege ihn die die Schublade und sorge dafür, dass Deine Frau meine Säfte bald in ihrer Votze hat". Welchein aufregender faszinierender Gedanke. Meine Frau machte es sich mit einem von Andrea genutzten Gummischwanz.

Im Gegensatz zu Andrea hatte ich noch immer keinen Orgasmus erlebt.Das machte sie jedoch nur noch mehr  an, denn der erste Fick mit dem Dildo hatte sie nur noch frivoler und geiler gemacht. "Kommt mein Schatz ,lass uns in die Küche gehen, ich will etwas zu trinken. Nackt wie sie war, nur mit den Netzstrümpfen meiner Frau bekleidet, gingen wir hinunter. "Hast Du Deine Frau schon einmal hier auf dem Küchentisch gefickt", fragte sie voller geiler Neugierde.

Fortsetzung folgt

 

 

28.2.05 17:13


Lustlutschen

Heute Morgen kurz vor 10 Uhr Parkplatz an der A 61.Jetzt musste es sein.Schon auf der Fahrt dorthin, hatte ich meinen Schwanz nicht mehr unter Kontrolle.Ich war geil ohne Ende und brauchte Befriedigung. Mir es während der Fahrt selbst zumachen-nein. Ich brauchte einen fremden Mann,der auch gerade Lust.

Die Toiletten-Anlage ist optimal. Löcher in der Wand und eine Kabine,die für einen flotten Treff genügend Platz bietet. Ich blieb zunächst im Auto sitzen, kein "Einheimischer " in Sicht. Die Erfahrung lehrt,wenn es heimische Kennzeichen sind, dann ist eine Chance groß,dass auch er will.10 Minuten warten, mein Schwanz wurde ungeduldig.Sollte ich ins Pissoir gehen und mich wichsen? Sollte ich im Auto abspritzen?-Ohne fremde HIIfe? Ich wartete, neben mir hielt ein Benz mit Heidelberger Kennzeichen. Er, ein älterer Herr im Sacko, blieb sitzen. Er  schaute zu mir, lächelte. Und es dauerte nur kurze Zeit und ich sah ihn wie er unruhig wurde. Er musste gerade wichsen. Doch ich konnte es nicht sehen. Ich tat es ihm gleich. Holte meinen Schwanz aus der Hose und streichelte meinen heißen Schwanz. Die ersten Tropfen Vorsagt glänzten auf meiner Eichel.

Doch ich wollte mehr, schloss meinen Schlitz und stieg aus. Vom Bordstein aus konnte ich es sehen. Er wichste seinen Penis und hatte die Augen geschlossen. Er genoss es, dass er von mir beobachtet wurde.

Ich rieb jetzt unauffällig meine Beule und lief Richtung Toiletten.

Die linke Tür war offen. Ich ging in die Kabine. Kurze Zeit später klopfte es. Der geile Wichser kam rein. Ohne ein Wort zu sagen öffnete er meine Hose, zog sie herunter und stülpte seinen Mund über mein total erigiertes Glied. Er lutschte als hätte er seit Wochen keinen Sex mehr.

Ich stöhnte,so wurde ich schon seit langer Zeit  nicht  mehr von einer Mundvotze verwöhnt. Ich fickte ihn in seinen Mund, spürte seine heiße Mundhöhle,seine Zähne, seine Zunge, die um meine Eichel tanzte.Meine Eier kochten, als er mit zwei Fingern gleichzeitig mein Poloch fickte.

Ich hielt es nicht mehr aus. Mein Saft spritzte in wenigstens 5 Schüben in seinen Rachen. Ich stöhnte auf und gab ihm alles was in meinen Eitern so sehr auf Befreiung gewartet hatte.

Er lächelte."Mmmmh schmeckt lecker" und schon war er wieder Richtung Auto unterwegs.Mein Arbeitstag konnte beginnen...

