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     Erotische Stories


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Der Schwiegervater Teil 4

Gerd wusste,dass auch er es kaum mehr aushalten konnte.Seine Schwiegertochter legte es darauf an und er wollte es ja auch schon immer.Diese geile Göre hatte ihn ja schon bei der Hochzeit so gereizt und seit dieser Zeit dachte er fasst jede Nacht an sie.Wie oft hatte er seinen Schwanz lustvoll am Abend oder am frühen Morgen gewichst während seine Frau neben ihm schlief.Heimlich rieb er sich sein dickes Glied und stellte sich vor Silke zu verführen.

Als Gerd und seine Frau Silvia einmal gemeinsam mit Tochter und Schwiegersohn  auf einem Wochenend-Urlaub in Rom waren, hatte er aus dem Koffer von Silke einen blauen dünnen Slip gestohlen, Wie eine Trophäe  nahm er sich das Dessous mit ins Zimmer und wichste heimlich im Bad in das Höschen von Silke.Am nächsten Tag legte er es wieder in ihren Koffer zurück, Sie würde jetzt das besamte Stück sicher in den nächsten Tagen anziehen.

Er hat es nie erfahren, wann es passierte, doch jetzt in diesen Minuten war er am Ziel.Er hatte  die unendliche Chance Silke mit seinem Speer durchzuficken.Da war nichts zärtliches dabei.Nein er wollte einfach  nur ihre Fickvotze befriedigen.Doch gleichzeitig hatte er böse Gedanken.

Kein Kondom der Welt sollte ihn schützen. Gerd wollte sie blank ficken und seinen Saft bis an die Gebärmutter spritzen.Silke spürte die knisternde Erotik die  zwischen ihr und ihrem Schwiegervater herrschte.Sie wússte, dass Markus erst am späten Nachmittag kam und sie niemanden stören würde. Endlich hatte sie einen Schwanz,wenn sie wollte und sie war bereit....

Sie küssten sich noch immer voller Leidenschaft und plötzlich spürte sie die Hände ihres Vaters, die den Weg zu ihrem frischen Körper suchten.Seine Fingerspitzen berührten ihre weiche  zarte Haut ,langsam öffnete sich der weiße  Bademantel und eine Hand streichelte erst ihren Bauch, wanderte immer tiefer. Ein Schauer durchfuhr sie als er ihr rasiertes Vötzchen erreichte und mit einem Finger an dem zuckenden Kitzler rieb. "Ja,ja,", stöhnte Silke und  wand sich auf seinem Schoß. Gerd musste sich sehr zusammenreißen um sie nicht gleich fest zu nehmen. Nein er wollte sie so verführen, dass sie noch mehr nach seinem Schwanz bettelte. Er wollte sie für immer zur willfährigen Sklavin machen mit der er immer und immer künftig ficken konnte. Ja, so spekulierte  er insgeheim, könne er sie  noch für manches tabulose Liebesspiel gewinnen . Bei dieser geilen Vorstellung platzen bald seine dicken Eier. "Schlimm dachte er" ,Du hast sie noch nicht gefickt und schon denkst Du an weitere geile Spiele mit ihr. Er wusste, dass er ein total versauter Typ war  und nur wenig Tabus kannte. Allein die Tatsache, dass sein Sohn nichts von diesem frivolen Abenteuer wusste, erregte ihn ebenfalls. Doch noch mehr machte ihn an, dass seine frivole  Schwiegertochter immer mehr bei seinem Spiel am blanken Kitzler zuckte und laut wurde. Oh tut das gut",schrie sie," ja mehr,mehr, wichs mich".Gerd  wollte sie aber reizen und hörte mit diesem Spiel auf.Mit der flachen Hand strich er über ihre Möse aus der der Votzenschleim drang und seine Finger benässte.

 

Fortsetzung folgt

 

28.2.05 17:13


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Der Schwiegervater Teil 3

Silkes Blick verklärte sich. Nie hätte sie gedacht, dass sie einmal ihren Schwiegervater verführen könnte. Sie näherte sich seinem Mund und küsste ihn wild. Ihre Zunge spielte mit ihm verführerisch und gleichzeitig öffnete sie ganz zaghaft den Reißverschluss seiner Jeans.Der Schlitz öffnete sich schwer, denn Gerds pulsierender Penis drückte dagegen und wollte die Freiheit spüren .Gerd hatte die Augen geschlossen. Er wollte nur spüren und  genoss  den ersten e Kuss von seiner Schwiegertochter. Sie küsste verführerisch und  gleichzeitig spürte er die zarten Hände von Silke.

Auch Silke erregte die Situation über die Maßen. Ihre Muschi kribbelte und sie spürte eine unendliche Feuchtigkeit, die bereits aus ihrer engen Votze strömte.Ihre zittrigen Finger spürten den Speer ihres Schwiegervaters der ins Freie katapultierte. "Oh, welch ein geiles Stück",dachte sie und konnte es nur spüren, denn noch immer küsste sie ihren Schwiegervater mit geschlossenen Augen. Sie wusste, dass es um Sie geschehen war. Sie wollte den Schwanz spüren egal wo. Ihre Geilheit wuchs von Minute zu Minute. Sie hatte kein schlechtes Gewissen. Sie brauchte jetzt einen harten Schwanz, der viel besser war als Dildos oder eine Gurke. Ein lebendes Stück Fleisch wollte sie zwischen ihren Beinen spüren, ganz tief drinnen.

Fortsetzung folgt

24.3.14 15:59


Gleichgesinnte Säue Teil 5

Mein fremder Autofahrer schien  schon wieder geil zu werden. Sein dicker Schwanz wurde größer und größer beim Anblick dieses geilen aufregenden Films. Gemeinsam starrten wir auf das I-Pad und sahen wir jetzt der Novize von der heimlichen Wichserei so aufgegeilt wurde, dass auch er seine Hand zum älteren Mönch wandern ließ. Erst ganz zögerlich streichelte er mit einer zarten Hand über die Kutte des Alten. Ja sie spürte schnell die Beule des grauhaarigen Mönchs, der mit einen leichten Lächeln die wandernden Finger des Novizen quittierte.Der junge Klosterbruder wurde immer kecker je mehr der Alte den dünnen Schwanz des Jungen unter dem Tisch wichste.

Es war eine  skuriele Situation. Im Hintergrund waren gregoranische Musik zu hören. ein riesiger Speisesaal und mitten drin zwei Kirchenbrüder die sich unter dem Tisch aufgeilten. So einen Film hatte ich noch nie erlebt und ich spürte, dass auch mein  Nachbar im Auto von der Situation mehr als fasziniert war. Mit einer Hand wichste er meinen aufgeregten Schwanz, schaute immer wieder ob uns nicht jemand beobachtete und gleichzeitig hing sein Blick auf dem perversen Pornofilm.

Der alte Klosterbruder hielt es nicht mehr aus und zog seine Kutte hoch,damit der Junge seinen nackten Schwanz berühren könnte.

Für sein Alter,er war sicher schon an die 70,hatte er noch einen harten Schwanz .Ein dicker Prügel,der fast senkrecht stand. Etwas ängstlich griff der  Klosterschüler um den Schaft, rieb zögerlich die dicke Vorhaut nach unten um der Eichel die Freiheit zu zeigen.

"Oh ist das geil",stöhnte ich  und drängte gleichzeitig mein Becken gegen meinen neuen wichsenden Freund.

"Lass uns zu mir fahren", sagte er plötzlich und ich zögerte keine Sekunde.Hatte diese geile Sau noch mehr solcher Filme zu Hause zu bieten?Ich folgte ihm mit meinem Auto und hatte  es zuvor schwer meinen Pint in meinem Slip unterzubringen.