10.12.13 13:08


Der Schwiegervater Teil 2

In Silkes Kopf wirbelten die Gedanken was sie tuen sollte. Längst war ihr Scham gewichen. Ihre  pralle Möse gierte nach dem Schwanz ihres Schwiegervaters. War er wirklich so dick wie er sich anfühlte. Gerd saß neben ihr und hatte eine mächtige Beule. Fast wie ein Zelt wölbte sich  die Hose und der Reißverschluss schien bald zu platzen. Noch immer zögerte sie aber gleichzeitig  öffnete sie etwas ihren Bademantel und machte den Weg frei ihre drallen Schenkel zu sehen. Sie war eine wohlproportionierte Frau und bot viel Haut, die Sehnsucht hatte gestreichelt zu werden.

Er musste es sehen,dachte sie und zeigte ihren pitschnassen Slip an dem die dicken Schamlippen klebten. Sie war nicht mehr rasiert sondern die dunklen Schamhaare drängten an der Seite aus ihrem Höschen. Sie waren längt ebenso feucht wie das Kleidungsstück.Und Silke spürte seinen Blick. Fast unschuldig wie eine Jungfrau Maria tat sie so als ob das nur rein zufällig  wäre.S ie tat es scheinbar unbekümmert und drehte sich immer mehr auf der Couch mit ihren Beinen zu ihm hin.

Gerd wußte nicht wie er sich verhalten sollte .Oh Gott hat Silke geile Schenkel und eine wunderschöne nasse Votze.Und er konnte den Blick nicht lassen.

Seine Eier kochten. Dieses geile Biest, dachte Gerd und rieb sich bewusst über seinen Schlitz, der vom Schwanz gewölbt war. Sie sollte seine Geilheit sehen  und Silke schaute tatsächlich genau in diesem Moment auf die Ausbeulung. "Oh Schwiegerpapa, da ist ja eine große Beule"tat sie schon fast naiv und legte ihre Hand auf sein Glied.Gerd konnte es nicht mehr länger aushalten. Er  drückte die Hand von Silke fest auf seinen Schwanz."Ja mein Schatz,du machst mich an und ich kann nichts dafür",dass mein Penis hart wird." Silke hatte längst ihre Scheu überwunden und begann  die Beule zu drücken.Darf ich,frage sie und öffnete langsam den Reißverschluß.

Fortsetzung folgt

Fortsetzung folgt

28.2.05 17:13


Mein erster Mann

Wir waren in einem Pärchenclub im Westerwald.Es waren an einem späten Donnerstag nachmittag nur wenige Pärchen bereits da.Es war FKK-Tag.Alle waren nackt und konnten sich nicht durch einn Handtuch oder Dessous "schützen".

An der Bar lernten wir ein  älteres Paar kennen und wir plauderten über das schöne Ambiente des Clubs.Was ich zunächst nicht merkte war,dass der ältere graumelierte Herr während des Gesprächs bereits seine Finger hatte wandern lassen...Sie steckten in der nassen Möse von Andrea.Dies merkte  ich alles erst,als Andrea immer wieder die Augen verdrehte und leise zu stöhnen begann.

Es machte mich rasend eifersüchtig,weil sie es heimlich zugelassen hatte.Ich wollte das nicht und erklärte,dass wir jetzt wieder wandern wollten.Andrea war schon gut drauf und wollte eigentlich weiter den Mann spüren,dessen Glied jedoch nicht zeigte,dass es ihn extrem erregt hatte.

Wir gingen an eine Wand mit großen Löchern und beobachteten die Paare,die bereits ihr Liebensspiel voll Geilheit und Freude trieben.Plötzlich spürte ich in der Höhe meines Schwanzes eine Hand,die mein Schwanz wichste und wenig später mit dem Mund meinen Schwengel umschloss.Es fühlte sich gut an,doch in der Dunkelheit konnte ich nicht erkennen,wer die Frau war,die mich so verwöhnte.

Andrea beugte sich nach vorne und genoß es wie mein Glied verwöhnt wurde.Ich stöhnte vor Lust und spritzte  ab.Es war einfach zu viel.

Andrea umarmte mich und lächelte:"Eben hat dich ein Mann verwöhnt".Es war der ältere Herr an der Bar....

16.11.13 10:03


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