Wir hielten wenig später, als wir die Autobahn verließen  im nächsten Dorf vor einer Kirche. Was wollte er hier, frage ich mich. Doch neben dem Gebäude war ein Parkplatz und er stieg aus."Komm". sagte er und ich konnte es kaum glauben, öffnete er die Tür des Gemeindehauses. "Bist Du vielleicht hier der Pfarrer" ,fragtee ich ungläubig und er nickte. Damit hatte ich als allerletztes gerechnet,doch irgendwie machte dieses Szenario mich noch mehr an,ja erregte meine Phantasie. "Dann" ich zögerte etwas ,"ja dann möchte ich Dich in vollem Ornat sehen". "Setz Dich, warte" und er verschwand in der nächsten Tür.

Es dauerte einige Minuten und ich schaute mich in dem Gemeindehaus um. Nichts deutete auf die Heimlichkeiten des Kirchenmanns hin. Alles wirkte rein und unschuldig.Doch es öffnete sich die Tür und herein kam mein neuer Freund im schwarzen Talar.

Mitten drin beulte sich sein Schwanz wie ein kleines Zelt....

 

24.3.14 15:17


Der Mercedesfahrer Teil 2

"Ich halte es nicht mehr aus",f lüsterte ich in sein Ohr. Doch diese geile Sau forderte mich nur noch mehr heraus. "Gib mir Deinen Liebessaft",forderte er und knetete dabei meine dicken prallen Hoden.So hatte mich schon lange kein Mann mehr verführt. Ihm hätte ich das nie zugetraut. Im feinen Zwirn zeigte er sich als fordernde Drecksau. Er hätte mein Chef sein können und ich wollte nicht wissen, wie er in der normalen Welt lebte. In diesem verruchten WC  anderen Wände geile Sprüche zu lesen waren, zeigte er sein wahres Ich.

Ich wollte seinen dicken Schwanz spüren und mit einer Hand näherte ich seiner dicken Beule. Oh war das hart und meine zitternden Finger umschlossen sein ganzes Gemächt. Bisher hatte er dominiert, doch jetzt wollte ich diese Sau."Hol ihn raus", befahl ich dem Anzugmann. "Zeige mir Deinen Hammer.Und er öffnete seinen Reißverschluss und holte das dicke Ding heraus. "Nein ,so nicht", fauchte ich. "Ziehe Dich aus ich mag alles sehen",und er gehorchte. Sein nasser Schwanz sprang mir entgegen und ich ergriff ihn. Er hatte eine lange Vorhaut, die über seiner Eichel lag. Ich zog sie zurück und vor mir glänzte ein fast blauer Nillenkopf. Hart und fast so groß wie eine kleine Faust.

Dieser Typ hatte einen traumhaften Schwanz, den ich auf den ersten Blick nie bei ihm vermutet hatte und er war geil ohne Ende. Ich musste ihn schmecken,beugte mich nach unten. Ich brachte ihn nicht in meinen Mund, er war viel zu groß. Aber ich leckte seine glänzende Eichel,schmeckte seinen leckren Liebessaft. Mmmh lecker. Mit der Hand schob ich die Vorhaut über die Eichel, lutschte daran und dann wieder zurück.Er nahm meinen Kopf zwischen seine Hände und wollte mich nicht mehr loslassen. Ich öffnete meine Mundvotze und er drückte seinen Schwanz dagegen. Nein, es ging nicht. Doch ich wollte ihn zum spritzen bringe ,wie eine geile Schlampe....

Fortsetzung folgt

5.3.14 15:50


Der Mercedesfahrer Teil 1

Der  kleine Parkplatz an der A 65 Richtung Ludwigshafen ist für mich immer wieder ein geiler Anziehungspunkt für nachmittägliche Sauereien.. Wenn ich  anhalte, dauert es selten länger als zehn Minuten, dass nicht auch eine andere geile Sau unendlich Sehnsucht nach einem leckeren Schwanz hat.

Diese geilen Typen, meist schon deutlich älter, wissen  so wie ich auch, ob sie einen zuckenden Schwanz finden. Schon am regionalen Autokennzeichen wird erkennbar, dass Derjenige auf Suche ist. Wer parkt schon vor seiner Haustür auf einem Autobahnparkplatz.

Heute stand schon ein dicker Benz mit einem örtlichen Kennzeichen etwas abseits der Toiletten. Ich parkte direkt neben ihm. Ein älterer Mann im gepflegten Anzug saß am Steuer und schien zu warten. Er machte zunächst keine Anstalten auszusteigen und auch ich blieb im Auto sitzen.Er schaute immer wieder zu mir rüber und unsere Blicke begegneten sich. Ich war mir aber ziemlich sicher , dass der Fahrer im Nachbarauto das gleiche wollte wie ich.

Mir schien es Ewigkeiten zu dauern, dann öffnete er die Wagentür und stieg aus.Mein Blick wanderte auf seine Anzughose . Alles war klar. Sie beulte sich schon verdächtig stark aus. Er blieb an seinem Fahrzeug stehen.Ich wollte ihn nicht mehr länger auf die Folter spannen, öffnete mit zittrigen Fingernd meinen Hosenschlitz und mein praller Schwanz suchte die Freiheit. Ich war aufgeregt und hatte unendliche Lust eine fremde weiche warme Hand zu spüren.

Ich zögerte keinen Moment, ließ meinen pulsierenden Schwanz draußen, zog aber meinen Pulli drüber und stieg aus. Ich tat als ob ich meinen Nachbarn und seine große Beule ignorierte. Spazierte in die etwa 50 Meter entfernte Toiletten-Anlage. Gezielt öffnete ich eine Tür und zögerte etwas.Der Fremde konnte dies genau beobachten.

Ich schloss das WC nicht ab und wartete was passieren würde. Käme ein ungebetener Gast hätte ich mich entschuldigt, dass ich vergessen hatte abzuschließen. Doch es dauerte keine zwei Minuten und der Türgriff senkte ich. Mein fremder Autofahrer kam in die enge Kabine.

Keiner sagte ein Wort. Ich zog meinen Pulli hoch und er ergriff sich sofort meinen gierigen Schwanz. Ich lehnte mich an die WC- Wand, ließ mich von seiner Hand verwöhnen, die  meine lange Vorhaut immer wieder über pralle Eichel stülpte. Er war ein begnadeter geiler Wichser.Immer wieder zart, dann härter bearbeitete er meinen erregten langen Piss-Schwanz.

Dieser so seriös aussehende Mann mit graumelierten Schläfen und schwarzem Anzug nahm meinen Schwanz in Besitz,bückte sich und umschloss mit seinem Mund, einer Votze gleich, meinen harten Schwanz aus dem bereits die gläsernen Fäden des Vorsaftes in seinen Mund tropften.Ich stöhnte wie schon lange nicht mehr.Diese geile Sau, dachte ich und schloss die Augen. Ich wollte nur den heißen Mund spüren, seine Zähne an meiner Eichel und seine Zunge die immer wieder versuchte in mein Nillenloch zu einzudringen. Mit einer Hand öffnete er endgültig meine Hose und zog sie mit samt meinem Slip nach unten. Ich fühlte mich total nackt und ihm trotz der Enge komplett ausgeliefert. Meine blanken Eier kochten und er strich mit einer Hand zärtlich über meine Hoden.

Fortsetzung folgt.

 

27.2.14 15:16


Im Schwimmbad Teil 2

Ich konnte in der Sauna die Geilheit meiner Frau förmlich riechen.  Der Geilsaft tropfte  aus ihrer bereits so hart bearbeiteten Votze mischte sich mit dem Schweiß, der aus allen Poren stieg. Sie hatte längst erkannt,dass der Fremde auf ihre Muschi stierte, während seine Frau eher teilnahmslos vor sich hin schwitze.

Mich erregte es wie meine Frau mit der aufkommenden Geilheit des Mannes spielte und dass dies die nötige Wirkung zeigte, war unverkennbar.Sein Penis wurde immer dicker und länger. Ich hatte sein Teil unterschätzt.Er versuchte die Erektion zu verdecken, doch seine Hände reichten nicht aus, ja er hatte einen riesigen Schwanz, der langsam wuchs und wuchs.

Ich beobachte dieses Szenario aus meinem Augenwinkel und es machte auch mich an.Da ich auch  geile Schwengel liebe, hätte ich am liebsten ihn berührt.Meine geile Drecksau wusste, dass es mich anmachen würde und provozierte den Saunagänger, der seinen Blick nicht mehr losreißen konnte. Sie offnete ein wenig ihre Schenkel um ihm ihre stark erregte Votze wie auf einem Altar darzubieten. Trotzdem achtete sie immer noch darauf, dass seine Frau dieses geile Spiel nicht mitbekam. Mehr zufällig strich sie über ihren Bauch und ihre Finger wanderten wie aus Versehen auf ihre dicken nassen Schamlippen.

Fortsetzung folgt

13.2.14 13:17


Gleichgesinnte Säue Teil 4

Ich wollte dieses geile fette Teil  unbedingt zum Spritzen bringen. Diese  unendlich  aufgeregte Drecksau  sollte gemolken werden wie  eine  Kuh .Ich wollte unbedingt seinen Saft  bis zum letzten Tropfen schlucken. Ich lutschte  an seinem  Schwanz, saugte und schob seine  zarte Vorhaut  rauf und runter. Langsam ,dann wieder schneller und ich merkte, dass seine Eier immer mehr kochten.

Meine Zunge wanderten an seinen glatten Sack, liebkosten seine drallen Bällchen. Er stöhnte, wollte zurückziehen um nicht gleich los zu spritzen. Doch gleichzeitig starrte er auf dem Film.Zwischen den bleichen  glatten Schenkeln des Novizen stand ein langer dünner Schwanz, der  auf Entleerung wartete. Der Verführer, ein grauhaariger  Mönch  lächelte während er mit der anderen Hand die Suppe auf dem Tisch löffelte. Ihm machte es sichtlich Freunde  den unschuldigen jungen Mann  vor Geilheit leiden zu sehen .Ja ,es regte auch ihn auf. Auf dem I-Pad sah man jetzt, dass  sich unter dem Tisch auch bei ihm die Kutte wie ein kleines Zelt ausgebeult war. Es erregte den  väterlichen wichsenden Glaubensbruder wie es ihm gelang  den Jungen  so aufzuregen, dass er nur mit zittriger Hand ebenfalls den Löffel zum Mund führen konnte.

Eine aufreizende Spannung strahlte der Film aus und ich spürte  wie es meinen Freund auf dem Autositz anmachte. Früher hatten ich einen Freund mit dem ich während des Studiums ebenfalls gemeinsam einen Porno schaute. Doch das in einer Studentenbude. Jetzt saß ich mitten auf einem Parkplatz und wir konnten vielleicht beobachtet werden .Aber auch das hatte seinen unbändigen Reiz.

 Sein Schwanz  bebte plötzlich, er  hielt es nicht mehr länger aus. Mit einem lauten „Jaaaaa“ ließ er sich gehen und spritze mir in meinen Rachen. Ich konnte gar nicht so schnell schlucken wie er in Schüben seinen warmen Samen aus seinen Eiern spritzte. Mir lief sein Saft den Mund herab und ich versuchte möglichst viel von dem wunderbaren Sperma zu kosten. Schade um jeden Tropfen, der mir das Kinn hinab lief. “Oh bist Du gut“, stöhnte er und fühlte sich sichtlich wohl in meiner  gierigen Mundvotze. Doch ich hatte das Gefühl, dass er viel lieber dem jungen Mönch seine Manneskraft gegeben hätte. Ich blieb noch in seinem Schoß und leckte den Schwengel blitzsauber, dann  wollte auch ich den Film wieder sehen. Noch nie hatte sich dieses Thema in einem Porno gesehen. Meist waren es Nonnen, die  in Filmen ihre Pussy befummelten.

Doch ich fand dies hier mindestens ebenso geil.

Fortsetzung folgt

 

22.1.14 15:27


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